Bookbot

Fritz Deppert

    24. Dezember 1932
    Politische Dichtung der Gegenwart
    ABC Darmstadt
    Hinter dem Mond der Himmel
    Zwei in der Stadt
    Möglichkeiten zu trauern. In 24 Episteln und einem längeren Postskriptum
    Die Darmstädter Altstadt. Originale, Genies, Lausbuben
    • Auszug aus dem Vorwort:"662 Jahre, die ganze Zeitspanne vom Stadtprivileg Ludwig des Bayern 1330 bis heute, ist Darmstadts Stadtgeschichte alt. Gute 600 Jahre bis zur Zerstörung in den Bombennächten des 2. Weltkrieges war für die einstige Ansiedlung am Darmbach, mittlerweile Großstadt geworden, die Altstadt Urgrund und Nährboden, auf dem sich das Menschliche und Allzumenschliche entwickelte, der "Datterich" die typischen Personen darin, der Dialekt, Ironie und Spott, kurz all das, was den Charakter der Stadt am Woog ausmacht."

      Die Darmstädter Altstadt. Originale, Genies, Lausbuben
      5,0
    • Fritz Deppert vermittelt in "Ernstfall der Liebe" wichtige Einsichten über den Umgang mit dem Tod und die Notwendigkeit, in der Lebenszeit keine Vorwürfe zu hinterlassen. Er betont, dass es keine Möglichkeit gibt, Versäumnisse nachzuholen und dass es um verpasste Zärtlichkeiten, Ängste und unerfüllte Wünsche geht.

      Möglichkeiten zu trauern. In 24 Episteln und einem längeren Postskriptum
    • 'Hinter dem Mond der Himmel' von Fritz Deppert enthält neue Texte aus den letzten Jahren. Sie beschäftigen sich mit den Kreisläufen von Kommen und Vergehen in der Natur, mit gesellschaftlichen und politischen Gegebenheiten der Gegenwart sowie mit Reisezielen und Erfahrungen von Krieg, Liebe, Verlust und Tod. Gelassenheit und Altersmilde sind Eigenschaften, die sich im Laufe eines intensiv gelebten Lebens vor dem Hintergrund eines reichhaltigen Erfahrungsschatzes oftmals beiläufig einstellen. 'Außen als Fassade ein / melancholisches Verstummen.' Wieviel Menschsein bleibt unter den Eindrücken der Kriegsgräuel, wenn eine die Ewigkeit überdauernde Musik und die Hoffnung auf 'allmähliches Verschwinden' Trost in der Heimatlosigkeit geben? Fritz Depperts persönliche Erinnerungen und eine andauernde Sehnsucht nach Paradies münden im 'Balsam' der Poesie, 'der Schmerzen heilt'.

      Hinter dem Mond der Himmel
    • Blühende Tinte

      • 108 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Die Herausgeber stellen mit dieser Veröffentlichung Lyrik und Prosa von Schülerinnen und Schülern aus Darmstadt und dem Landkreis Darmstadt-Dieburg vor, die in den Jahren 2011 bis 2016 entstanden sind. Das Bedürfnis dieser jungen Menschen, literarische Texte zu verfassen, ist überraschend. Die Lyrik zum Beispiel, die schon oft außer Mode und damit aus der Welt zu sein schien, wird zum Ausdrucksmittel eigener Gedanken, Gefühle und Nöte und nicht nur für das erste Verliebtsein und den ersten Liebeskummer. Literarische Formen werden genutzt, um das, was sie bewegt, zum Ausdruck zu bringen, und das hilft offensichtlich dabei, sich in der Welt zurechtzufi nden. Mit diesem Buch möchte die GESELLSCHAFT HESSISCHER LITERATURFREUNDE auf diese Texte aufmerksam machen.

