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Karl Schlechta

    23. Jänner 1904 – 19. Februar 1985
    Nietzsche-Chronik
    F. Nietzsche I/III 58
    Werke V
    Werke II
    Erasmus von Rotterdam
    Werke
    • KurzbeschreibungKeine ausführliche Beschreibung für „Nachgelassene Fragmente Anfang 1888 - Anfang Januar 1889“ verfügbar.

      Werke
      4,0
    • Werke V

      • 662 Seiten
      • 24 Lesestunden
      Werke V
    • Schlechtas Nietzsche-Ausgabe ließ erstmals eine unverstellte Sicht auf das Werk des großen Kritikers und Meisters im Umgang mit der deutschen Sprache zu. In wenigen Jahren hatte sie ihren Platz als die les- und zitierbare Nietzsche-Edition des Jahrhunderts erobert. Mit der Ausgabe beginnt die moderne Nietzsche-Rezeption, wozu ganz wesentlich der umfangreiche Nietzsche-Index beiträgt, ein Personen- und Sachregister mit über 10.000 Stichwörtern und mehr als 26.000 Stellennachweisen sowie einem Verzeichnis der Aphorismentitel, der eine einzigartige, bisher noch nicht übertroffene Orientierungshilfe bei Lektüre und Studium bedeutet.

      Nietzsche-Index zu den Werken in drei Bänden
    • Friedrich Nietzsche wurde am 15. Oktober 1844 in Röcken bei Lützen als Sohn eines Pastors geboren. Er studierte in Bonn und Leipzig zunächst Sprachwissenschaften und evangelische Theologie, seinen Abschluß machte er jedoch nur in klassischer Philologie. 1868 lernte er Richard Wagner kennen, der sein Denken neben Schopenhauer stark beeinflußte. Einige Jahre später zerbrach die Freundschaft über Nietzsches Geringschätzung der Bayreuther Festspiele. 1869 wurde er auf eine Professur für Altphilologie nach Basel berufen, die er aus gesundheitlichen Gründen zehn Jahre später wieder aufgab. Fortan lebte er von seiner Pension und finanzierte davon viele Reisen, u. a. in die Schweiz und nach Italien, auf denen seine wichtigsten philosophischen Werke entstanden. In seinen Hauptwerken sagte Nietzsche den Tod Gottes voraus, beschrieb den Übermenschen, trat für die Umwertung aller Werte ein und prägte somit den Nihilismus. Zu seinen bekanntesten Werken zählen Also sprach Zarathustra (1883) und Ecce Homo (1908). In den 1880er Jahren nahmen seine körperlichen und seelischen Leiden zu und gipfelten 1889 in einem Zusammenbruch, von dem er sich nicht mehr erholte. Bis zu seinem Tod am 25. August 1900 in Weimar wurde er von seiner Mutter und seiner Schwester gepflegt.

      Insel Taschenbuch - 2680: Götzendämmerung oder wie man mit dem Hammer philosophiert
    • Goethes Wilhelm Meister

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      (...) In bald 200 Jahren Rezeptionsgeschichte wurde Goethes "Wilhelm Meister" fast durchweg auf einige wenige 'Ideen' reduziert, die man unter dem Namen Bildungsroman zusammenfaßte. Karl Schlechtas Buch, zuerst 1953 erschienen, bricht mit dieser Deutungstradition und erschließt wieder - in einer dicht geschriebenen Darstellung - die erzählerische Fülle, den Zauber und die Unmittelbarkeit von Goethes Werk. Und er entdeckt im subtilen Mit- und Gegeneinander dieses an Farben und Stimmen so reichen Romans eine ironische Distanz Goethes gegenüber dem, was emphatisch als 'Bildung' verbucht wurde: der 'Bildungsroman' wird als Zerstörungsroman kenntlich, in dem es mehr um Verluste an ursprünglichem Leben als um positive Lernprozesse geht. Schlechta unternimmt eine Entdeckungsreise zu einem scheinbar so bekannten Roman. Sein Werk zu Goethes "Wilhelm Meister" ist in manchem der Neuerschließung von Goethes "Wahlverwandtschaften" durch Walter Benjamins berühmten Essay vergleichbar.

      Goethes Wilhelm Meister