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Philipp Meyer

    1. Mai 1974

    Philipp Meyer gestaltet Erzählungen, die sich mit den harten Realitäten der amerikanischen Arbeiterklasse auseinandersetzen und oft Themen wie Gewalt, Verlust und die Suche nach Identität erforschen. Sein Stil zeichnet sich durch eine rohe, direkte Prosa aus, die unerschrocken die psychologischen Tiefen seiner Charaktere beleuchtet, während sie sich durch schwierige Umstände kämpfen. Meyer besitzt eine bemerkenswerte Fähigkeit, authentische Charaktere und fesselnde, oft düstere Handlungsstränge zu erschaffen, die bei den Lesern Anklang finden. Seine Werke bieten einen eindringlichen, aber aufschlussreichen Einblick in die Kämpfe und die Widerstandsfähigkeit derjenigen am Rande der Gesellschaft.

    Karthographie und Weltanschauung
    Gott macht unruhig
    Gott ist uns nahe. 24 Adventsmeditationen
    Rost
    Der erste Sohn
    • Karthographie und Weltanschauung

      • 464 Seiten
      • 17 Lesestunden

      "Landkarten sind vielseitige Medien: Mit ihnen werden Ressourcen erschlossen, militärische Operationen geplant, politische Forderungen symbolisiert, wissenschaftliche Erkenntnisse präsentiert und Wohnungen geschmückt. Sie vermitteln stets eine bestimmte Sicht auf die Welt, die auch durch die Kartographen und deren visuelles Wissen geprägt ist. Bei der Analyse von Karten geraten diese Protagonisten der Weltbildproduktion jedoch oftmals in den Hintergrund.Philipp Meyer stellt mit Hermann Haack (1872-1966) und Paul Langhans (1867-1952) zwei äußerst produktive Kartographen in den Mittelpunkt seiner Studie. Beide prägten in der ersten Hälfte des 20. Jahrhunderts den zeitgenössisch renommiertesten deutschen Verlag kartographischer Erzeugnisse: Justus Perthes in Gotha. Anhand von Haack und Langhans untersucht Meyer, wie im Zeitalter von Kolonialbewegung und nationalistischen Diskursen völkische und rassistische Deutungsmuster in den Karten visuell übersetzt wurden.Dabei wird die Beziehung von Politik und Kartographie im Hinblick auf den Zusammenhang von wirtschaftlichen Verlagsinteressen und der visuellen Gestaltung von Karten beleuchtet. Auf diese Weise erweitert Meyer die bisherige Forschung zu den politischen Kontexten von Kartographie um zentrale Aspekte."--Résumé de l'éditeur

      Karthographie und Weltanschauung2021
    • Pater Philipp Meyer OSB bietet mit seinem geistlichen Adventskalender eine Möglichkeit, in der hektischen Vorbereitungszeit auf Weihnachten zur Ruhe zu kommen. Er ermutigt die Leser, täglich Zeit für sich selbst zu nehmen, um das Wesentliche und das Geheimnis von Weihnachten zu entdecken.

      Gott ist uns nahe. 24 Adventsmeditationen2020
    • Gott macht unruhig

      Die Dynamik meines Glaubens

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Vieles am Erscheinungsbild der Kirche beunruhigt Pater Philipp Meyer. Dabei sollte doch etwas ganz anderes im Vordergrund stehen! Angetrieben von dieser Unruhe, begibt er sich auf die Suche nach den Quellen seiner Spiritualitat, die ihn durch das Leben tragt. Der junge Benediktinerpater taucht anhand eines Gebets immer tiefer ein in das Geheimnis Gott. Er spurt, wie Gott dynamisch macht, einen beschaftigt, herausfordert und antreibt. Der begeisterte Musiker hort auf die Dissonanzen seines Glaubens und die tiefen und hohen Tone seines Lebens. Ein Buch, das den Reichtum einer uralten Tradition aus Sicht eines jungen Monchs fur heute entdeckt. Fromm und unbequem zugleich, suffig geschrieben und trotzdem tiefschurfend.

      Gott macht unruhig2020
    • Der erste Sohn

      • 607 Seiten
      • 22 Lesestunden

      Eli McCullough ist der erste Sohn der neuen Republik Texas, die am 2. März 1836 gegründet wird. Seine Eltern gehören zu jenen Siedlern, die sich ins Indianerland vorwagen, ein Paradies, das alles verheißt – nur keine Sicherheit. Bei einem Comanchenüberfall wird die Familie ausgelöscht. Eli wird verschleppt und wächst bei den Indianern auf. Als diese dem Druck der Weißen nicht mehr standhalten können, kehrt er zurück in eine ihm fremde Welt …

      Der erste Sohn2013
      4,0
    • Vom Shootingstar der amerikanischen Literaturszene Seine Mutter ist seit fünf Jahren tot, aber Isaac denkt immer an sie. Jetzt ist er zwanzig und will nur noch weg aus der Provinzstadt. Wenn hier ein Kind Schläge kriegt, hat der Schlagende keine Schuld, es lag im Blut, es war die Schuld von irgendwem, lange vor ihm, Gott vielleicht. Aber selbst Gott hat diesen Ort längst verlassen. Seit der Schließung des Stahlwerkes läuft hier nichts mehr. Isaac wohnt bei seinem Vater und träumt von der großen Welt. Am liebsten zusammen mit seinem besten Freund Billy Poe, von dem alle dachten, er würde ein großer Football-Spieler. Gemeinsam machen sie sich auf den Weg . . .

      Rost2010
      3,9