Es geschah in Transdanubien
Neuigkeiten und Bilder von damals






Neuigkeiten und Bilder von damals
Wer meint, dass Wien nur in kunst- und kulturhistorischer Hinsicht viel zu bieten hat, irrt gewaltig! Die Naturwissenschafter Thomas Hofmann und Mathias Harzhauser beweisen in ihrem neuen Buch das Gegenteil. Der mehr als einen Meter lange Oberschenkelknochen eines Mammuts – er wurde bei den Aushubarbeiten für den Stephansdom gefunden – ist stiller Zeuge: Der Stephansplatz war früher ein Mammut-Treffpunkt! Vor den Toren Wiens, in Carnuntum, fanden sich fossile Delfinknochen, Albert Einstein hielt im Konzerthaus einen legendären Vortrag zur Relativitätstheorie und die Praterauen waren einst ein Jägerparadies, in dem Kronprinz Rudolf innerhalb weniger Stunden 44 Fasane, 15 Rehe, 5 Kaninchen und 4 Hasen erlegte. „Wo die Wiener Mammuts grasten“ versammelt die unglaublichsten und spannendsten Ergebnisse der naturwissenschaftlichen Forschung in Wien.
Kompetent und unterhaltsam führt dieses Buch zu den schönsten und interessantesten Orten der Region. Es bietet zahlreiche Tipps für Kultur- und Naturinteressierte, beschreibt Touren für Wanderer, Radfahrer und Familien, empfiehlt Lokale sowie jährlich stattfindende Feste und zeigt die einzigartigen Kellergassen. Der Inhalt spiegelt die Vielfalt der Region wider und bietet für jeden etwas in der richtigen Dosierung. Die Reise beginnt im Westen beim Wagram und Manhartsberg, führt über Maissau und Eggenburg mit urzeitlichen Fundstätten, weiter nach Stockerau und Hollabrunn in die Weinstadt Retz und durch das Pulkautal nach Laa an der Thaya. Von Poysdorf im Nordosten geht es durch das Zayatal und Mistelbach ins Kreuttal und nach Wolkersdorf. Die weite Ebene des Marchfelds mit prächtigen Schlössern und die Donauauen, eine der ursprünglichsten Flusslandschaften Europas, runden den Band ab. Die sanft hügelige Landschaft ist ideal für Wanderer und Radfahrer. Kulinarisch hat die Region viel zu bieten: romantische Kellergassen, moderne Weinbaubetriebe und regionale Köstlichkeiten wie Kürbis und Spargel. Der facettenreiche Grüne Veltliner, der Weinviertler DAC, ist eine Empfehlung wert. Beliebte Festivals und Themenfeste sorgen für Abwechslung. Das Buch gliedert sich in 13 Kapitel mit Detailkarten und über 300 Abbildungen, die zur Erkundung der Region einladen. Ein unverzichtbarer Begleiter durch diesen einzigartigen Landstrich.
Was einmal war und nicht mehr ist, steht im Mittelpunkt dieser Entdeckungsreisen. Das Stadtbild Wiens veränderte und verändert sich unablässig: durch Abriss im Namen der »Verschönerung« und Regulierung der Stadt, durch Krieg und Katastrophen. Geschichtsträchtige Orte erhalten eine neue Bestimmung, vieles gerät in Vergessenheit. Allenfalls erinnern Gedenktafeln an vergangenen Glanz. Beppo Beyerl und Thomas Hofmann haben sich auf die Spur dieser legendären Orte und Bauten begeben und erzählen ihre faszinierende Geschichte. Eine manchmal wehmütige Begegnung mit Bekanntem und Unbekanntem, mit Verlorenem und Verwehtem, mit der versunkenen Welt des »alten« Wien. Orte der Vergangenheit ›› Philipphof ›› Rotunde im Prater ›› Tivoli in Meidling ›› Carltheater ›› Ringtheater ›› Nordbahnhof ›› Zahnradbahn auf den Kahlenberg ›› Asperner Flugfeld ›› Der Wienerberg und die »Ziegelbehm« ›› Liesinger Brauerei
Natur verbindet
Der Autor Thomas Hofmann thematisiert die Überwindung von Egoismus und Wichtigtuerei als Schlüssel zu einem erfüllten Leben. Er ermutigt dazu, auf das eigene Gewissen zu hören und in der Wahrheit zu leben, was zu mehr Selbstbewusstsein, Unabhängigkeit sowie Glück führt. Durch die Praxis von Demut schlägt er Wege vor, um eine innere Stärke zu entwickeln, die nicht leicht erschüttert werden kann. Hofmann bietet somit wertvolle Einsichten für Leser, die nach persönlichem Wachstum und Zufriedenheit streben.
In Argentinien häufen sich Massaker an Viehherden, verübt von Dämonen, die bald auch Menschen bedrohen. Der letzte Vampir Charon und die Ritterin Rebecca versuchen unabhängig voneinander, die drohende Apokalypse zu verhindern. Das Böse trägt den Namen TIAMAT.
Thomas Hofmann ist deutscher Notfallsanitäter und Rettungswissenschaftler. Im vorliegenden Buch stellt er eine Studie vor, welche die Anforderungen, die mögliche neue Mitarbeiter*innen an rettungsdienstliche Arbeitgeber stellen, untersucht. Das Buch bietet damit eine Handreichung an Manager*innen von rettungsdienstlichen Organisationen. Es bietet Erkenntnisse zu den Anforderungen aller potenziellen neuen Mitarbeitenden, aber auch aufgeschlüsselt nach Geschlecht, Generationszugehörigkeit oder rettungsdienstlicher Qualifikation. Auf Basis dieser Erkenntnisse lassen sich Strategien zur Steigerung der Arbeitgeberattraktivität von Rettungsdienstorganisationen entwickeln, und zwar unabhängig davon, ob diese sich auf alle neuen Mitarbeiter*innen beziehen oder auf speziellere Zielgruppen. Diese Erkenntnisse können aber auch die Grundlage weiterer personal- oder rettungswissenschaftlichen Untersuchungen sein, um den Personalmangel im Rettungsdienst besser zu verstehen und erklären zu können.
Eine Entdeckungsreise zu den Tierskulpturen der Stadt
Affen, Pinguine, Pferde, Giraffen, Löwen, Adler, Muscheln, Hunde, Katzen und noch viele andere Tiere bevölkern wie selbstverständlich das Stadtbild Wien. Sie finden sich in Parks und Höfen, auf Fassaden oder Dächern. Ihre Entstehungsgeschichte reicht von der Barockzeit bis ins 21. Jahrhundert, wobei sich besonders viele Tierskulpturen ab der Mitte des 20. Jahrhunderts in den Wiener Gemeindebauten finden. Die illustre Tierwelt besteht aus Bronze, Kupferblech, Marmor oder Kalkstein, ist aus Ton geformt oder in Kunststein gegossen. „Tierisches Wien“ führt, nach Bezirken geordnet, zu Wiens über 900 animalischen Skulpturen und Reliefs. Deren Geschichten laden zu spannenden Entdeckungsreisen ein.