Der Garten entwickelte sich seit dem 19. Jahrhundert von einem Anbauort für Nahrungsmittel zu einem Rückzugsort für Frauen, die selbst pflanzen und gestalten möchten. Prominente Damen und Schriftstellerinnen fanden Freude am Gärtnern und hinterließen mit ihren Gärten und Worten bleibende Spuren.
Sabine Frank Reihenfolge der Bücher (Chronologisch)




- 2024
- 2020
"Was hat sich denn da im Netz verfangen? In diesem SUPERLESER!-Erstlesebuch finden Mats und Pia eine kleine Robbe, die am Strand um ihr Leben kämpft. Sofort rufen sie Ole von der Seehundstation, der die Robbe rettet und den Kindern erklärt, warum die Umweltverschmutzung für Meerestiere so gefährlich ist. Sie besichtigen ein Müllsammelschiff und besuchen die Robbe Charlie in der Seehundstation - ganz schön abenteuerlich!" (www.buchhandel.de)
- 2012
Vorbei sind die Zeiten, als die Damen des Bürgertums oder der Aristokratie darauf warteten, eine Rose verehrt zu bekommen. Schon Vita Sackville-West oder Gräfin Chotek griffen lieber selbst zum Spaten. Doch damit nicht genug, Rosenliebhaberinnen wissen, wie man einen Rosengarten anlegt, welche Züchtungen zu gefüllter Blüte und üppigem Duft führen, warum Alte Rosen besonders schön sind, wie herrlich sich Rosen malen lassen und welche der berühmtesten Rosenfreundinnen es verdient haben, dass eine Rose nach ihnen benannt wurde. Sabine Frank, Co-Autorin des Bestsellers »Die Damen mit dem grünen Daumen«, stellt uns in diesem reich bebilderten und liebevoll gestalteten Buch leidenschaftliche und wild entschlossene Rosengärtnerinnen aus vielen Ländern vor, für die ihre Rosenzucht eine durchaus ernste Angelegenheit war.
- 2008
Die Damen mit dem grünen Daumen
- 149 Seiten
- 6 Lesestunden
Die vornehmen Damen und Regentinnen früherer Zeiten mussten Konzeption und Gestaltung ihrer Gartenanlagen und großen Parks Architekten und Gärtnern anvertrauen. Europäische Prinzessinnen und fernöstliche Kaiserinnen wie Katharina de Medici, Wilhelmine von Bayreuth, Kaiserinwitwe Cixi oder Lucie von Pückler ließen darum nach ihren Vorstellungen kunstvolle, herrschaftliche und unverwechselbare Schlossgärten anlegen, in denen man vielfach noch heute lustwandeln kann. Neben den Aristokratinnen, die gärtnern ließen, entdeckten im ausgehenden 19. Jahrhundert die bürgerlichen und gebildeten Frauen ihre Gartenliebe und durften diese nun auch selbst leben. Frauen wie Frances Wolseley und Beatrix Havergal gründeten die ersten Gartenschulen, die School for Lady Gardeners, und ebneten – der vermeintlichen Männerdomäne zum Trotz – den Weg für berühmte, internationale Gärtnerinnen und Landschaftsarchitektinnen. Künstlerinnen wie Sibylla Merian oder Georgia O’Keefe fertigten Illustrationen oder Gemälde des botanischen Glücks, während die Welt des Gartens Pflanzensammlerinnen wie der 'Rosenkönigin' Joséphine oder schreibenden Künstlerinnen wie Vita Sackville-West, Colette, Elizabeth von Arnim und vielen anderen als Ort der Passion und Inspiration diente. Bei allen Unterschieden hatten und haben diese und viele andere Damen in diesem wunderbaren und prachtvoll bebilderten Buch eines gemeinsam: schwarze Fingernägel und grüne Daumen.