Paul Good Reihenfolge der Bücher






- 2016
- 2015
Alfonso Hüppi
- 103 Seiten
- 4 Lesestunden
Es ist immer wieder eine Freude, in den Atelieretagen des Deutsch-Schweizerischen Künstlers Alfonso Hüppi in Baden-Baden sein faszinierendes Oeuvre zu entdecken. Hier finden sich frühe Arbeiten neben jüngsten Vollendungen, grafischen Blättern und Skizzen, die zusammen mit persönlichen Erinnerungen präsentiert werden. Besonders auffällig sind die Werke, die Hüppi von seinen Reisen aus Afrika, Afghanistan, Armenien und Südkorea mitbrachte. Sein Credo, dass nichts so wertlos ist, dass man es wegwerfen müsste, wird bei genauer Betrachtung seines Schaffens evident. Der Zufall als kreative Kraft prägt Hüppis Werk und seine spielerische Lust am Gestalten ist überall spürbar. Nach einer erfolgreichen Ausstellung seines druckgraphischen Werks 2007 in Berlin freuen wir uns, nun seine Skulpturen der letzten fünf Jahre zu präsentieren. Diese Arbeiten zeigen Hüppis ungebrochene Vitalität und Experimentierfreudigkeit sowie seine farblichen Variationen und den innewohnenden Witz. Die Ausstellung wird gefördert von der Kunststiftung NRW, der wir herzlich danken. In Zusammenarbeit mit Alfonso Hüppi und seiner Frau Yeon-Shin Kim entstand dieses Buch, das seine Liebe zum Ornamentalen und die ungebrochene schöpferische Energie dokumentiert. „Dem Fragment fehlt nichts“ – dieses Zitat charakterisiert sein Oeuvre und seine Fähigkeit, in schlichten Materialien neue Form- und Gedankenspiele zu entwickeln.
- 2012
Nietzsche in Ragaz
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
- 2009
Roman Signer - Härtetest des Schönen
- 206 Seiten
- 8 Lesestunden
Das Werk von Roman Signer (geboren 1938) hat eine hohe internationale Anerkennung erlangt. Es zeichnet sich dadurch aus, dass ständig etwas passiert, meist Kurioses, Schräges, Banales - Explosives. Die vertraute Welt zuverlässiger Dinge gerät für einen Moment ins Wanken. Mit alltäglichen und industriellen Gegenständen provoziert der Künstler, der seinen Körper bei den Mini- Performanceswie einen anderen Gegenstand der Versuchsanordnung einsetzt, lauter ›kleine Ereignisse‹. Man sieht sich mit verblüffenden Zeitereignissen, mit Zeitskulpturen konfrontiert. Ausgeführt werden sie durch physikalische Kräfte, die der Protagonist nach einfachen Konzepten wählt. In seiner Studie zu dieser Kunst der Überraschung, des Leichtsinns, der Banalität, eröffnet der Philosoph Paul Good einen verständlichen Zugang zu SignersWerk. Der Lesefluss wird begleitet von zahlreichen Abbildungen.
- 2002