Eugen Egner ist unbestritten der bedeutendste lebende Vertreter der deutschsprachigen Groteske. Auch in den Texten seiner neuen Prosasammlung siedelt das Komische stets dicht beim Schrecken, das Alltägliche beim Absurden. Es geschehen Wunder über Wunder, an denen neben vielem anderen ein altes Radio, aus dem nichtmenschliche Stimmen sprechen, ein verfallenes Haus sowie etliche geheimnisvolle Doppelgänger beteiligt sind. Ein Nachwort spekuliert über einen nie geschriebenen Inselroman und das Vorwort, verfasst von einem toten Dichter, wirft die beunruhigende Frage auf: Stammt dieses Buch überhaupt von seinem Verfasser?
Eugen Egner Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)
Eugen Egner ist bekannt für seine satirischen und absurden Erzählungen, die oft in die dunkleren Winkel der menschlichen Psyche und gesellschaftlicher Klischees eintauchen. Sein Stil zeichnet sich durch trockenen Humor, unerwartete Wendungen und die Fähigkeit aus, das Groteske im Alltäglichen zu finden. Egners Werke thematisieren Entfremdung, die Suche nach Sinn und den unermüdlichen Kampf gegen Bürokratie und Konformität. Seine einzigartige Weltsicht und meisterhafte Sprachbeherrschung machen ihn zu einem unvergesslichen Autor, der die Leser sowohl zum Nachdenken als auch zur Belustigung anregt.






Schnölb!. Das kleine - aber feine - Eugen Egner Lesebuch
- 182 Seiten
- 7 Lesestunden
Der Band feiert den Großmeister des Absurden mit Höhepunkten aus allen Schaffensperioden, einschließlich verschollener Prosastücke und unveröffentlichter Texte. Er bietet eine breite Palette von Egner's skurrilen Figuren und absurden Begebenheiten und ist ideal für Einsteiger in sein Werk.
Aus dem Tagebuch eines Trinkers. Das letzte Jahr
- 77 Seiten
- 3 Lesestunden
Eugen Egners „Tagebuch eines Trinkers“ ist ein legendäres, komisches Werk, das mit bemerkenswerter Sachkunde das Leben eines Alkoholikers skizziert. Es bietet humorvolle Einblicke und ist kurz und prägnant. Kritiker loben Egner als bedeutenden Autor, dessen Stil als „Kafka unter LSD“ beschrieben wird.
Eugen Egner, Preisträger für grotesken Humor, lebt in Wuppertal und hat vielseitige Erfahrungen als Grafiker, Rockmusiker und Übersetzer. Seine Arbeiten erscheinen in zahlreichen Medien. Ab Herbst 2008 veröffentlicht Monsenstein & Vannerdat sein gesamtes surreal-groteskes Comic-Werk.
Eugen Egners „Nach Hause“ umfasst neun phantastische Erzählungen, die Witz und Wahnwitz vereinen. Der Autor folgt der Tradition der Schauerliteratur und lässt sich von Poe und Lovecraft inspirieren. In den Geschichten gehen die Protagonisten auf der Suche nach ihrem Zuhause, erreichen es jedoch nie.
„Die Eisenberg Konstante“ bietet fünf phantastische Erzählungen von Egner, der an Poe erinnert, jedoch humorvoller ist. Das Buch thematisiert eine Zeitschleife, die alltägliche Aufgaben überflüssig macht. Es erscheint in hochwertiger Ausstattung mit einer handsignierten Grafik.
„Aus dem Tagebuch eines Trinkers. Und andere Grotesken“ von Egner präsentiert bedeutende Klassiker und diverse Texte des Autors. Herbert Rosendorfer fordert höchste Ehren für Egner. Die 2. Auflage enthält eine neue, handsignierte Grafik des Künstlers. 224 Seiten, Fadenheftung, Halbleinen.
14.2 Teures Mittel gegen Magnesiummangel gekauft. Viel von Paralleluniversen gelesen, versucht hinzugelangen, hässlicher Sturz. Noch am Boden liegend Wunder erlebt: Verstorbener Grossvater erschien, um mir Scharlachbergflasche hinzustellen. Grosse Hilfe




