Gratis Versand in ganz Österreich
Bookbot

Thomas Geiser

    29. Oktober 1952
    Die Persönlichkeitsverletzung insbesondere durch Kunstwerke
    Mustersammlung Erwachsenenvormundschaft
    Privatrecht im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Wandel und ethischer Verantwortung
    Das Familienrecht des Schweizerischen Zivilgesetzbuches
    Stellenwechsel und Entlassung
    Arbeitsrecht in der Schweiz
    • Das Skriptum führt in das aktuelle Schweizer Arbeitsrecht, sowohl Einzelvertrags- als auch Kollektivarbeitsrecht, ein. Auch sozialversicherungsrechtliche Aspekte und die Auswirkungen der Bilateralen Verträge finden ihren Niederschlag. In einem ersten Teil wird der Student systematisch in die Materie eingeführt und mittels Beispielen und Verweisen auf vertiefende Literatur sowie – kurz gefasst – der einschlägigen Geschichte vertraut gemacht. Anwendungsbereich und Auswirkungen der verschiedenen privat- und öffentlichrechtlichen Rechtsgrundlagen werden eingehend erläutert. Im zweiten Teil des Skriptums finden sich aktuelle Prüfungsfälle, wie sie an der Universität St. Gallen zu lösen waren. Mit Hilfe dieser Fragen und der dazugehörigen Lösungen können das Erlernte vertieft und Vorbereitungen für Prüfungen und/oder Praxis geleistet werden.

      Arbeitsrecht in der Schweiz
    • Das Familienrecht des Schweizerischen Zivilgesetzbuches

      Eheschliessung, Scheidung, Allgemeine Wirkungen der Ehe, Güterrecht, Kindesrecht, Erwachsenenschutzrecht, Konkubinat

      Für die vorliegende 7. Auflage wurde das Lehrbuch vollständig überarbeitet und teilweise neu gegliedert. Neuesten Entwicklungen in der Gesetzgebung (z.B. «Ehe für Alle», Erbrechtsrevision) und der Rechtsprechung (u.a. zum Unterhaltsrecht) wurde umfassend Rechnung getragen. Das Werk soll weiterhin Studierenden eine grundlegende und zuverlässige Einführung in das gesamte Familienrecht bieten, einschliesslich Hinweisen zum intertemporalen Recht sowie zum internationalen Privatrecht. Gleichzeitig geht das Buch genügend in die Tiefe, um auch als aktuelles Nachschlagewerk für Anwält:innen, Gerichte, Mitarbeitende von Kindes- und Erwachsenenschutzbehörden und weitere Praktiker:innen zu dienen. Zahlreiche Hinweise auf Gerichtsentscheide im Text und Anhänge mit Berechnungsbeispielen zum familienrechtlichen Unterhalt sowie zum Güterrecht erleichtern den Zugang zu diesen komplexen Teilbereichen des Familienrechts.

      Das Familienrecht des Schweizerischen Zivilgesetzbuches
    • Im Zentrum der familienrechtlichen Diskussion stehen das noch junge Ehe- und Scheidungsrecht und bereits neue Gesetzgebungsvorhaben. Zu Fragen der Verfassung, des Status, des Unterhalts, der Elternhaftung werden die Rechtsverhältnisse der Kinder besprochen; zudem aus kinderpsychiatrischer Sicht das Besuchsrecht. Unternehmensnachfolge und gebundene Vorsorge werden aus erbrechtlicher Perspektive thematisiert. Breiten Raum nehmen juristische und ethische Fragen des Umgangs mit neuen medizinischen Erkenntnissen und Methoden ein. Fragen ärztlicher Sorgfalts- und Aufklärungspflichten und immateriellen Schadenersatzes angesichts neuer Behandlungsmethoden schliessen den Bogen zum Haftpflichtrecht.

      Privatrecht im Spannungsfeld zwischen gesellschaftlichem Wandel und ethischer Verantwortung
    • Jeder, der mit Künstlern Kontakt pflegt, läuft Gefahr, sich früher oder später in einem Kunstwerk wieder zu erkennen. Da es aber nicht jedermanns Sache ist, seine privaten Belange an die Öffentlichkeit gezerrt zu sehen, ist es Aufgabe der Rechtsordnung, den Dargestellten vor Verletzung seiner Persönlichkeit zu schützen. Andererseits darf aber der Persönlichkeitsschutz nicht zu stark einschränken. Der Gesetzgeber hat sich damit begnügt, das Persönlichkeitsrecht mit einer Generalklausel zu umschreiben. Es bleibt damit Lehre und Praxis überlassen, diesem Recht konkrete Umrisse zu geben. Der Autor ist in der vorliegenden Arbeit dieser Aufgabe nachgegangen, soweit die Verletzung von Kunstwerken ausgeht. Im Zentrum der Betrachtungen steht die Methode, wie der Praktiker zur richtigen Fragestellung im Einzelfall gelangt, um die vom Gesetz dem Richter übertragene Interessensabwägung vornehmen zu können.

