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Karl Schlechta

    23. Jänner 1904 – 19. Februar 1985
    Werke 2
    F. Nietzsche I/III 58
    Werke V
    Erasmus von Rotterdam
    Werke
    Götzen-Dämmerung oder wie man mit dem Hammer philosophiert
    • Die Kunst des Liebens im Tun

      Warum und wie Unternehmer*innen die Welt verändern

      • 237 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Ist Liebe mehr als ein nur persönliches Gefühl? Ist sie tatsächlich das tiefste und schönste Geheimnis der Evolution? Befähigt sie uns Menschen dazu, über innere Gewohnheiten und äußere Widerstände hinaus zu wachsen und sinnvolle Innovationen in Wirtschaft, Gesellschaft oder Kultur kreativ in die Welt zu bringen? Und auf welche Weise kann es gelingen, die paradoxen Potenziale dieser Energie Liebe bewusst in uns zu aktivieren? Ausgehend von den Thesen Teilhard de Chardins und Erich Fromms, sowie von neuen Erkenntnissen verschiedener Wissenschaften, entwickelt dieses Buch dafür neue Erklärungsansätze. Dabei stützt es sich auf Gespräche mit mehr als 20 erfolgreichen Unternehmer*innen verschiedener Branchen. „Liebe ist die universellste, erstaunlichste und mysteriöseste aller kosmischen Energien, welche sich im Menschen ihrer selbst bewusst wird.“ (Teilhard de Chardin) „Echte Liebe ist Ausdruck inneren Produktivseins und impliziert Fürsorge, Achtung, Verantwortung und Erkenntnis.“ (Erich Fromm)

      Die Kunst des Liebens im Tun2019
    • 'Kein Ding gerät, an dem nicht der Übermut seinen Teil hat. Das Zuviel an Kraft erst ist der Beweis von Kraft', postuliert Nietzsche im Vorwort seiner 'Götzen-Dämmerung'. Und in der Tat: Kraftvoll und ohne falsche Rücksicht auf ein in seinen Augen überkommenes, in Traditionen gefangenes Denken schwingt der sprachgewaltige Philosoph den Hammer. Er selbst bezeichnete die 1889 erschienene 'Götzen-Dämmerung' als 'vollkommene Gesamteinführung' in seine Philosophie. Mit pointierter Schärfe und bewusstem Pathos arbeitet Nietzsche hier an seinen Gedanken zur 'Umwertung aller Werte' und zum 'Willen zur Macht', bevor ihn kurze Zeit später die geistige Umnachtung niederringt.

      Götzen-Dämmerung oder wie man mit dem Hammer philosophiert2000
      4,1
    • Goethes Wilhelm Meister

      • 226 Seiten
      • 8 Lesestunden

      (...) In bald 200 Jahren Rezeptionsgeschichte wurde Goethes "Wilhelm Meister" fast durchweg auf einige wenige 'Ideen' reduziert, die man unter dem Namen Bildungsroman zusammenfaßte. Karl Schlechtas Buch, zuerst 1953 erschienen, bricht mit dieser Deutungstradition und erschließt wieder - in einer dicht geschriebenen Darstellung - die erzählerische Fülle, den Zauber und die Unmittelbarkeit von Goethes Werk. Und er entdeckt im subtilen Mit- und Gegeneinander dieses an Farben und Stimmen so reichen Romans eine ironische Distanz Goethes gegenüber dem, was emphatisch als 'Bildung' verbucht wurde: der 'Bildungsroman' wird als Zerstörungsroman kenntlich, in dem es mehr um Verluste an ursprünglichem Leben als um positive Lernprozesse geht. Schlechta unternimmt eine Entdeckungsreise zu einem scheinbar so bekannten Roman. Sein Werk zu Goethes "Wilhelm Meister" ist in manchem der Neuerschließung von Goethes "Wahlverwandtschaften" durch Walter Benjamins berühmten Essay vergleichbar.

      Goethes Wilhelm Meister1985
    • Aufgrund der von Dr, Walther Linden besorgten Ausgabe neu bearbeited von Dr. Wolfgang Denninger

      Werke1983
      4,0
    • Schlechtas Nietzsche-Ausgabe ließ erstmals eine unverstellte Sicht auf das Werk des großen Kritikers und Meisters im Umgang mit der deutschen Sprache zu. In wenigen Jahren hatte sie ihren Platz als die les- und zitierbare Nietzsche-Edition des Jahrhunderts erobert. Mit der Ausgabe beginnt die moderne Nietzsche-Rezeption, wozu ganz wesentlich der umfangreiche Nietzsche-Index beiträgt, ein Personen- und Sachregister mit über 10.000 Stichwörtern und mehr als 26.000 Stellennachweisen sowie einem Verzeichnis der Aphorismentitel, der eine einzigartige, bisher noch nicht übertroffene Orientierungshilfe bei Lektüre und Studium bedeutet.

      Nietzsche-Index zu den Werken in drei Bänden1976
    • Werke V

      • 662 Seiten
      • 24 Lesestunden
      Werke V1972