Avalon ist im Aufruhr, während gewaltige Feinde ihre Armeen formieren. Ein entschlossener Haufen verschiedener Bewohner, angeführt von Merlins Drachen Basilgarrad, kämpft tapfer in der großen Schlacht der endlosen Feuer. Doch das wahre Böse lauert verborgen im Dunkeln.
Irmela Brender Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Das Schwert in der Stille
- 380 Seiten
- 14 Lesestunden
Bislang hatte Takeo nicht gewusst, was Menschen einander antun können, nichts von den wilden Schlachten der Clans. Doch dann wird seine Familie ermordet und er selbst entkommt nur knapp dem Tod. Otori Shigeru vom Clan der Otori ist es, der ihn rettet - mit dem Schlangenschwert in der Hand. Von ihm lernt Takeo die Bräuche der Clans und gerät dabei immer tiefer in eine Welt der Lügen, der Geheimnisse und der Rache...
Avalon ist in Gefahr, mit Kämpfen und Unruhen. Merlins Drache Basilgarrad fliegt zwischen den Wurzelreichen, während Merlin auf der Erde benötigt wird. Merlins Sohn übergibt eine Karte, die Reisen zu den Wünschen ermöglicht, und Basilgarrad beschließt, den Ursprung des Bösen aufzusuchen.
Simon ist der neue König von England – und alles andere als glücklich. Zwar hat er seine Freundin Dido überreden können, ebenfalls im Palast einzuziehen, doch fühlt er sich als hilflose Marionette der alternden Adeligen und Höflinge. Als dann Gerüchte um einen Konkurrenten in der Thronfolge aufkommen, will Dido ihrem Freund helfen und macht sich auf den gefährlichen Weg nach Schottland, zur Hexe von Clatteringshaws … Spannend, poetisch und voller Humor – ein pralles Abenteuer voller Verwicklungen.
War mal ein Lama in Alabama. Allerhand Reime und Geschichten in Gedichten
- 95 Seiten
- 4 Lesestunden
In "WAR MAL EIN LAMA IN ALABAMA" zeigt Irmela Brender, wie Dichten wie Zauberei ist, indem sie mit Vokalen und Wörtern spielt. Das Reim- und Gedichtbuch bietet Limericks, Abzählreime und Poesiegeschichten, farbenfroh illustriert von Verena Ballhaus. Ein Buch, das Kinder und Erwachsene gleichermaßen begeistert.
Plitsch-Platsch-Patrizia
- 62 Seiten
- 3 Lesestunden
Patrizia verbringt die Ferien bei ihren Grosseltern. Da gibt es einen grossen Garten, jede Menge Müsli - und ein Schwimmbad...
Von Mooren, Felsen, Krokuswiesen
- 95 Seiten
- 4 Lesestunden
Irmela Brender schildert lohnende Ziele für Fahrten ins Grüne, auf die man selbst wohl kaum verfiele: Seen, Täler und „schöne Flecken“ im Schwarzwald und im Neckarland, auf der Alb und im Schwäbischen Wald. Zum Beutenlay und zum Hungerbrunnen nimmt sie uns mit, zum Hammerschmiedesee, zum Aalkistensee und zu vielen anderen Naturschönheiten im württembergischen Kernland und drum herum. Durch ihre Art, kurz, unterhaltsam und sehr persönlich zu erzählen, schafft Irmela Brender ein mustergültiges Gegenbeispiel zu den weitverbreiteten Fahrrad- und Wanderführern, die sich wie technische Anleitungen lesen. Ihr Motto: „Gehen, sehen, Land verstehen.“ Irmela Brenders Ausflugstips waren 1991 in der Rundfunksendung „Land und Leute“ auf SDR 1 zu hören. Irmela Brender, geb. 1935 in Mannheim, ist freie Autorin und Übersetzerin. 1980 erhielt sie den Stuttgarter Literaturpreis.
Finkengasse gegen Starenweg
- 47 Seiten
- 2 Lesestunden
Wacholderzauber
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
Das Elefantenkind
- 28 Seiten
- 1 Lesestunde
Because of his 'satiable curtiosity about what the crocodile has for dinner, the elephant's child and all elephants thereafter have long trunks.
Julias anderer Tag
- 71 Seiten
- 3 Lesestunden
Über Miss Marple
- 87 Seiten
- 4 Lesestunden
Über Miss Marple - bk184; Fischer Verlag; Irmela Brender; pocket_book; 1986
Schön und klug und dann auch noch reich
Wunschträume 1950 bis 1985
German
Verflixt noch mal, wer spukt denn da?
- 175 Seiten
- 7 Lesestunden
In Wirklichkeit ist alles ziemlich gut
- 173 Seiten
- 7 Lesestunden
Fenster sind wie Spiegel
- 120 Seiten
- 5 Lesestunden
Fenster sind wie Spiegel - bk112; Edition Pestum; Irmela Brender; pocket_book; 1983
Schanett und Dirk
- 130 Seiten
- 5 Lesestunden
Die Sache mit dem Sex
- 96 Seiten
- 4 Lesestunden
En samling aforismer, digte, små historier og fotografier om skænderier og stridigheder
Fragt mal Alice
- 223 Seiten
- 8 Lesestunden
Die Neubearbeitung eines authentischen Tagebuchs einer 15-jährigen Drogensüchtigen, die an ihrer Sucht starb. Alice ist ein typischer Teenager, der ihre Sorgen, Ängste und Geheimnisse in ihrem Tagebuch festhält. Ihre Stimmungsschwankungen spiegeln sich in ihren Noten und ihrem Gewicht wider, und der erste Liebeskummer belastet sie stark. Als sie in einer Clique ohne ihr Wissen LSD konsumiert, ist sie sowohl schockiert als auch fasziniert. Obwohl sie Drogensüchtige verachtet, erlebt sie durch LSD die Welt intensiver und wird von der Neugier auf den Rausch ergriffen. Sie probiert härtere Drogen aus und gerät immer tiefer in die Sucht. Der Kreislauf von Aufputsch- und Beruhigungsmitteln, Selbstekel und Euphorie wird zur tödlichen Spirale. Zwei Mal versucht sie, der Sucht zu entkommen, indem sie von zu Hause weggeht, doch ohne ihre Familie stürzt sie noch tiefer ab. Nach ihrer Rückkehr kämpft sie verzweifelt um ein drogenfreies Leben, doch ihre alten Freunde setzen sie unter Druck. Ein Horrortrip bringt sie an den Rand des Verstandes, und schließlich wird sie schwer krank in die Jugendpsychiatrie eingewiesen. Dort lernt sie in der Gruppentherapie viel über sich selbst und scheint einen Ausweg zu finden. Doch das Tagebuch bricht ab: Die Verfasserin stirbt drei Wochen nach dem letzten Eintrag an einer Überdosis.
Man nennt sie auch Berry
- 107 Seiten
- 4 Lesestunden
Leseladen: Orte, innen und außen
- 208 Seiten
- 8 Lesestunden
Streitbuch für Kinder: Meine Meinung-deine Meinung
- 93 Seiten
- 4 Lesestunden
happy, high, tot
- 95 Seiten
- 4 Lesestunden

























