Welche Geheimnisse enthalten die „verborgenen Akten“ der Apostel wirklich? Kompetente Antworten auf dem neuesten Stand der Forschung.
Hans-Josef Klauck Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)






Apokryphe Evangelien
- 297 Seiten
- 11 Lesestunden
Zu Dion von Prusas „Olympischer Rede“, einem Schlüsseltext antiker Rhetorik, Kunsttheorie und Theologie, liegt nun eine gründliche Bearbeitung mit Neuübersetzung, Sacherläuterungen und Essays zu übergreifenden Fragen vor. Beigegeben ist die bislang umfassendste Bibliographie der Sekundärliteratur zu Dion.
Durchkreuzte Lebenspläne
- 122 Seiten
- 5 Lesestunden
Die religiöse Umwelt des Urchristentums
- 207 Seiten
- 8 Lesestunden
Dieses Werk bietet einen fundierten Überblick über die griechisch-römische Religiosität in der frühen Kaiserzeit. Bewusst wurde dafür eine exemplarische und an den Primärquellen orientierte Darstellungsweise gewählt. Im ersten Band werden Die Stadt- und Hausreligion (Opfer, Feste, Vereinswesen, häusliche Frömmigkeit, Totenbräuche), die verschiedenen Mysterienkulte und Phänomene wie Astrologie, Magie, Orakelwesen und Wunderglaube beschrieben. Der zweite Band behandelt den Herrscher- und Kaiserkult, die Philosophie (besonders Stoa, Kynismus, Epikureismus, Mittelplatonismus) und die Gnosis. Durchweg werden durch Einleitungsparagraphen und Ausblicke auch die Querverbindungen zum Neuen Testament hin eigens herausgearbeitet.
Erträge der Forschung: Die Johannesbriefe
- 186 Seiten
- 7 Lesestunden
Gemeinde, Amt, Sakrament. Neutestamentliche Perspektiven
- 452 Seiten
- 16 Lesestunden
Judas - ein Jünger des Herrn
- 160 Seiten
- 6 Lesestunden
2. Korintherbrief
- 104 Seiten
- 4 Lesestunden
Die neue Echter Bibel
Kommentar zum neuen Testament mit der Einheitübersetzung
- 128 Seiten
- 5 Lesestunden
EKK: Evangelisch-Katholischer Kommentar zum Neuen Testament - 12: Der Brief an die Kolosser
- 232 Seiten
- 9 Lesestunden
Der Brief an die Kolosser tragt zwar den Absender des Paulus, doch ist es umstritten, ob diese neutestamentlilche Schrift tatsachlich aus der Feder des Apostels stammt oder ob sie einem seiner Schuler zugeschrieben werden muss. Von speziellem Interesse ist der Brief wegen seines besonderen Danach ist Christus der Herr der gesamten Welt. Der Brief verurteilt eine Bewegung in der christlichen Gemeinde, die den Glauben als vollige Absage an die Welt versteht und das Heil in einer reinen Konzentration auf das Innere und das Jenseitige sucht. Andererseits nimmt er das Anliegen einer Gemeinde auf, die in einer bruchig gewordenen Welt lebt und sich fragt, wo denn Zuversicht und Hoffnung zu finden seien. Der Gemeinde wird hier gesagt, dass in Chriustus eine neue Welt angebrochen ist, in der auch trennende Unterschiede verschwinden durfen. Dem Anliegen des Evangelisch-Katholischen Kommentars gemaa erarbeitet Eduard Schweizer durch eine fundierte Exegese, mit zahlreichen Hinweisen auf die Wirkungsgeschichte, die Bedeutung dieses Briefes fur die heutige Verkundigung. Dabei weist er auch auf jene Aussagen hin, die den Brief als fur das okumenische Gesprach relevant erscheinen lassen.






