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Bookbot

Karin Sagner

    1. Jänner 1955
    Frauen auf eigenen Füßen
    Monet
    Claude Monet, 1840-1926 : ein Fest für die Augen
    Monet in Giverny
    Claude Monet
    Schöne Frauen
    • Monet

      Einladung nach Giverny

      Claude Monets Garten in Giverny und seine Umgebung stellen die Inspirationsquelle für seine Landschaftsbilder dar. Diese machten ihn zu einem der wichtigsten Maler des Impressionismus. Unterhaltsam und informativ verbindet die Autorin Leben und Schaffen des Künstlers und gewährt Einblick in seine letzte Schaffensphase. Die Bildbetrachtungen werden durch Briefauszüge des Malers und Fotografien von Haus und Garten ergänzt, die zu einem eigenen Giverny-Besuch einladen.

      Monet2020
      4,0
    • Expressiv weiblich

      Helene Funke

      • 159 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Helene Funke, deren 150. Geburtstag 2019 gefeiert wird, begründete eine eigenständige Form des Expressionismus. Sie studierte neben Gabriele Münter an der Damen-Akademie in München, stellte mit Matisse und Picasso in den Pariser Salons aus und feierte Erfolge als vielfach ausgezeichnete Malerin und Grafikerin neben Klimt und Schiele in Wien. Ungewöhnliche Bildnisse von Frauen und Frauengruppen wurden ihr Markenzeichen: Sie löste die Frau aus ihrer passiven Rolle, machte sie zur aktiven Beobachterin und selbstbewussten Akteurin innerhalb eines weiblichen Kollektivs. Zu ihrer Zeit war Funke die einzige moderne Künstlerin aus Chemnitz, die internationale Beachtung erlangte. Trotz ihrer über 40 Ausstellungsbeteiligungen von Paris über Hamburg bis Stockholm starb Funke 1957 verarmt und vergessen in Wien, ihr künstlerischer Nachlass wurde verstreut. Erst seit einigen Jahren wird ihr Werk wiederentdeckt. Exhibition: Kunstsammlungen Chemnitz, Germany (04.11.2018 - 13.01.2019).

      Expressiv weiblich2018
    • Frauen auf eigenen Füßen

      Freiheit – Abenteuer – Unabhängigkeit

      Spazierengehen und Wandern in der freien Natur war lange Zeit ausschließlich Männern vorbehalten. Für Frauen galten diese Betätigungen als unschicklich und gefährlich. Bereits ohne Begleitung auf den Boulevards in der Stadt zu promenieren oder allein über die Wiesen zu spazieren wäre undenkbar gewesen. Erst um 1900 begann sich dies zu ändern. Nun zog es auch die Frauen hinaus ins Freie. Sie zogen die Korsagen aus und die Schnürstiefel an und suchten eigene Wege. Und befreiten sich damit nicht nur von starren Konventionen, sondern entdeckten ein neues Natur- und Körpergefühl. Auf eigenen Füßen in eine neue Unabhängigkeit!

      Frauen auf eigenen Füßen2016
      4,2
    • Gauguin

      Von Pont Aven nach Tahiti

      • 150 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Die Arbeiten des französischen Malers Paul Gauguin sind von einem Streben nach dem einfachen Leben geprägt. Anfänglich bevorzugte er die bretonische Landschaft und ihre Menschen als Motiv, später wurden Südseeimpressionen zum zentralen Gegenstand seiner Bilder. Im Jahr 1888 begann Gauguin damit, eine neue Malweise mit eigener Bildsprache zu entwickeln, den Synthetismus. Von der Rückbesinnung auf die Kunst alter Kulturen und der einfachen, ursprünglichen Gestaltung erhoffte er sich eine Verjüngung und Erneuerung der Malerei. Mit ihrem Gauguin-Band zeichnet die erfolgreiche Kunsthistorikerin und Ausstellungskuratorin Dr. Karin Sagner das faszinierende Porträt des Malers Paul Gauguin. Die Autorin beschreibt die Entwicklung des Künstlers von den Lehrjahren im Banne des Impressionismus bis hin zur Erarbeitung seiner eigenen symbolistischen Bildsprache, dem Synthetismus.

      Gauguin2016
    • Welche Ausstrahlung muss ein Mann haben, um so mühelos die Herzen so vieler Frauen zu erobern? Pierre-Auguste Renoir, bisher eher bekannt als Meister des Impressionismus, hatte noch eine weitere Begabung, nämlich die des Verführers. Er liebte die Frauen und sie ihn. In seinen Bildern zeigt er einfache Mädchen vom Land, brave Frauenzimmer und feine Gesellschaftsdamen der Pariser Bourgeoisie. Mit vielen seiner Modelle hatte er Beziehungen, und von fast allen in diesem Buch vorgestellten Musen und Liebhaberinnen sind Fotografien überliefert. Erstmals stellt die Kunsthistorikerin Karin Sagner nun den Gemälden Renoirs die »echten« Frauen gegenüber und erzählt ihre Geschichte. Dabei offenbart sich, dass diese Frauen im wirklichen Leben selten Renoirs idealen Vorstellungen von Weiblichkeit entsprachen und sie nur auf seinen Gemälden gemeinsam eine harmonische Einheit bilden. Der Urenkel des großen Meisters, Jacques Renoir, erzählt in seinem Vorwort von den Familiengeschichten, die sich um die Frauen ranken und die sich über Generationen erhalten haben.

