Gratis Versand in ganz Österreich
Bookbot

Lambert Wiesing

    9. April 1963
    Ich für mich
    Assoziationen
    David Hume, Eine Untersuchung über den menschlichen Verstand
    Philosophie der Wahrnehmung
    Luxus
    Artifizielle Präsenz
    • 2025

      Assoziationen

      Das Erlebnis der Individualität

      • 200 Seiten
      • 7 Lesestunden

      Assoziationen sind zentrale Elemente des menschlichen Erlebens, die das Gefühl der eigenen Individualität prägen. Lambert Wiesing untersucht in seiner phänomenologischen Abhandlung, wie ungefragt auftretende Assoziationen das Bewusstsein für das eigene Ich formen. Er argumentiert, dass nicht die Individuen selbst die Assoziationen hervorrufen, sondern dass es die Assoziationen sind, die das Individuum definieren und ihm ein einzigartiges Dasein in der Welt verleihen. Diese Perspektive eröffnet neue Einsichten in die Beziehung zwischen Wahrnehmung und Identität.

      Assoziationen
    • 2020

      Ich für mich

      Phänomenologie des Selbstbewusstseins

      Einer Phänomenologie des Selbstbewusstseins geht es nicht um eine Erklärung, wie und aufgrund welcher Bedingungen Selbstbewusstsein möglich ist. Ihr Ausgangspunkt ist für Lambert Wiesing vielmehr die Wirklichkeit des Phänomens selbst: Wie muss ich mir als selbstbewusstes Wesen in der Welt vorkommen? Kurz: Wie bin ich für mich ? Die Antwort lautet: Ich muss mit meinem eigenen Stil in der Welt sein – mit einem Stil, der sich notwendig zwischen den Extremen eines malerischen Mit-der-Welt-verbunden-Seins und eines linearen Von-der-Welt-distanziert-Seins abspielt.

      Ich für mich
    • 2015

      This book examines the balance-of-power initiative Kissinger inherited, which harmonized with Mao's three worlds concept and led to the Kissinger-Mao axis in the new US-Chinese-Soviet global order. The US-Japan containment, NATO's expansion, and Russia's rise from the ashes led to the... číst celé

      Conservatism and the Kissinger-Mao Axis
    • 2015

      »Luxus ist der Dadaismus des Besitzens.« Luxus – allein das Wort erzeugt vielfältige Vorstellungen: von teurem Schnickschnack, Überfluss und Verschwendung, von Reichtum und Komfort, Geltungskonsum und Statussymbolen. Und es provoziert offenbar klare Meinungen, denn Luxus wird zumeist entweder scharf verurteilt oder vehement verteidigt. Aber wissen die zahlreichen Kritiker und Apologeten des Luxus überhaupt, wovon sie reden? Es gibt nämlich keine Luxusforschung, die vor aller Bewertung systematisch zu bestimmen versucht, wann etwas Luxus ist. Daher steht die Antwort auf eine scheinbar einfache Frage noch aus. Sie lautet: »Was ist Luxus?« Lambert Wiesing leistet in seinem neuen Buch Pionierarbeit, denn er beantwortet diese Frage, und zwar mit dezidiert phänomenologischen Mitteln. Er zeigt, dass Luxus keine Eigenschaft von Dingen oder Handlungen sein kann, sondern durch eine private ästhetische Erfahrung entsteht: die Erfahrung des Besitzens von etwas, das zwar einen Zweck erfüllt, sich darin aber nicht erschöpft. Wird das Besitzen einer übertriebenen, überflüssigen oder irrational aufwendigen Sache von einem autonomen Subjekt als die eigensinnige Befreiung aus einer vereinnahmenden Herrschaft des Zweckrationalismus und Effizienzdenkens erlebt, so ist das – Luxus.

