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Bookbot

Ullrich Heilemann

    26. Oktober 1944
    Der Wirtschaftsaufschwung der Vereinigten Staaten in den neunziger Jahren
    Zehn Jahre deutsche Einheit - Bestandsaufnahme und Perspektiven
    Arbeitsmarktgesteuerte Zuwanderung
    Arbeitsmarktsteuerung der Zuwanderung - neuere deutsche Ansätze und internationale Erfahrungen
    Wirtschaftspolitische Chronik der Bundesrepublik Deutschland 1949-2019
    Ins Gelingen verliebt
    • 2020
    • 2020

      Die wirtschaftspolitische Entwicklung nachvollziehen und verstehen. Die Bundesrepublik Deutschland ist 70 Jahre alt. Ein guter Grund, um die Wirtschaftspolitik der letzten sieben Dekaden im Detail Revue passieren zu lassen – von der Flüchtlings- und Vertriebenenproblematik über den Marshallplan, das Wirtschaftswunder, die Ölkrisen, die Flüchtlings- und Migrationskrise bis hin zum Handelsstreit mit den Vereinigten Staaten. Ullrich Heilemann und Markus Kaufhold stellen die wichtigsten wirtschaftspolitischen Ereignisse tagesgenau vor und zeichnen auf diese Weise die wirtschaftspolitische Entwicklung der Bundesrepublik Deutschland detailliert nach. Der Anhang des Buches stellt darüber hinaus wichtige ökonomische Kennzahlen vor, beispielsweise zur wirtschaftlichen Entwicklung, dem Arbeitsmarkt, der Staatstätigkeit und der Geldpolitik. Ein Nachschlagewerk und auch eine Wirtschaftsgeschichte in Daten für Studenten der Wirtschaftswissenschaften, der Politikwissenschaft und der Geschichte sowie für Journalisten, Wirtschaftspolitiker und wirtschaftspolitisch Interessierte.

      Wirtschaftspolitische Chronik der Bundesrepublik Deutschland 1949-2019
    • 2010

      Demografische Probleme waren in Deutschland und in der Welt, wenn auch aus unterschiedlichen Gründen, stets mehr oder weniger aktuell – gegenwärtig aber sind sie es ganz besonders. Wichtige Stichworte sind dabei die Ost-Erweiterung der EU, der brain drain nach den Vereinigten Staaten, aber auch ins übrige Europa, vor allem aber der absehbare drastische Bevölkerungsrückgang in Deutschland und den meisten entwickelten Ländern und umgekehrt der Zuwanderungsdruck aus den traditionellen Abwanderungsländern. Die diagnostizierten demografischen Entwicklungen bezüglich Bevölkerungszahl und ihrer strukturellen Merkmale, wie Durchschnittsalter oder Alterslastkoeffizienten, lassen sich nicht ignorieren. Das gilt leider auch für die regionale Betroffenheit – Ostdeutschland wird, nicht zuletzt aufgrund des Wanderungsverlustes von 1,5 Millionen, meist jungen Menschen zwischen 1990 und 2009, deutlich stärker getroffen als Westdeutschland. Der vorliegende Band liefert ein aktuelles Bild von Umfang, Struktur und Konsequenzen des Demografieproblems in Deutschland und zeigt Lösungs- und Reaktionsmöglichkeiten auf. Die Autoren konzentrieren sich auf die unmittelbar betroffenen Felder Familien-, Arbeitszeit- und Zuwanderungspolitik. Sie kommen zu dem Ergebnis, dass die für die Bewältigung der Probleme letztlich bedeutsamste Frage, die nach den Folgen bzw. Reaktionen von Wachstum und Produktivität, nach wie vor offen bleibt.

      Demografischer Wandel in Deutschland
    • 2007

      The analysis of cyclical macroeconomic phenomena is a vital area of econometric research. Recently, the focus has shifted from quantitative forecasting to qualitatively diagnosing the economy's state, categorizing it into discrete phases such as "upswing," "recession," or "boom." The main challenge lies in efficiently distilling complex quantitative data about the business cycle into these qualitative assessments. For over six years, the project "Multivariate determination and analysis of business cycles," part of the SFB 475 initiative funded by the German Research Foundation (DFG), addressed this challenge. Complexity reduction is not exclusive to business cycle analysis; it is relevant across various fields and methodologies. This widespread interest in simplifying problem dimensionality and effectively integrating data with theory led to a workshop organized by RWI Essen and the Statistical Department of the University of Dortmund in January 2002. The workshop showcased findings from this project and similar studies. This publication compiles revised versions of the papers presented at that workshop, which, despite occurring five years ago, represent a significant milestone in the evolution of business cycle research.

      Classification and clustering in business cycle analysis
    • 2006

      Die Welt wird immer komplexer – entsprechend nimmt in der Öffentlichkeit die Nachfrage nach „Komplexitätsreduktion“ zu. Allgemein zugängliche Datenangebote, moderne Statistik und Technik erlauben es, diese Nachfrage zu bedienen, und so überrascht es wenig, wenn in den letzten Jahren „Ranking-Vergleiche“ aller Art an Verbreitung gewonnen haben. Aus theoretischer wie aus empirischer Sicht stellt sich freilich die Frage, ob und wie die Rankings die angestrebte Informationsverdichtung erreichen, ob tatsächlich das gemessen wird, was zu messen vorgegeben wird. Betrachtet man die entsprechenden Ergebnisse der Rankings in den letzten Jahren oder ihre Berechnungsschemata, treten Zweifel auf. Wie die Ergebnisse zeigen, ist die Aussagekraft dieser Rankings als sehr eingeschränkt anzusehen.

      Länder-Rankings und internationale Wettbewerbsfähigkeit
    • 2004

      Der Band versammelt die Beiträge einer Konferenz, die vom Europäischen Zentrum für Staatswissenschaften und Staatspraxis der FU, HU und TU Berlin sowie vom RWI organisiert wurde, um die wirtschaftspolitische Agenda für die Legislaturperiode 2002 bis 2006 zu diskutieren. Diese Veranstaltung knüpft an eine frühere Tagung an und behandelt eine Vielzahl von wirtschaftspolitischen Problemfeldern. Die Beiträge zielen darauf ab, auf einem soliden Problemaufriss basierende Handlungsanweisungen zu formulieren. Die Themen wurden so ausgewählt, dass sie den Gestaltungsbedarf über die aktuellen Diskussionen hinaus abdecken. Während nicht alle Themen gleich viel Interesse und Originalität beanspruchen können, weisen sie dennoch konkret umsetzbare Ansätze für die nächsten vier Jahre auf. Es ist jedoch wichtig, sich der Möglichkeit eines schnellen Wandels der Problemlagen und Handlungsmöglichkeiten bewusst zu sein, wie die jüngsten Reformen im Bereich der sozialen Sicherungssysteme zeigen. Die vorliegenden Beiträge verlieren dadurch nicht an Wert, sondern dienen als Prüfsteine zur Beurteilung der Vorschläge. Die grundlegenden Herausforderungen bleiben bestehen, und der Leser wird, auch wenn er nicht mit allen vorgetragenen Ansichten übereinstimmt, wertvolle Anregungen für die eigene Agenda finden.

      Was ist zu tun?