Parameter
- 192 Seiten
- 7 Lesestunden
Mehr zum Buch
Dies ist das zweite Buch von Hildegard Rauschenbach zwischen den beiden Bänden „Zuhause in Pillkallen“ und „Marjellchen wird Berlinerin“. Hier schildert sie die bewegenden Umstände des Lagerlebens in Sibirien, die sie am eigenen Leib erfahren musste: „Unser Leben in Sibirien war geprägt von Entbehrungen, Schwerstarbeit, Ungeziefer, Kälte, Verzweiflung und dem immerwährenden Hunger – wir wurden nie, nie satt. Sehr oft konnten wir vor Hunger nicht einschlafen, obwohl wir von der schweren Arbeit total erschöpft waren. Hoffnungslosigkeit griff um sich, viele von uns fürchteten, die Heimat nicht mehr wiederzusehen.“
Von Von Pillkallen nach Schadrinsk (2004) sind aktuell auf Lager verfügbar.
Buchkauf
Von Pillkallen nach Schadrinsk, Hildegard Rauschenbach
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2004
- product-detail.submit-box.info.binding
- (Hardcover),
- Buchzustand
- Gebraucht - Gut
- Preis
- € 2,49
Keiner hat bisher bewertet.
- Titel
- Von Pillkallen nach Schadrinsk
- Untertitel
- Vergeben ja, vergessen nie - Ostpreussisches Mosaik
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Hildegard Rauschenbach
- Erscheinungsdatum
- 2004
- Einband
- Hardcover
- Seitenzahl
- 192
- ISBN10
- 3800330636
- ISBN13
- 9783800330638
- Reihe
- Schlagwörter
- Historisches Thema, Wahre Geschichten, Biografien, Autobiografien & Memoiren, Biographien, Reportage, Geschichte Europas, Erinnerungen, Arbeitslager, Zwangsarbeit
- Beschreibung
- Dies ist das zweite Buch von Hildegard Rauschenbach zwischen den beiden Bänden „Zuhause in Pillkallen“ und „Marjellchen wird Berlinerin“. Hier schildert sie die bewegenden Umstände des Lagerlebens in Sibirien, die sie am eigenen Leib erfahren musste: „Unser Leben in Sibirien war geprägt von Entbehrungen, Schwerstarbeit, Ungeziefer, Kälte, Verzweiflung und dem immerwährenden Hunger – wir wurden nie, nie satt. Sehr oft konnten wir vor Hunger nicht einschlafen, obwohl wir von der schweren Arbeit total erschöpft waren. Hoffnungslosigkeit griff um sich, viele von uns fürchteten, die Heimat nicht mehr wiederzusehen.“