      Luxus
    • 2014

      English summary: The use of images has expanded exponentially over the course of the last two centuries. Lambert Wiesing asks in this book what makes an image an image and seeks to establish a conceptual genealogy of the iconic turn. Convinced that images are necessarily signs, Wiesing advances formal aesthetics as an essential part of the theory of images. French description: En quoi une image est-elle image? Aux XIXe et XXe siecles, l'image a connu une expansion majeure, objet de modalites inedites de production et d'usage, que l'on songe a l'invention du collage, du videoclip, de l'image numerique ou de la simulation par ordinateur. Lambert Wiesing propose de retracer la genealogie conceptuelle de ce que l'on designe volontiers comme l'iconic turn de notre epoque. Tracant un parcours historique original, il place l'esthetique formelle des XIXe et XXe siecles au centre de son analyse. Il elabore une cartographie inedite qui relie Robert Zimmermann a Alois Riegl, Heinrich Wolfflin et Konrad Fiedler, puis confronte ensuite cette tradition a Maurice Merleau-Ponty et Charles Morris. Convaincu que l'image n'est pas d'emblee un signe, Wiesing reinvestit la categorie esthetique de la pure visibilite susceptible de rendre compte de la production du visible a meme l'image. L'esthetique formelle s'affirme ici comme un lieu theorique essentiel de la theorie actuelle de l'image.

      La visibilité de l'image
    • 2014

      The philosophy of perception

      • 166 Seiten
      • 6 Lesestunden
      4,0(1)Abgeben

      Lambert Wiesing's The Philosophy of Perception challenges current theories of perception. Instead of attempting to understand how a subject perceives the world, Wiesing starts by taking perception to be real. He then asks what this reality means for a subject. In his original approach, the question of how human perception is possible is displaced by questions about what perception obliges us to be and do. He argues that perception requires us to be embodied, to be visible, and to continually participate in the public and physical world we perceive. Only in looking at images, he proposes, can we achieve something like a break in participation, a temporary respite from this, one of perception's relentless demands.Wiesing's methods chart a markedly new path in contemporary perception theory. In addition to identifying common ground among diverse philosophical positions, he identifies how his own, phenomenological approach differs from those of many other philosophers, past and present. As part of the argument, he provides a succinct but comprehensive survey of the philosophy of imagesHis original critical exposition presents scholars of phenomenology, perception and aesthetics with a new, important understanding of the old phenomenon, the human being in the world.

      The philosophy of perception
    • 2013

      Sehen lassen

      Die Praxis des Zeigens

      • 230 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Zeigen erregt Aufmerksamkeit. Ein ausgestreckter Finger lenkt den Blick auf eine Sache – aber nicht nur das: Gerade in jüngster Zeit richten sich auch die Blicke diverser Wissenschaften auf das Zeigen selbst. Thema dieses Buches ist der spezifische kulturelle Umgang mit Bildern und Museen, aber auch mit Uhren, Kunstwerken, Kleidung und Gesichtern, der dazu führt, dass diese uns etwas sehen lassen. Lambert Wiesing widerspricht dabei dem verbreiteten Mythos, Bilder würden schon allein deshalb etwas zeigen, weil auf ihnen etwas sichtbar ist. Eine umfassende und präzise philosophische Studie.

      Sehen lassen
    • 2009

      Das Mich der Wahrnehmung

      Eine Autopsie

      • 228 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Wer wahrnimmt, weiß, wie es ist, ein Wahrnehmender zu sein. Dieses besondere Wissen des Menschen um seine eigene Lage ist das Thema einer Phänomenologie, die den Versuch wagt, um der sicheren Erkenntnis willen auf jede Modellbildung zu verzichten. Wenn sich die traditionellen Modelle der Wahrnehmung als Mythen erweisen, muß die Erfahrung des Wahrnehmens selbst zum Thema werden. Damit ändert sich aber die Perspektive: Nicht das Ich, das die Wahrnehmung hervorbringt, wird thematisiert, sondern die Wahrnehmung, die mich hervorbringt und in der Welt sein läßt. Dieses Mich der Wahrnehmung gilt es zu beschreiben.

      Das Mich der Wahrnehmung