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Marcus G. Patka

    1. Jänner 1966
    Die Welt des Karl Farkas
    Die Analyse der Tyrannis, Manès Sperber
    Teddy Kollek - der Wiener Bürgermeister von Jerusalem
    Der graue Mann
    Quatuor Coronati Berichte 42/2022
    Der rasende Reporter Egon Erwin Kisch
    • Huren zogen ihn magisch an. Als „Ehrenbursch“ der schlagenden Verbindung „Saxonia“ wußte er prächtig umzugehen mit seinem Degen. Prominenten Vagabunden und Verbrechern stellte er nach, in den verruchten Gassen Prags, seiner Geburtsstadt, immer einen Notizblick in der Hosentasche. Ein Spürhund. Ein Exhibitionist. Eine Stimmungskanone.

      Der rasende Reporter Egon Erwin Kisch
      3,0
    • Teddy Kollek wurde am 27. Mai 1911 in Ungarn geboren, die Familie übersiedelte aber bald nach Wien, wo sie bis 1934 lebte und dann nach Palästina auswanderte. Sein Vater Alfred Kollek, ein überzeugter Zionist, benannte seinen Sohn nach Theodor Herzl. Teddy Kollek wurde in Palästina politisch aktiv und begann David Ben Gurion viele Jahre zu unterstützen. 1965 wurde er Bürgermeister von Jerusalem. In den 28 Jahren seiner Amtszeit wurde er zu einer Symbolfigur für ein friedliches Zusammenleben von Juden, Christen und Muslimen. Für sein Engagement wurde Kollek vielfach gewürdigt und ausgezeichnet, unter anderem mit dem Titel Ehrenbürger von Wien.

      Teddy Kollek - der Wiener Bürgermeister von Jerusalem
    • „Doch ist mein Wesen und besonders die Art meines Judeseins mit dem Vergessen unvereinbar. Ich muss meiner gottlosen 'Religion des guten Gedächtnisses' treu bleiben. Das bedeutet, weder Ranküne noch Rachsucht, sondern bewusstes Erleben der Zeit und Leben gegen die Zeit.“ Als einer seiner wichtigsten Schriften bezeichnet Sperber die 1938 verfasste Studie “Die Analyse der Tyrannis“, die gleichermaßen Nationalsozialismus wie Stalinismus demaskiert.

      Die Analyse der Tyrannis, Manès Sperber
    • Weltuntergang

      Jüdisches Leben und Sterben im Ersten Weltkrieg

      • 255 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Erste Weltkrieg gilt als eigentlicher Beginn der Moderne: Europa wurde neu geordnet, das Habsburgerreich zertrümmert. Der reich bebilderte Band präsentiert die vielfältigen Facetten jüdischen Lebens im Ersten Weltkrieg. Schilderungen des Krieges um Jerusalem, der Pazifismus-Bewegung und der Umbruchphase 1918/19 werfen ein spannendes Licht auf Ereignisse, die bisher als historischer „Nebenschauplatz“ galten. Mit Beiträgen von: Evelyn Adunka • Werner Bergmann • Yosef Charny Robert-Tarek Fischer • Dieter Hecht Gabriele Kohlbauer- Fritz • Gerald Lamprecht Gerhard Langer • Eleonore Lappin-Eppel Albert Lichtblau Tristan Loidl • Christoph Neumayer • Marcus G. Patka Michaela Raggam- Blesch Paul Rachler • David Rechter György Sajó • Erwin A. Schmidl Danielle Spera • Alfred Stalzer Peter Steiner Robert Wistrich

      Weltuntergang
    • Alle Meschugge?

      • 422 Seiten
      • 15 Lesestunden

      Humor ist ein wesentlicher Bestandteil jüdischen Lebens. Er reflektiert das innerjüdische Verhalten und spiegelt den Umgang mit einer oft feindseligen Umwelt. Jüdischer Humor ist zumeist warmherzig und menschenfreundlich, nach dem Holocaust aber auch zynisch und kohlrabenschwarz. Er umfasst ein breites Spektrum von seinen Wurzeln in Osteuropa bis hin zu Ephraim Kishon in Israel sowie Billy Wilder, Mel Brooks oder Woody Allen in Hollywood. Dazwischen liegt die Hochblüte der Unterhaltungskultur in Wien und Berlin: Kabarett, Revue und Film – oder Karl Farkas, Fritz Grünbaum, Hermann Leopoldi, Friedrich Hollaender, Kurt Tucholsky und Ernst Lubitsch; 'Simpl' und 'Kabarett der Komiker'. Gemeinsam werden jüdische und nichtjüdische Stars vom NS-Regime verfolgt – Ermordung im KZ oder Flucht ins Exil beenden die Ära. Anders als Berlin kann das Wien der Nachkriegszeit an die jüdische Tradition des Humors anknüpfen, dafür stehen Namen wie Georg Kreisler, Gerhard Bronner, Hugo Wiener und einmal mehr Karl Farkas.

      Alle Meschugge?
    • Stars of David

      Der Sound des 20. Jahrhunderts / The Sound of the 20th Century

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Barbra Streisand, Bob Dylan, Billy Joel, Neil Diamond, Amy Winehouse, Paul Simon, Leonard Cohen, Lou Reed, and Matisyahu are just some of the artists who have made musical history. “God Bless America,” the unofficial anthem of the USA, and “White Christmas” were written by Irving Berlin, the son of a Jewish immigrant from Byelorussia. Jewish musicians have influenced the music business in the twentieth and twenty-first centuries and continue to make an important contribution to entertainment culture. ”Stars of David” looks at some of the main exponents. Musical composers like George Gershwin, Jerome Kern, Leonard Bernstein, and Stephen Sondheim have had box-office hits and created classics of film music, winning many Oscars and Grammys on the way. In jazz, Jewish musicians like Benny Goodman, Artie Shaw, Stan Getz, and John Zorn have become icons. In rock and pop, punk and rap, groups like Kiss, the Ramones, and the Beastie Boys stand out. The Vienna music scene is represented by musicians expelled in 1938 who made a new career for themselves in Hollywood, and by Geduldig und Thimann, and Arik and Timna Brauer.

      Stars of David