      Renoir und seine Frauen2012
      3,0
    • Schönheit, Optimismus und Lebensfreude kennzeichnen die Bilder Pierre-Auguste Renoir, der sich in seinen Bildern den positiven Seiten des Lebens zuwandte und sein Publikum damit bis heute begeistert. Nun erweist der Künstler sich als Virtuose im Umgang mit zeitgenössischen Textilien. Exhibition: Kunstsammlungen Chemnitz (2011/2012).

      Pierre-Auguste Renoir. Wie Seide gemalt. l'effet de la soie2011
    • Die Frage nach weiblicher Schönheit erhitzt nicht nur die Gemüter, sie unterliegt auch seit jeher ganz bestimmten Vorstellungen: Die einen liebten üppige Körper, die anderen schmale Silhouetten, die Frage, ob rote, braune oder blonde Haare, Natürlichkeit oder Make-up trennte die Epochen. Was schön ist und warum, mit welchen Hilfsmitteln sich Schönheit steigern lässt, welche Haarfrisuren wann à la mode waren und warum Frauen mit Lippenstift zu neuem Selbstbewusstsein gelangten – all das erklärt die Kunsthistorikerin Karin Sagner anhand zahlreicher Gemälde und zeigt, dass die Frage nach Schönheit stets im Auge des Betrachters liegt.

      Schöne Frauen2011
      5,0
    • Sehen und erleben – einfach himmlisch. Es ist so Einfach Kunst zu erleben. Wie in einer Ausstellung werden Bilder aus allen Epochen der Kunstgeschichte erfahrbar. Mit dem neuen Band himmlisch Einfach Kunst fühlen wir uns dem Himmel nahe. Berühmte Gemälde erzählen von Götterboten, Engeln und anderen geflügelten Wesen und zeigen, dass Himmlisches und Irdisches oft gar nicht weit auseinander liegen. Ob in himmlischen Tafelrunden, paradiesischen Orten oder bei atmosphärischen Himmelserscheinungen, stets beziehen die Künstler die Sichtweisen der Menschen in ihre Bilder ein und lassen uns so den Himmel spüren. Themen, die uns den Himmel nahe bringen · Im Auftrag des Himmels – wunderbare Boten · Göttergestalten – menschlich allzumenschlich · Dem Himmel nahe – Orte der Glückseligkeit · Himmlische Tafelfreuden – der Mensch lebt nicht vom Brot allein · Sonne, Wolken, Mond und Sterne – und andere Himmelserscheinungen Mit Bildern u. a. von: Caravaggio, Ernst, Friedrich, Fouquet, Van Gogh, Ingres, Manet, Monet, Raffael, Renoir, Rubens, Da Vinci, Watteau, Willikens

      Einfach Kunst - himmlisch2008
    • Sehen und erleben, was uns bewegt. Es ist so Einfach Kunst zu erleben. Wie in einer Ausstellung werden Bilder aus allen Epochen der Kunstgeschichte erfahrbar. Im neuen Band bewegend Einfach Kunst geht es um Themen, die Menschen bewegen oder in Bewegung bringen: Berühmte Gemälde erzählen, wie Gefühle die Seele bewegen, uns die Reiselust in die Ferne treibt, Wissenschaftler und Mediziner die Welt verändern und Sport seit der Antike die Menschen in Bewegung gebracht hat. Themen, die bewegen oder in Bewegung bringen: Höher, schneller, weiter – den Körper bewegen Geheimnis der Gefühle – Was unsere Seele bewegt Nix wie weg – Reiselust und Fernweh Gaukler, Heiler und Gelehrte – Menschen, die die Welt bewegten Im Rhythmus des Lebens – große und kleine bewegende Momente Mit Bildern u. a. von: Böcklin, Bosch, Brueghel, Courbet, Dix, van Eyck, Feininger, Gauguin, Grünewald, Holbein, Morisot, Munch, Rembrandt, Runge, Tischbein, Vermeer, Watteau

      Einfach Kunst - bewegend2008
    • Sehen und erleben, was „unter die Haut“ geht. Das ist einfach Kunst! Sie geht hautnah an die Themen des Lebens, die uns bewegen: Liebe, Körper und Schönheit, Intimes und Dämonisches beschäftigte die Menschen zu allen Zeiten. In diesem völlig neuartig konzipierten Band wird an ausgewählten Meisterwerken erfahrbar, wie sich Alltag, Schönheitsideale und Rollenzuweisungen von Frau und Mann vom Mittelalter bis in die Gegenwart gewandelt haben. Oft sind es Details wie ein Spiegel, ein graziler Damenschuh oder die Unordnung in der Küche, die Geschichten erzählen und lebendige Einblicke in die Gemälde und ihre Zeit ermöglichen. Fesselnde Texte und zahlreiche Detailabbildungen erschließen auf unterhaltsam Weise die Gemälde – wie in einer spannenden Ausstellung. Kunst ist so ohne großes Vorwissen hautnah erlebbar! - Kunst mit Lust und Leidenschaft entdecken! - hautnah an den Themen, die uns bewegen - Der überraschend einfache Zugang zur Kunst - Mit Epochenübersicht in den Umschlagklappen - Das unwiderstehlich-emotionale Kunsterlebnis!

      Einfach Kunst - hautnah2007