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Bookbot

Herlinde Koelbl

    31. Oktober 1939
    Mein Blick, Herlinde Koelbl
    Starke Frauen
    Das deutsche Wohnzimmer
    Im Schreiben zu Haus
    Jüdische Portraits
    Schreiben!
    • 2025

      Boris Pistorius. Aufbruch

      Im Gespräch mit Herlinde Koelbl

      Boris Pistorius ist seit Beginn seiner Amtszeit als Verteidigungsminister der beliebteste Politiker Deutschlands. Mit klaren Worten und konkreten Plänen formt er die Bundeswehr zu einer wehrhaften Armee und prägt das Bild Deutschlands national wie international neu. Doch wer ist der Mensch hinter dem Minister? Die Fotografin Herlinde Koelbl zeigt Pistorius aus einer neuen Perspektive: sachlich, direkt und visionär. In acht Interviews zwischen Januar und Dezember 2024 spricht sie mit ihm über seine Wurzeln, seinen Werdegang, seine Ziele und die Herausforderungen seiner Amtszeit. Dieses Buch gibt faszinierende Einblicke in die Persönlichkeit eines Politikers, der Geschichte schreibt. Wer ist Boris Pistorius wirklich?

      Boris Pistorius. Aufbruch
    • 2023

      "A renowned German photographer combines portraits of and interviews with the world's leading scientists that look back at the personal experiences, successes and setbacks on their way to the very top"-- Provided by publisher

      Fascination of Science
    • 2023

      Licht fällt durch ein löchriges Blatt, ein Netz feinster, verzweigter Adern wird sichtbar. Eine Zitrone gleicht einem porösen Stein. Eine Frucht hüllt sich in zarte Fäden. Blütenblätter wellen sich zu erotischen Gebilden. Glattes verwandelt sich in vielfach Gefaltetes. Vergänglichkeit zeigt sich malerisch in phantasievollen Farben und mit einem ungeahnten Formenreichtum. Auch Herlinde Koelbls neue Arbeit ist eine Art Feldforschung, aber dieses Mal sind keine Menschen zu sehen. In Metamorphosen geht es um Schönheit. Eine andere Schönheit, die man nur erkennt, wenn man aufmerksam ist und so genau hinsieht wie die Fotografin. Die entsteht, weil alles Lebende sich ständig wandelt, immerzu in einen neuen, faszinierenden Seinszustand eintritt, für den Herlinde Koelbl uns die Augen öffnet. Sprachen: Deutsch, Englisch

      Metamorphosen
    • 2021

      Angela Merkel: Eine Ära endet – und mit ihr ein weltweit einzigartiges Projekt. Zwischen 1991 und 2021 ließ sich die Ausnahmepolitikerin, mit einer kurzen Unterbrechung, Jahr für Jahr von Herlinde Koelbl fotografieren. Bei jeder Begegnung entstanden, vor sachlich weißem Hintergrund, Kopf- und Körper-Porträts, die authentisch den erstaunlichen Aufstieg einer 37-jährigen politischen Außenseiterin zu einer der mächtigsten Politikerin der freien Welt dokumentieren. Eindrücklich zeigt die fotografische Langzeitstudie, wie die Spuren der Macht Merkel veränderten, die zu Beginn des ungewöhnlichen Fotorituals noch fast 15 Jahre davon entfernt war, die erste Kanzlerin Deutschlands zu werden. Was musste sie lernen, wie musste sie sich verändern, um zu bestehen, ja politisch zu überleben? Wie wirkte die Politik hinein in ihr Privatleben? Nicht nur durch die Kameralinse gelang es der renommierten Fotokünstlerin, die Menschlichkeit Merkels einzufangen; auch auf Koelbls Fragen antwortete die ansonsten äußerst zurückhaltende Politikerin so erstaunlich offen und persönlich, dass der britische Guardian von einer der „ungewöhnlichsten Beziehungen der modernen Politik“ schrieb, die beide Frauen verbindet. Herlinde Koebl legt ein dokumentarisches Porträt in Wort und Bild vor, wie es von keinem anderen „global leader“ existiert. Eine Zeitreise durch die Epoche Angela Merkel – vom ersten Jahr bis zum Ende. Das Porträt einer extremen physischen und psychischen Verwandlung. Und das Protokoll einer außergewöhnlichen Begegnung.

