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Bookbot

Silvia Eiblmayr

    Suture - Phantasmen der Vollkommenheit
    150 Jahre Salzburger Kunstverein
    Lois Renner
    David Hammons, been there and back
    Die Frau als Bild
    Die verletzte Diva
    • 2020

      Xenia Hausner zählt zu den wichtigsten österreichischen Malerinnen unserer Zeit. Der schmuckvolle Band fokussiert auf den Aspekt der Inszenierung, den alle ihre Werke auszeichnen. Beginnend mit den frühen Arbeiten aus den 1990er-Jahren bis zur bewegenden Exiles-Serie entführt das Buch in eine weibliche Welt voller geheimnisvoller Beziehungen. Hausners Malerei hat ihren Ausgangspunkt in der Fotografie. Die Künstlerin konstruiert vorab räumliche Settings in ihrem Atelier und hält ähnlich einem Filmstill einen Ausschnitt darin fest. Übersetzt in Malerei erzeugen ihre Bilder ein dramaturgisches Spannungsmoment, bei dem alles darauf zu drängen scheint, dass dem Gezeigten ein nächstes Bild folgen muss, um dessen Rätsel zu enthüllen. Über das Inszenierte in ihren Werken – die gemalte festgehaltene Lüge – erfahren wir die Widersprüche unserer Existenz und finden den Gegenentwurf zu einer von Männern dominierten Bildsprache.

      Xenia Hausner. True Lies
    • 2013

      No Is Not an Answer is the largest presentation of Marie-Louise Ekman's art ever featured in the form of a book. As one of the most influential artists in Sweden in the postwar period, Ekman was both part of Swedish pop and the rebellious underground in the '60s and '70s. She created a unique body of proto-feminist work, which draws equally from the playful imagination of a young woman and popular culture in the social welfare state. She has directed more than a dozen films, TV series, and plays, and since 2009 she has been the director of the Royal Dramatic Theatre in Stockholm. The result of a collaboration between Tensta konsthall and the Henie Onstad Kunstsenter and an offshoot of the exhibition "Doing what you want: Marie-Louise Ekman accompanied by Sister Corita Kent, Mladen Stilinovic and Martha Wilson," the publication aims to show the contemporary aspect of Ekman's works and to examine the wider international context surrounding the start of her career.

      No is not an answer: on the work of Marie-Louise Ekman
    • 2008

      Zehn Jahre Galerie im Taxispalais

      Dokumentation 1999-2008

      • 336 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Die Publikation bietet einen umfassenden Überblick über das Programm der Galerie im Taxispalais von den Jahren 1999 bis 2008, die seit ihrer Erweiterung und Wiedereröffnung auch die Galerie des Landes Tirol ist. Unter der Leitung von Silvia Eiblmayr wurde eine vielschichtige, internationale Programmatik verfolgt - in Ausstellungen zu künstlerisch wie gesellschaftlich relevanten Themen und Einzelausstellungen, in denen viele der KünstlerInnen erstmals umfassend präsentiert wurden. Die Publikation präsentiert eine prägnante Zusammenschau der Ausstellungen sowie der zahlreichen begleitenden Vorträge, Symposien, Performances und Konzerte. In den Texten von Christiane Erharter, Natasa Ilic, Georg Schöllhammer und Romana Schuler werden die konzeptuellen Schwerpunkte der Galerie nachvollzogen und in ihren lokalen wie internationalen Bezügen thematisiert.

      Zehn Jahre Galerie im Taxispalais
    • 2008
    • 2007

      Humming

      • 223 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Der Titel Humming verweist auf eine neue Videoarbeit des österreichischen Künstlers, der mit seiner documenta 10- Teilnahme weithin Aufmerksamkeit erlangte: darin vereint das Summen als kleinster gemeinsamer Nenner akustischer Ausdrucksweise Sänger und Nicht-Sänger, Begabte und Unbegabte, Glückliche und Traurige. Die Publikation, die Waldes zwei letzten Ausstellungen dokumentiert, ist selbst wieder ‚Werk‘: Speziell für das Buch entworfene Künstlerzeichnungen führen in die Themenblöcke ein.

      Humming
    • 2006

      Esther Stocker

      • 158 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die „Vagheit des Sehens“, die optische Täuschung sind die Themen der 32-jährigen Künstlerin. Stocker verwendet ein komplexes Repertoire geometrischer Zeichen- und Rastersysteme, verzichtet in ihren großformatigen Bildern wie auch in ihren dreidimensionalen, begehbaren Bauten konsequent auf Farben, hält sie ausschließlich in schwarz, weiß und grau und rückt so die Form und die Struktur in den Mittelpunkt. Mit bewusstem Bezug auf die Konstruktivisten und die Op-Art der 1960er Jahre richtet sich Stockers Interesse auf die Bedingungen der Wahrnehmung. Der Katalog konzentriert sich insbesondere auf die aktuellen Installationsarbeiten Esther Stockers, die in Textbeiträgen von Riccardo Caldura, Jens Emil Sennewald und Jan Verwoert kommentiert und in den Kontext der Gegenwartskunst seit den 1960er Jahren gestellt werden.

      Esther Stocker
    • 2006

      Das Performative steht im Zentrum von Carola Dertnigs Denken, ihrer Forschung und künstlerischen Arbeit. Texte, Bilder, Live-Aktionen und Videos bilden dabei miteinander verschränkte Ebenen, in denen die Künstlerin vordergründig Bekanntes mit vernachlässigten Rückseiten und Gegenentwürfen konfrontiert. Einen Schwerpunkt bildet dabei u. a. die Foto- und Videoarbeit rund um die Kunstfigur Lora Sana, in der Dertnig den Wiener Aktionismus und insbesondere die Rolle weiblicher „Modelle“ in den Mittelpunkt rückt. Textbeiträge von Silvia Eiblmayr, Friedrich Tietjen, Joachim Moroder und Michael Zinganel befassen sich mit unterschiedlichen Aspekten der künstlerischen Arbeit Carola Dertnigs, Anna Brus thematisiert in ihrem Gespräch mit Johanna Schwanberg aufschlussreich ihre eigene Rolle in Aktionen von Brus, Mühl und Schwarzkogler und das Selbstverständnis der Frauen, die bei den Projekten der Wiener Aktionisten mitwirkten und vielfach anonym geblieben sind.

      Carola Dertnig, Nachbilder einer ungleichzeitigen Gegenwart, afterimages of a non-simultaneous present
    • 2005

      Arbeit*

      • 210 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Das Ausstellungsprojekt befasst sich mit der Thematik der Arbeit, wie sie in den letzten vier Dekaden zum Topos in den bildenden Künsten geworden ist. Wichtig dabei ist, dass die Kunst sich nicht damit begnügt, arbeitende Menschen abzubilden, sondern Arbeitsbedingungen strukturell untersucht. Ausgehend von künstlerischen Positionen aus den 1960/70er Jahren bis hin zu ganz aktuellen Arbeiten werden Themen wie Frauenarbeit, Globalisierung und globalisierte Geschlechterverhältnisse oder Formen des Übergangs von sozialistischer zu kapitalistischer Arbeit aufgegriffen.

      Arbeit*
    • 2004
    • 2002