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Bookbot

Heinz D. Kurz

    29. März 1946
    Das Gespenst säkularer Stagnation
    Asle und Idieh und der Sinn des Lebens
    Ökonomisches Denken in drei Jahrhunderten
    Klassiker des ökonomischen Denkens. Bd.2
    Joseph A. Schumpeter
    Geschichte des ökonomischen Denkens
    • 4,0(1)Abgeben

      Ökonomen verstehen ihr Fach gerne als "normale" Wissenschaft, die alle Ideen bewahrt, die richtig und wahr sind, und alle ausmustert, die falsch und irreführend sind. Doch auch Ökonomen irren sich - nicht selten, und dann oft mit gewaltigen wirtschaftlichen und politischen Folgen. In seiner konzisen Geschichte von den Anfängen des Fachs bis heute zeigt Heinz D. Kurz die Motive und Fragestellungen sowie die größten Erkenntnisse und Irrtümer der wichtigsten ökonomischen Denker. Ökonomische Ideen können den Blick auf die Wirklichkeit schärfen, sie können ihn aber auch verstellen. Wer hier die Spreu vom Weizen trennen möchte, sollte mit der Geschichte des ökonomischen Denkens vertraut sein.

      Geschichte des ökonomischen Denkens
    • Joseph A. Schumpeter

      Ein Sozialökonom zwichen Marx und Walras

      4,0(1)Abgeben

      Schumpeters Werk zeichnet sich durch eine bemerkenswerte Kontinuität aus, wobei das Hauptaugenmerk auf der „wirtschaftlichen Entwicklung“ liegt – der Frage, warum sich die Wirtschaft ständig transformiert. Der Essay beleuchtet Leben, Werk und Wirkungsgeschichte dieses großen Sozialwissenschaftlers. Sein Denken bewegt sich zwischen der allgemeinen Gleichgewichtstheorie von Léon Walras und der Kapitalakkumulationstheorie von Karl Marx. Während Walras die Kräfte abbildet, die auf ein Gleichgewicht drängen, fokussiert Marx auf die Kräfte, die davon abweichen. Schumpeter beginnt als Walrasianer und entwickelt sich zu einem Marxianer. Zunächst schätzt er die Walrassche Theorie des allgemeinen ökonomischen Gleichgewichts, erkennt jedoch, dass sie die dynamischen Triebkräfte und anarchischen Tendenzen des Systems nicht erfasst. Er wird zum Propheten des Sozialismus, jedoch nicht durch revolutionäre Umstürze, sondern als Ergebnis eines langen Prozesses der sozio-ökonomischen Transformation. Schumpeter thematisiert die Rolle unternehmerischer Innovationen und den Prozess der „kreativen Zerstörung“. Sein Denken hat zahlreiche Forschungsrichtungen beeinflusst, darunter die Theorie der langen Wellen wirtschaftlicher Entwicklung, die evolutorische Ökonomik und die „Schumpeterschen“ Modelle des endogenen wirtschaftlichen Wachstums.

      Joseph A. Schumpeter
    • Auf 2 Bände angelegte Ausgabe mit Einführungen in Leben, Werk und Wirkung der Klassiker der modernen ökonomischen Lehre - von Adam Smith bis zu den herausragenden Ökonomen des 20. Jahrhunderts. Mit ausführlichem Literaturverzeichnis. (LK/C: Vogel)

      Klassiker des ökonomischen Denkens. Bd.2
    • Ökonomisches Denken in drei Jahrhunderten

      Band 1: Bedeutende Ökonomen / Band 2: Ausgewählte Felder und Themen

      • 960 Seiten
      • 34 Lesestunden

      Die Sammlung bietet einen umfassenden Überblick über wichtige Ökonomen und zentrale Themen der Nationalökonomie, wodurch eine dreihundertjährige Geschichte des ökonomischen Denkens entfaltet wird. Die Beiträge beleuchten die Entwicklung ökonomischer Theorien und deren Einfluss auf die Gesellschaft, und bieten somit wertvolle Einblicke in die Evolution der ökonomischen Wissenschaften.

      Ökonomisches Denken in drei Jahrhunderten
    • Wenn es Gründe für das Wachstum einer Wirtschaft gibt, müssen auch Gründe für ihre Stagnation existieren. Welche Faktoren erklären die aktuellen stagnativen Tendenzen in vielen Ökonomien? Hat sich das Klima des Wachstums verflüchtigt? Stehen wir am Beginn einer säkularen Stagnation? Verliert die „reifen“ Wirtschaft ihre Dynamik? Sind stagnative Tendenzen Ausdruck kumulierender Umwelt- und Ressourcenprobleme? Ist der Strukturwandel von der Industrie zu Dienstleistungen verantwortlich? Welche Rolle spielt die zunehmende Ungleichheit in der Einkommens- und Vermögensverteilung sowie die daraus resultierende Flut an Ersparnissen? Finden diese Ersparnisse nur schwer rentable Anlagemöglichkeiten, weil Kreativität und Erfindungsreichtum nachlassen? Welche Auswirkungen hat dies auf Gesellschaft, Kultur und Politik? Stehen wir vor tiefgreifenden ökonomischen und politischen Umwälzungen? Der Essay bietet einen Überblick über bedeutende stagnationstheoretische Erklärungen von der systematischen ökonomischen Analyse im 18. Jahrhundert bis heute. Er behandelt Beiträge klassischer, neoklassischer und keynesianischer Autoren sowie von Joseph A. Schumpeter und Thomas Piketty. Es zeigt sich, dass wenig wirklich Neues zu den bereits umfangreichen stagnationstheoretischen Argumenten hinzugekommen ist, während einige nützliche alte Ideen verloren gingen. Die Argumentkombinationen, der Stil und die als Beleg angeführte Empirie haben sich jedoch ver

