Hildegard Rauschenbach Bücher






Vergeben ja, vergessen nie
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
In "Zuhause in Pillkallen" beschreibt Hildegard Rauschenbach das dörfliche Leben in Ostpreußen und auch die Zeit ihrer Kindheit und Jugend. Ihre Erlebnisse aus diesen Tagen, Erinnerungen an alte Gehöfte mit ihren Menschen, an heiße Sommertage mit tosenden Gewittern, an kalte Winter mit meterhohem Schnee, lassen die Vergangenheit wieder lebendig werden.
Von Pillkallen nach Schadrinsk
Vergeben ja, vergessen nie - Ostpreussisches Mosaik
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Dies ist das zweite Buch von Hildegard Rauschenbach zwischen den beiden Bänden „Zuhause in Pillkallen“ und „Marjellchen wird Berlinerin“. Hier schildert sie die bewegenden Umstände des Lagerlebens in Sibirien, die sie am eigenen Leib erfahren musste: „Unser Leben in Sibirien war geprägt von Entbehrungen, Schwerstarbeit, Ungeziefer, Kälte, Verzweiflung und dem immerwährenden Hunger – wir wurden nie, nie satt. Sehr oft konnten wir vor Hunger nicht einschlafen, obwohl wir von der schweren Arbeit total erschöpft waren. Hoffnungslosigkeit griff um sich, viele von uns fürchteten, die Heimat nicht mehr wiederzusehen.“
Marjellchen wird Berlinerin. Heimkehr aus Sibirien und Neuanfang.
- 224 Seiten
- 8 Lesestunden
„. und dann lege ich mich ganz behutsam, beinahe andächtig, in das weiche Federbett, kuschle mich ein und schließe die Augen. Ich fühle mich beschützt, geborgen. Ich bin zu Hause.“ So endet der Bericht von Hildegard Rauschenbach über Ihre Verschleppung nach Sibirien in ihrem Buch „Von Pillkallen nach Schadrinsk“. Aber wie ging es weiter? Wie war der Neuanfang im zerstörten Berlin mit den großen und kleinen Schwierigkeiten, die die Nachkriegszeit bereit hielt? In „Marjellchen wird Berlinerin“ beschreibt Hildegard Rauschenbach eindrücklich und persönlich das Leben in Berlin von Ihrer Rückkehr aus Sibirien im Jahr 1948 bis zum Fall der Mauer 1989. Und trotz der Herausforderungen des Neubeginns sind die Gedanken auch oft in der alten Heimat.