      Blühende Tinte
    • Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft

      Leonce-und-Lena-Preis 2009. Wolfgang-Weyrauch-Förderpreise 2009

      • 152 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der Literarische März, der 'renommierteste Wettbewerb für den deutschsprachigen Lyrik-Nachwuchs' (Frankfurter Rundschau), bietet einen repräsentativen Einblick in die junge Lyrik der Gegenwart. Das Buch enthält die Gedichte der zum Vortrag nach Darmstadt eingeladenen Lyriker/innen Tobias Falberg, Alexander Gumz, Juliane Liebert, Marie T. Martin, Kerstin Preiwuß, Ulrike Almut Sandig, Christoph Wenzel, Ruth Wiebusch, Nadja Wünsche, Judith Zander. Den Leonce-und-Lena-Preis 2009 erhielt Ulrike Almut Sandig für 'Gedichte, die Texturen sehr komplexer, ineinander und gegeneinander arbeitender Motivschichten sind. Die Rückeroberung einer nicht nur privaten, sondern auch historischen Anwesenheit ist ihr großes literarisches Thema.' Einen Wolfgang-Weyrauch-Förderpreis erhielt Juliane Liebert 'für gewagte, erstaunliche und auch erstaunlich befreiende Gedichte (.), die gegen die Überanstrengung von Körpern und ihren Rollen eine Ausgelassenheit setzen, die durchaus Züge von Verzweiflung hat – aber eine Verzweifl ung, die mit Mut, Wut und Witz balanciert ist.' Judith Zander erhielt einen Förderpreis 'für Gedichte, deren Reichtum an lebendigen Tonfällen, an Sprechformen, an Klangfarben, deren motivische Vielfalt und frappante Kleinteiligkeit für sich einnimmt.'

      Literarischer März - 16: Unter der Folie aus Luft
    • Aufschlüsse

      Begegnungen Darmstädter Autoren

      • 232 Seiten
      • 9 Lesestunden

      German

      Aufschlüsse
    • Kurzschrift

      Gedanken und Standortbestimmungen

      • 80 Seiten
      • 3 Lesestunden
      Kurzschrift
    • Ein Bankier steigt aus

      • 227 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Albrecht ist Bankier alter Schule. Als sein Sohn das Unternehmen, ganz im Stil der neuen Zeit, mit hochspekulativen Geschäften in den Strudel der Krise mitreißt, beschließt der Vater auszusteigen. Und entscheidet sich zu einem radikalen Schritt – zu einem Leben in der Obdachlosigkeit. Ein Roman von großer Aktualität, der von der Unmoral der herrschenden Verhältnisse erzählt und den Schwierigkeiten, eine Alternative zu leben.

      Ein Bankier steigt aus
    • Regenbögen zum Hausgebrauch

      Gedichte

      • 93 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Mit der Liebe beginnt Fritz Depperts neuer Gedichtband, mit 'WeinLiebe', 'Liebesverrenkung', 'Mondliebe' - Liebe gepaart mit 'Unsterblichkeiten, die porös machen / dich für mich und mich für dich.' Sodann folgen wir dem Dichter durch die Jahreszeiten. In seinen 'Frühlingsgängen', seinem 'Sommergelb', einer 'Herbstbagatelle' ebenso wie in den 'Winterreimen' erweist sich Deppert als klassischer Naturlyriker im schönsten Sinne.

      Regenbögen zum Hausgebrauch
    • Das Schweigen der Blätter

      Gedichte

      • 109 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Dreizehn Jahre nach seinem letzten Gedichtband „Regenbögen zum Hausgebrauch“ im Neuen Literaturkontor führt Fritz Deppert hier mit überzeugender Souveränität seine großen Lebensthemen noch einmal zusammen. - Dem Jahreszyklus folgend, reflektiert er im ersten Teil das Erwachen, Leben und Vergehen der Natur - stets verbunden mit Selbstaussagen des miterlebenden Dichters. - In erfreulich unprätentiösem Stil und mit bewußt sich wiederholenden Metaphern transponiert Deppert seine Gedanken in Lyrik, er lehnt sich auf, resigniert, genießt und zweifelt erneut. So entsteht ein poetischer Reigen sowohl der inneren als auch der äußeren Welt - einer Welt, deren Unvollkommenheiten im zweiten Teil des Bandes in die Resignation treiben könnten. Dennoch ist da auch „die Lust am eigenen Dasein / vor dem allmählichen Verschwinden“. - Fritz Deppert ist seit 1979 Juror des Lyrik-Wettbewerbs Literarischer März, Mitglied des PEN und Ehrenpräsident der „Kogge“.

