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Anthony de Jasay

    15. Oktober 1925 – 23. Jänner 2019
    Gegen Politik
    Liberalismus neugefasst - für eine entpolitisierte Gesellschaft
    Der Gesellschaftsvertrag und die Trittbrettfahrer
    Der indische Seiltrick
    Der Staat
    • Der indische Seiltrick

      Und die soziale Gerechtigkeit

      • 294 Seiten
      • 11 Lesestunden

      "Der indische Seiltrick" von Anthony de Jasay kritisiert den sorglosen Umgang mit Sprache im modernen politischen Denken. Er beleuchtet, wie Begriffe wie "soziale Gerechtigkeit" missbraucht werden und argumentiert, dass echte Gerechtigkeit vor der behaupteten sozialen Gerechtigkeit kommt. Linguistische Tricks führen zu einer Illusion von Gleichheit.

      Der indische Seiltrick2022
    • Gegen Politik

      Über die Regierung und die geordnete Anarchie

      • 416 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Lässt sich die Autonomie des Menschen mit der Autorität des Staates in Einklang bringen? Gegen Politik befasst sich mit kollektiven Wahlen und der angeblichen Notwendigkeit, individuelle Wahlen außer Kraft zu setzen. In dieser Arbeit versucht Anthony de Jasay, die seiner Meinung nach illusorischen Vorstellungen über die wohlwollende Macht von Verfassungen und die Möglichkeit einer begrenzten Regierung zu zerstören. Er zeigt, wie tief in der Gesellschaft verwurzelte Konventionen in Bezug auf unerlaubte Handlungen, Verträge und Eigentum die Funktion einer erzwungenen Ordnung übernehmen und in Kombination mit der Freiheitsvermutung eine freiwillige Ordnung aufrechterhalten können. Anthony de Jasays umfangreiches Werk zeichnet sich durch seine Klarheit und sein Vertrauen auf logische Argumente aus. Es ist eine umfassende Verteidigung der Freiheit, das dem Leser Erkenntnis verspricht und zu neuen Überlegungen anregt.

      Gegen Politik2020
    • Der Staat

      • 298 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Der Staat ist die Erstübersetzung von Anthony de Jasays Buch The State von 1985. Das Buch ist eine Abhandlung zu Grundfragen der modernen politischen Theorie, für die der Autor eine ungewöhnliche Perspektive wählt: die des Staates. Es ist üblich (auch im Klassischen Liberalismus), den Staat als ein Instrument zu sehen, das den Menschen dazu dienen soll, gemeinsame Ziele zu verfolgen. Das weiß auch der Autor. Was aber, so Jasay, wenn wir einmal annehmen, der Staat hätte einen eigenen Willen und eigene Ziele? Zur Beantwortung dieser Frage erkundet Jasay die systematische und historische Entwicklung, die der Staat von seinen Anfängen bis in die Gegenwart hinein genommen hat; vom bescheidenen Minimalstaat, der Leben und Eigentum sichert, bis hin zum vielbeschäftigten Verführer demokratischer Mehrheiten. Nach Liberalismus neu gefaßt (Choice, Contract, Consent) ist Der Staat das zweite Buch Jasays, das auch in deutscher Sprache vorliegt.

      Der Staat1998
      4,3