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Daniel Stern

    16. August 1934 – 12. November 2012
    Daniel Stern
    Die Mutterschaftskonstellation
    Die Mutterschaftskonstellation
    Tagebuch eines Babys
    Der Gegenwartsmoment
    Geburt einer Mutter
    Die Lebenserfahrung des Säuglings
    • Die Lebenserfahrung des Säuglings

      • 418 Seiten
      • 15 Lesestunden
      4,4(191)Abgeben

      Wie erleben Säuglinge ihre Welt, und wie erleben sie sich selbst darin? Auch von Kindern, die noch nicht sprechen, können wir etwas darüber erfahren. Und wir sind nicht ausschließlich auf die Rekonstruktionen der frühen Kindheit angewiesen, die Erwachsene mit Hilfe eines Psychoanalytikers leisten. Die moderne Säuglingsforschung hat experimentelle Methoden entwickelt, die es erlauben, schon dem Säugling Fragen zu stellen, die er beantworten kann, - nicht verbal, aber durch Blicke und Bewegungen, und speziell durch Saugen. Angeleitet durch solche Auskünfte unternimmt Daniel Stern den Versuch, sich in die innere Welt des Säuglings hineinzudenken: ein Vorgehen, das in der Geschichte der Psychologie ohne Beispiel ist.

      Die Lebenserfahrung des Säuglings
    • Der Gegenwartsmoment

      Veränderungsprozesse in Psychoanalyse, Psychotherapie und Alltag

      5,0(1)Abgeben

      Dieses Buch setzt sich mit höchst schwierigen, aber faszinierenden Fragen nach dem Wesen der »Jetztheit« und der Art und Weise auseinander, wie das »Jetzt« zwischen zwei Menschen erlebt wird. Dabei geht es Stern um die Beziehung zwischen Gegenwartsmomenten und therapeutischer Entwicklung und Veränderung. Stern erläutert die Unberechenbarkeit und »Ungenauigkeit« des therapeutischen Prozesses und untersucht, wie Vergangenheit und Gegenwart in der Therapie aufeinanderprallen und im Moment ihrer Kollision Möglichkeiten zu Veränderung und Weiterentwicklung eröffnen können. Indem er den Gegenwartsmoment ins Zentrum der Psychotherapie rückt, läßt Stern wichtige Themen in einem ganz neuen Licht erscheinen, etwa die Fragen, wie sich therapeutische Veränderung vollzieht, was in einer Therapie wirklich wichtig ist und wie unser Zusammensein mit dem Anderen unsere Vergangenheit umschreiben und unsere Zukunft verändern kann. »Sterns Der Gegenwartsmoment ist ein höchst innovatives, ja radikal innovatives Buch. Die Anwendung auf die klinische Psychoanalyse ist faszinierend und überzeugend zugleich.« (Jerome Bruner) »Der Gegenwartsmoment ist ein brillantes und bahnbrechendes Werk.« (Ethel Spector Person)

      Der Gegenwartsmoment
    • Die Entfaltung der Wirklichkeit im Leben eines Kindes zwischen 6. Lebenswoche und 4. Lebensjahr, dargestellt in den fiktiven Tagebuchaufzeichnungen eines kleinen Jungen; mit entwicklungspsychologischem Kommentar des Autors.

      Tagebuch eines Babys
    • Die Mutterschaftskonstellation

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Stern definiert erstmals eine psychische Konstellation, die bisher als selbstverständlich hingenommen wurde, und verleiht ihr den theoretischen Stellenwert, der ihr zusteht. Die empirisch fundierte Darstellung verschiedener Formen der Mutter-Kind-Psychotherapie und die klinische Orientierung machen das Werk für Forschung und Therapeuten unverzichtbar. Obwohl die Mutter-Kind-Therapie relativ neu ist, existiert bereits eine Vielzahl an Modellen. Sterns systematische und vergleichende Darstellung bietet hier wertvolle Orientierung. Der Begriff „Mutterschaftskonstellation“ beschreibt eine psychische Konstellation, deren zentraler theoretischer Stellenwert oft nicht erkannt wird. Stern thematisiert die wichtigsten subjektiven Anliegen von Müttern, die sie zur Suche nach Hilfe bewegen, und die Form des therapeutischen Bündnisses, die für sie am besten geeignet ist. Er untersucht vier zentrale Themen: die Fähigkeit der Mutter, ihr Baby am Leben zu erhalten; die Entwicklung einer „primären Bezogenheit“ im ersten Lebensjahr; die Verlässlichkeit einer „unterstützenden Matrix“; und die Entwicklung einer neuen Identität. Diese Aspekte definiert er als Bausteine der Mutterschaftskonstellation. Stern betont, dass die therapeutische Situation in der Mutter-Kind-Therapie keine „normale Therapie zweiter Klasse“ ist, sondern eine spezifische klinische Situation mit besonderen Anforderungen und Möglichkeiten. Er beschreibt sowohl psychoanalytisc

      Die Mutterschaftskonstellation
    • In der kurzen Spanne der ersten sechs Lebensmonate wird aus dem Neugeborenen ein soziales menschliches Wesen. Nach dieser ersten Lernzeit meistert es fast alle Schritte im Tanz der sozialen Interaktion. Diese biologisch vorgezeichnete Choreographie dient als Prototyp für alle seine späteren interpersonalen Beziehungen.

      Mutter und Kind - die erste Beziehung
    • Tagebuch eines Babys

      Wie ein Kind sieht, spürt, fühlt und denkt

      • 171 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Was sieht, fühlt, erlebt ein Baby? Wie spürt es seinen Hunger? Wie nimmt es einen Sonnenflecken an der Wand, die Augen seiner Mutter, das Fließen der Zeit, den Raum seines Zimmers wahr? Wann fängt es an, 'ich' zu denken? Einfühlsam stellt Daniel N. Stern in Szenen die Erlebniswelt und Entwicklung eines Säuglings von der sechsten Woche bis zum vierten Lebensjahr dar.

      Tagebuch eines Babys
    • Freud lernt laufen

      Herausforderungen analytischer Tanz- und Bewegungstherapie für Psychoanalyse und Psychotherapie

      • 247 Seiten
      • 9 Lesestunden
      Freud lernt laufen