      Das Schweigen der Blätter
    • Das Darmstädter Weihnachtsbuch

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      „Das Darmstädter Weihnachtsbuch“ bietet eine wohlausgewogene Sammlung von Geschichten, Gedichten und Erinnerungen aus drei Jahrhunderten, die während der Advents-, Weihnachts- und Neujahrszeit in Darmstadt spielen und (oder) von Darmstädtern geschrieben wurden. Es entsteht durch die Jahrhunderte ein Bild dieser Zeit mit heiligen und unheiligen Geschichten, mit besinnlichen und nachenklich machenden Texten. Die fröhlichen und stimmungsvollen Feste werden beschrieben und die traurigen und düsteren. So wird ein Stück Darmstadt sichtbar, das unverwechselbar ist, auch in Mundarttexten und mit alten Anregungen zum Kochen, Backen, Trinken und Bleigießen und mit den schönen Farbbildern von Hartmuth Pfeil zu den Weihnachtsmärchen und den alten Fotos. 4 farbige Bilder von Hartmuth Pfeil, 9 Fotos „Darmstadt zur Weihnachtszeit“

      Das Darmstädter Weihnachtsbuch
    • Schubladentexte

      • 198 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Das Buch "Schubladentexte" präsentiert über Jahre in der Schublade gesammelte Gedichte vom Prosagedicht bis zum Haiku und zu Aphorismen, die sich vom Inhalt oder der Form her in die zahlreichen erschienen Bücher des Autors nicht einbinden ließen. Daher ist das Besondere an dieser Veröffentlichung die inhaltliche und formale Vielfalt der Texte. Nun hat Fritz Deppert sich entschlossen, diese Texte, die ihm am Herzen lagen und trotzdem ein Schattendasein führten, aus der Schublade hervorzuholen, sie in einem besonderen Buch zu veröffentlichen und damit sein Schaffen, wenn man von der Prosa absieht, in der ganzen Bandbreite vorzustellen.

      Schubladentexte
    • Buttmei tappt im Dunkeln

      • 247 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Im dritten Fall des Ex-Hauptkommissars Buttmei entdeckt er während eines Waldspaziergangs die Mappe und Kleidungsstücke eines Staatsanwalts. Die Fragen sind drängend: Wurde der Beamte entführt, ist er tot oder hat er sich abgesetzt? Da die Ermittlungen aus unerklärlichen Gründen 'von ganz oben' gestoppt werden, engagieren Buttmeis Ex-Kollegen den hartnäckigen Pensionär als verdeckten Ermittler. Zunächst tappt Buttmei im Dunkeln, da die zahlreichen Verdachtsmomente keine greifbaren Ergebnisse liefern. Dennoch setzen seine unsichtbaren Gegner alles daran, ihn zu beseitigen. Der Autor präsentiert eine fesselnde Kriminalgeschichte, die an authentischen Orten in Darmstadt und Umgebung spielt. Fritz Deppert, 1932 in Darmstadt geboren, ist ein vielseitiger Schriftsteller mit einer Promotion über die Dramen Ernst Barlachs. Er war Leiter der Bertolt-Brecht-Schule bis 1996, Lektor des Literarischen März und langjähriger Präsident der Kogge. Zudem ist er Ehrenpräsident und Koggeringträger sowie Mitglied des P. E. N. Seine Veröffentlichungen umfassen Gedichtbände, Romane, Essays, Aphorismen und Bücher zur Stadtgeschichte Darmstadts. Die Kriminalgeschichten präsentieren die originelle Figur des Kommissars Philipp Buttmei vor dem regionalen Hintergrund Darmstadt und Odenwald.

      Buttmei tappt im Dunkeln
    • Buttmei findet keine Ruhe

      Darmstadt-Krimi. Kriminalroman

      • 220 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Mord an Rudi, dem obdachlosen Bekannten Philipp Buttmeis, zwingt den pensionierten Kriminalkommissar dazu, wieder in Darmstadt zu ermitteln. Bald stellt sich jedoch heraus, dass es sich wohl nicht um Streitigkeiten im einschlägigen Milieu handelt. Eine Spur weist vielmehr auf ein kriminelles Netzwerk hin - mehr sei nicht verraten. Ruhig, aber scharfsinnig geht Buttmei an seinen neuen Fall heran, der sich und insbesondere seinen Hund Theo bald in große Gefahr bringt. Besinnung versucht er zwischendurch bei Besuchen im Odenwald zu finden - bei Anne Weber, die den Lesern des ersten und ebenso spannenden Buttmei-Buches als Tochter eines ermordeten Freundes noch bekannt sein dürfte.

      Buttmei findet keine Ruhe