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Hartmann von Aue

    1. Jänner 1160 – 1. Jänner 1210

    Hartmann von Aue gilt als einer der bedeutendsten Epiker der mittelhochdeutschen Klassik um 1200. Er steht am Beginn des höfischen Romans, der aus Frankreich übernommen wurde. Seine erzählerischen Werke zeichnen sich durch ausgefeilte Handlungsstränge und eine tiefe Auseinandersetzung mit höfischen Idealen und moralischen Dilemmata aus. Leser können in seinen Texten fesselnde Geschichten von Helden entdecken, die sowohl inneren als auch äußeren Herausforderungen begegnen.

    Der arme Heinrich 3
    Der arme Heinrich
    Erec
    Gregorius
    Iwein
    Lieder. Mittelhochdeutsch
    • Berufsfachliche Kompetenz Einzelhandel

      3. Ausbildungsjahr

      • 243 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Schwerpunkt Betriebswirtschaft: Lernfelder 8 -10 Schwerpunkt Steuerung und Kontrolle: Lernfeld 14 Schwerpunkt Gesamtwirtschaft: Kompetenzbereich III

      Berufsfachliche Kompetenz Einzelhandel2009
    • More tales from the medieval ages starring women warriors way too hot for vigorous action, sword and sorcery awash with hot sex. Beautifully painted, from Spain and with a dash of humor.

      Barbarian Chicks and Demons. Vol. 22009
      3,4
    • In diesem Buch finden Konstrukteure, Technologen und Studenten der Fachrichtung Maschinenbau zum ersten Mal eine systematische Durchdringung des Problems als ganzheitliche Prozessbetrachtung von der Schmelze bis zum fertigbearbeiteten und -behandelten Gussstück. Es wurden alle vorhandenen Regeln erfasst und neu erarbeitet. Die Zusammenfassung aller Regeln nach technologischen Abschnitten ermöglicht die bestmögliche Übersicht. Jede Regel wurde mit Begründung und Erläuterung ergänzt. Die Erläuterung wurde mit Beispielen belegt.

      Fertigungsgerechtes Gestalten von Gußstücken1995
    • Mit dem ›Erec‹ - entstanden zwischen 1180 und 1190 - eröffnet Hartmann von Aue die Tradition des höfischen Artusromans in der deutschen Literatur. Er leistet damit für den deutschen Sprachraum, was zuvor Chrétien de Troyes (u. a. mit ›Érec et Énide‹) für Frankreich geleistet hat. Die historische Artusgestalt - ein kymrischer Stammeshäuptling um 500 n. Chr. - ist hier zur Verkörperung eines Systems von Idealvorstellungen geworden, die sich am ehesten als Synthese weltlich-kämpferischer Tugenden, geistlicher Normen und ästhetischer Ansprüche beschreiben lassen und in dem Begriff ›ritterlich‹ zusammenlaufen. Ritter Erec hat durch sein ›verligen‹ bei Enite, die er im Turnierkampf gewonnen hat, seinen Aufenthalt am Artushof verwirkt. In einer Reihe von Bewährungsproben, den ›aventiuren‹, büßt der Ritter seine Verfehlung ab, bis er sich wieder als der Artusrunde würdig erweist.Die vorliegende Ausgabe stützt sich auf die von Albert Leitzmann erarbeitete Edition (Halle 1939). Die Übersetzung des Berliner Germanisten Thomas Cramer folgt dem Gebot möglichst großer Zeilentreue und will das Original nicht ersetzen, sondern erschließen. Das Nachwort gibt Aufschluß über die literarhistorische Rezeption und Interpretation des ›Erec‹.

      Erec1967
      3,3
    • Keine ausführliche Beschreibung für "Text" verfügbar.

      Iwein1964
      3,5
    • Gregorius

      • 323 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Hartmann von Aue, der gebildete Verfasser großer Artusromane nach französischem Vorbild, hat auch zwei legendenhafte Verserzählungen geschrieben, die beide die geistliche und die ritterlich-höfische Lebensform gegeneinander profilieren und abwägen, ohne eine einfache Entscheidung zu fällen. Im „Gregorius“ wird die Geschichte des „guten Sünders“ erzählt, der als Inzestkind unwissentlich wie Ödipus die Sünde seiner Eltern mit der eigenen Mutter als Ehefrau fortsetzt, sie durch ein siebzehnjähriges vorbildliches Eremitentum büßt und darob zum Papst gewählt wird. Die Neuausgabe und Neuübersetzung von Waltraud Fritsch-Rößler bietet erstmals in der Universal-Bibliothek auch einen das Verständnis erleichternden und erweiternden Kommentar. Sprachen: Deutsch, Mittelhochdeutsch

      Gregorius1963
      3,5
    • Der arme Heinrich

      • 117 Seiten
      • 5 Lesestunden

      Ist das Mittelhochdeutsche nun eigentlich eine Fremdsprache, oder nicht? Für viele Studenten stellen die älteren Sprachstufen zunächst eine beträchtliche Hürde dar, die jedoch übersprungen werden will. Über die beste Methode scheiden sich die Geister – und die Dozenten in zwei Lager: entweder nach einem ersten Sprachkurs tendenziell intuitiv unter Zuhilfenahme von Übersetzungen in zweisprachigen Ausgaben, oder systematisch wie beim schulischen Fremdsprachenunterricht, indem das Sprachwissen zunächst streng an eigener Übersetzungsübung geschult wird. Der Partei der Mittelhochdeutsch-Grundkurse, die den steilen und anstrengenden zweiten Weg bevorzugen, stellt die Universal-Bibliothek nun die entsprechenden einsprachigen Textausgaben zur Verfügung, ganz nach dem Muster der Roten Reihe. Die beliebtesten Anfänger-Werke der mittelhochdeutschen Literatur werden in rein mittelhochdeutschem Text (nach den jeweils maßgeblichen Ausgaben) mit einem semantischen und grammatischen Kommentar am Fuß der Seite sowie einem für den Spracherwerb reduzierten Sachkommentar im Anhang geboten. Die Reihe beginnt mit Hartmanns »Armem Heinrich«, der seit langem zum Kernprogramm der Mittelhochdeutsch-Grundkurse gehört.

      Der arme Heinrich1913
      3,2