      Die Persönlichkeitsverletzung insbesondere durch Kunstwerke
    • Der Basler Kommentar «ZGB I» erläutert die Einleitungsartikel (Art. 1-10) und die Bestimmungen zu den natürlichen und juristischen Personen (Art. 11-89bis) sowie die Vorschriften zum Ehe- und Scheidungsrecht (Art. 90-251), zur Verwandtschaft inkl. das gesamte Kindes- und Kindesschutzrecht (Art. 252-359) sowie das komplette Erwachsenenschutzrecht (Art. 360-456). Die Neuauflage berücksichtigt die jüngsten Revisionen der letzten Jahre sowie die demnächst in Kraft tretenden Änderungen. Dazu gehören namentlich: Der Vorsorgeausgleich bei Scheidung. Das neue Kindesunterhaltsrecht. Die alternierende Obhut. Die Vollstreckung von Unterhaltsansprüchen. Das neue Adoptionsrecht. Die neuen Meldepflichten im Kindes- und Erwachsenenschutz. Zudem sind die zahlreiche Rechtsprechung und Literatur in den übrigen Rechtsgebieten auf den letzten Stand gebracht worden. • Das einzige Werk, das sämtliche Neuerungen des Familien-, Personen- und Kindes- und Erwachsenenschutzrechts umfassend berücksichtigt • Auch die Neuauflage folgt dem Motto „So ausführlich wie nötig, so kompakt wie möglich“ • Auf dem neuesten Stand von Gesetzgebung, Rechtsprechung und Lehre, mit einzelnen Neuzugängen im Autorenteam

      Zivilgesetzbuch 1
    • Am 1. Januar 2013 tritt das neue Erwachsenenschutzrecht in Kraft, das eine umfassende Revision des Vormundschaftsrechts sowie neue Rechtsinstitute wie eigene Vorsorge und gesetzliche Maßnahmen einführt. Die bisherigen behördlichen Maßnahmen wie Entmündigung und Verbeiständung werden durch Maßnahmen nach Maß ersetzt. Erstmals werden die wesentlichen Verfahrensaspekte vor den Erwachsenenschutzbehörden und den kantonalen Beschwerdeinstanzen bundesrechtlich einheitlich geregelt. Diese Regelungen gelten analog auch im Kindesschutz. Der Basler Kommentar bietet eine umfassende und anschauliche Erläuterung der neuen Bestimmungen (Art. 360-456 ZGB und Art. 14, 14a SchlT ZGB), beleuchtet die Zusammenhänge innerhalb der Gesetzgebung und reflektiert die bestehende Doktrin. Besondere Aufmerksamkeit gilt dem Verhältnis zum bisherigen Recht, um Praktikern zu verdeutlichen, wo vertraute Aspekte bestehen und wo neue Herausforderungen auftreten. Die relevante Rechtsprechung und Doktrin werden dokumentiert, und die Verfahrensbestimmungen beziehen sich auf das ergänzende kantonale Recht. Der Übergang zum neuen Recht wird im Schlusstitel ZGB nur kurz behandelt, weshalb eine detaillierte praktische Anleitung wichtig ist. Eine Einleitung zur Geschichte und zu den Grundgedanken der Revision sowie zu den maßgeblichen Bestimmungen des Internationalen Privatrechts ist ebenfalls enthalten. Die Herausgeber, Prof. Dr. Thomas Geiser und Dr. Ruth E. Reusser,

      Erwachsenenschutz
    • Prozessieren vor Bundesgericht

      • 389 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Das Prozessrecht des Bundesgerichts ist von großer praktischer und theoretischer Bedeutung und birgt einige Tücken. Dieses Werk aus der Reihe 'Handbücher für die Anwaltspraxis' behandelt alle wesentlichen Rechtsmittel und Klagen vor dem Bundesgericht. Es bietet eine praxisgerechte und wissenschaftlich fundierte Darstellung der Verfahrensvorschriften sowie der Anforderungen an die Rechtsschriften und weist auf heikle Fragen und Prozessfallen hin. Der Aufbau orientiert sich am Arbeitsablauf in der Anwaltspraxis, und Checklisten unterstützen die systematische Arbeit und effiziente Kontrolle. Dieses Handbuch ist ein unverzichtbares Hilfsmittel, um in bundesgerichtlichen Verfahren rechtliche Klippen erfolgreich zu umschiffen. In der Neuauflage wurde die kontinuierliche Weiterentwicklung der Rechtsprechung des Bundesgerichts zum BGG berücksichtigt, einschließlich der Auslegungsfragen im Zusammenhang mit der Inkrafttretung der Schweizerischen StPO und ZPO. Diese Entwicklungen sind in der 4. Auflage eingearbeitet, ebenso wie die neu erschienene Literatur zum Thema. Der Fokus auf die Bedürfnisse der Anwaltspraxis bleibt unverändert. Die Inhalte umfassen Grundlagen, Beschwerde in Zivilsachen, Strafsachen, öffentlich-rechtlichen Angelegenheiten, subsidiäre Verfassungsbeschwerde, Beschwerde gegen Schiedsgerichtsentscheide, Klage sowie Revision, Erläuterung und Berichtigung und Vollstreckung.

      Prozessieren vor Bundesgericht