      Das Gespenst säkularer Stagnation
    • Der Name Adam Smith ist vielen Menschen ein Begriff, über das Leben und Werk dieses großen Denkers wissen allerdings die wenigsten Bescheid. Diese Wissenslücke schließt dieses Buch. Die Autoren stellen die Kindheit, Jugend und das Studium des schottischen Ökonomen eindrucksvoll dar. Auch sein Hauptwerk „The Wealth of Nations“ und dessen Entstehung werden beleuchtet. Die Arbeiten von Smith wirken noch heute und sind darüber hinaus aktuell - wie das Beispiel der Bankenregulierung zeigt. Dieses Buch ist Teil der UTB-Reihe „Die größten Ökonomen“. Darin stellen Ihnen renommierte Experten wichtige Persönlichkeiten aus den Wirtschaftswissenschaften vor. Dabei konzentrieren sie sich nicht nur auf das wissenschaftliche Werk, sondern beleuchten auch den Menschen und den Kontext. In jedem Buch sind zahlreiche Services enthalten: Lebenslauf, Glossarium sowie kommentierte Tipps zu Webseiten und Literatur.

      Die größten Ökonomen: Adam Smith
    • Schumpeter für jedermann

      • 258 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Spannend wie ein RomanJoseph Alois Schumpeter (1885-1950) ist nicht nur einer der bedeutendsten, sondern auch einer der schillerndsten Ökonomen aller Zeiten. Sein Leben und seine wissenschaftliche, politische und unternehmerische Karriere lesen sich spannend wie ein Roman.Der dritte Band aus der Reihe "Ökonomen für jedermann" berichtet von Schumpeters Jugend und Studentenzeit im Wiener Fin de siècle; seiner wissenschaftlichen Karriere und den Haupteinflüssen auf sein Denken; seinen Erfolg und Misserfolg als Bankier und Spekulant; privaten Schicksalsschläge; seiner Konkurrenz mit dem großen Ökonomen John Maynard Keynes; seiner Auffassung von der schleichenden Zersetzung des Kapitalismus sowie seinem Einfluss auf unser heutiges Denken und wirtschaftspolitisches Handeln.Kurz und Sturn bringen uns den Mann und dessen Theorien näher, dem wir das geflügelte Wort von der "schöpferischen Zerstörung" verdanken.

      Schumpeter für jedermann
    • Einer der wichtigsten Ökonomen Adam Smith (1723 bis 1790) gilt als einer der wichtigsten Ökonomen. Seine beiden Bücher „Wohlstand der Nationen“ und „Theorie der ethischen Gefühle“ gehören immer noch zu den Standardwerken der Wirtschaftswissenschaften. Und viele neue Disziplinen der Ökonomie – wie die Spieltheorie – wären ohne die Grundlagenarbeit von Smith gar nicht möglich. Doch der schottische Aufklärer hat ebenso seine Gegner: Immer, wenn der Kapitalismus in die Kritik gerät, fällt fast unweigerlich der Name von Adam Smith. Was hat es mit diesem Menschen und seinem geistigen Schaffen auf sich, dass er selbst nach über 200 Jahren unverzichtbar scheint und die Gemüter bewegt? „Adam Smith für jedermann“ erklärt auf leicht verständliche, anschauliche und mitunter unterhaltende Weise die zwei wesentlichen Theorien von Smith. Und zwar kurz und knapp und so, dass sie auch Leser verstehen, die kein wirtschaftswissenschaftliches Studium mitbringen.

      Adam Smith für jedermann
    • Die Steiermark zeichnet sich durch ein Bildungs- und Forschungs-netzwerk aus, das nicht nur durch die Ausbildung hoch qualifizierter Arbeitskräfte eine tragende Rolle für die heimische Wirtschaft spielt; wesentliche ökonomische Effekte gehen auch von der Nachfrage der Hochschulen nach Gütern und Dienst-leistungen aus. Zusätzlich beleben die Studierenden und Bediensteten durch ihre Ausgaben für Wohnen, Lebensmittel und Freizeitaktivitäten vor allem die regionale Wertschöpfung nachhaltig. Anhand von vier steirischen Universitäten (Karl Franzens Universität, Medizinische Universität, Technische Universität, Montanuniversität Leoben) quantifiziert die gegenwärtige Studie mittels Input-Output Analyse diese regionalen und nationalen Effekte und zeigt damit die enorme Bedeutung dieser Institutionen, abseits ihres Bildungs- und Forschungsauftrags, auf.

      Ökonomische Effekte der Universitäten in der Steiermark