      Angela Merkel
    • 2020
    • 2018

      Margiana – diese historische Landschaft im Osten Turkmenistans war vor rund 4000 Jahren die Wiege einer faszinierenden Hochkultur der Bronzezeit. Zeitgleich mit den Zivilisationen Mesopotamiens und Ägyptens blieb sie in der westlichen Welt bislang jedoch weitgehend unbekannt. Erstmals außerhalb Turkmenistans werden in einer groß angelegten Ausstellung im Neuen Museum Berlin, im Archäologischen Museum Hamburg und in den Reiss-Engelhorn-Museen Mannheim die archäologischen Zeugnisse dieser geheimnisvollen Kultur einem breiten Publikum zugänglich gemacht. Für die Aufnahmen der archäologischen Stätten, der Landschaften und Menschen sowie der Exponate für den vorliegenden Katalog konnte die bekannte Fotografin Herlinde Koelbl gewonnen werden, die eine Symbiose von Archäologie und Fotokunst schafft. Neben einem ausführlichen Katalogteil aller Ausstellungsgegenstände beinhaltet das Buch Beiträge internationaler Wissenschaftler zur Archäologie Turkmenistans mit Zusammenfassungen in turkmenischer Sprache.

      Margiana
    • 2017

      »Stille Post« ist ein weltweiter Klassiker – egal, ob man das beliebte Kinderspiel als »Flüsterpost«, »Chinese whispers«, »téléphone arabe«, »passaparola« oder »teléfono estropeado« kennt, die Regeln sind einfach und immer dieselben: hören, verstehen, weitersagen. Genauso funktioniert die Kommunikation von Mensch zu Mensch – zwischen Alt und Jung, Schwarz und Weiß, Mann und Frau. Mit ihrem interkulturellen Fotoprojekt hat Herlinde Koelbl die intimen Momente des Flüsterns und Lauschens mit ihrer Kamera festgehalten. Dazu brachte die renommierte Künstlerin 28 ungleiche Paare zusammen: Frauen, Männer und Kinder aus 16 Nationen, fünf verschiedenen Kontinenten und jeden Alters, darunter auch Prominente wie etwa die Schauspielerin Sunnyi Melles, der Barbesitzer Charles Schumann oder die Moderatorin Amelie Fried. Sie alle flüstern einander Botschaften zu. Dabei versteht jeder etwas anderes und entscheidet individuell, wie er das Gehörte interpretiert und weitergibt. Auch wenn uns als Betrachtern der Inhalt verborgen bleibt: Die in den Schwarz-Weiß-Fotografien dokumentierten Begegnungen offenbaren Vertrauen, das jegliche Sprachbarriere überwindet, kulturelle Unterschiede aufhebt und eine Kette des Verstehens bildet.

      Stille Post
    • 2015
    • 2014

      Wer ist der Feind, wenn Soldaten lernen, ihn zu töten? Herlinde Koelbl, Deutschlands wichtigste Fotografin der Gegenwart, ist dieser Frage sechs Jahre lang auf Schießplätzen und Kasernen in allen Teilen der Welt nachgegangen und hat Zielscheiben in unterirdischen Tunneln, trostlosen Wüstencamps und arabischen Kulissendörfern fotografiert. Das Gesicht des Feindes hat sich verändert: übten die US-amerikanischen Soldaten noch bis vor 20 Jahren an der Figur mit rotem Stern am Helm, als Symbol der Sowjetarmee, so trägt das Ziel seit 9/11 einen Bart und ein Tuch um den Kopf geschlungen. Wer ist der Feind? Jeder glaubt auf der richtigen Seite zu stehen. Und in letzter Konsequenz sind Soldaten und Menschen dann die Ziele. Herlinde Koelbl lässt die reale Grausamkeit eines Krieges und die Gewalt, vom Töten und Getötetwerden, in ihren Bildern spüren. Es entstanden eindringliche Fotografien der Soldaten und Feindbilder.

      Targets
    • 2013

      Zehn Tage lang hat die Fotografin Herlinde Koelbl das Symphonieorchester des Bayerischen Rundfunks auf einer Konzertreise durch Japan begleitet. Dabei entstanden Fotos, die auf ungewöhnliche Weise das intime und sinnliche Verhältnis der Musiker zu ihren Instrumenten zeigen. „Wir Zuhörer sitzen im Konzertsaal und lauschen dieser wunderbaren Musik, aber wie viel Anstrengung und Disziplin hinter einer gelungenen Aufführung stecken, das sehen wir nicht, sollen wir ja auch nicht sehen. Meine Fotos transportieren diesen Fleiß und diese Hingabe, die Kreativität, aber auch den Humor einzelner Musiker." (Herlinde Koelbl)

      Orchesterbilder