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Volker Elis Pilgrim

    1. Jänner 1942 – 6. März 2022

    Der Autor widmet sich in seinem Schaffen wiederholt komplexen familiären Beziehungen und den psychologischen Auswirkungen elterlicher Projektionen auf die individuelle Entwicklung. Seine Werke, die oft kontroverse Themen berühren, untersuchen Aspekte wie Vaterschaft, Mutterschaft und die Abgrenzung vom ursprünglichen familiären Umfeld. Später konzentrierte sich seine umfangreiche Forschungsarbeit auf das Phänomen von Serienmördern und historische Persönlichkeiten, wobei sein Stil durch tiefe Analyse und umfassende Aufbereitung gekennzeichnet ist. Sein Schreiben ist reflektierend, analytisch und befasst sich häufig mit den psychologischen Wurzeln menschlichen Verhaltens.

    Elternaustreibung. Roman
    Adieu Marx
    Der Vampirmann
    Der selbstbefriedigte Mensch
    "Du kannst mich ruhig "Frau Hitler" nennen"
    Muttersöhne
    • 2023

      The Vampire Man

      • 168 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Volker Elis Pilgrim (1942-2022) was a bestselling author in Germany, publishing a range of controversial books such as his study of the evils of mother love, a guide to sexual emancipation, and four massive volumes which psychoanalyzed Hitler as a sexually deranged serial killer. The Vampire Man, completed just before his death, is his first book in English. It has an important message: there are vampires among us, killing us softly in our sleep. His book presents a brilliant investigation into a phenomenon that affects millions of people. Pilgrim has detected a sleep disorder which he describes as "an energy transfer" between two people who sleep in different rooms, even in different buildings. It's a kind of clandestine relationship. His theory is that there is a taker, who feeds off the spirits of someone else in their sleep - and robs them even of the will to live. Such takers, Pilgrim believes, have a vampire personality. Their victims are donors. They suffer from restlessness and deep disturbance in the night and are mystified about what causes their disorder. Pilgrim's book is a warning - and offers help to donors so they can avoid "nightly energy robbery." The author was once described as "the most interesting person on Earth." The Vampire Man introduces the English-reading world to a profound and towering genius - and his book may even save lives.

      The Vampire Man
    • 2023

      Das Orgasmusmanko des Serienkillers

      und 6 weitere Entdeckungen zum Wiederholungsmörder

      Serienkiller gehören zu den irritierendsten Auffälligkeiten der Gesellschaft. Sie werden bis heute in sämtlichen Veröffentlichungen über sie, nur als ›Psychopathen‹ = seelisch Kranke eingeschätzt: Traumatische Erlebnisse in der Kindheit führten dazu, dass einige Männer kontinuierlich ihre Mitmenschen ermorden wollen. Doch die Ursache für das wiederholte Morden liegt beim Mann nicht allein in Kindheits-Traumata, sondern überwiegend in einer genetisch bedingten, körperlichen Anomalie der sexuellen Reaktion, zu dieser Anomalie die missratene Kindheit eines Serienkillers noch hinzukommt.

      Das Orgasmusmanko des Serienkillers
    • 2019

      Hitlers Serienkiller-Ausbruch ist das Ergebnis des Wahns einer medizinischen Fakultät, die »minderwertiges« Leben postulierte. Viele Neuropsychiater des Ersten Weltkriegs waren davon überzeugt und ließen im Zweiten Weltkrieg massenhaft als »minderwertig« geltendes Leben töten. Der Wahn dieser Militärpsychiater zielte darauf ab, die durch Materialschlachten erkrankten Soldaten als »psychogen« zu indoktrinieren. Für diese Offiziere galt: Wer zitterte oder stotterte, war qua Geburt »minderwertig« und entsprach nicht dem Standard heroischer Männlichkeit. 100.000 Soldaten wurden behandelt und als frontflüchtig abgestempelt. Hitler wurde am 15.10.1918 an der Westfront durch Gaseinwirkung schwer getroffen. Ein Diagnosezentrum überwies ihn an den Neuropsychiater Prof. Dr. Edmund Forster. Fünf Tage vor Hitlers Gasvergiftung hatte die Oberste Heeresleitung alle Militärpsychiater zu einer Geheimkonferenz nach Berlin einberufen, um die Hypnotisierung leicht verletzter Soldaten anzuordnen. Bei der Hypnose des Gefreiten A. H. durch Dr. Forster verlief alles anders als üblich. Hitlers Kehlkopfleiden wurde zwar geheilt, doch die Hypnose öffnete auch die Verdrängung seines Serienkillertriebs. Nur wenig von Hitlers ursprünglichem Charakter blieb zurück. Es fand eine Neukomposition zu Hitler 2 statt, ein Homunculus, wie ihn Goethe in Faust II voraussah. Dieser Homunculus war nicht nur ein übergroßes Monster, sondern der größte Zerstörer der Mens

      Doktor Frankensteins Supergau
    • 2018

      Die Analyse von Hitlers Persönlichkeit und seinen Taten zieht Parallelen zu Serienkillern. Hitlers Mordlust, in unvorstellbarem Ausmaß ausgeübt, wird als zentrale Triebfeder seiner Handlungen betrachtet. In den ersten beiden Büchern wurde die These aufgestellt, dass Hitlers Sexualität aufgrund genetischer Defekte der Serienkiller stark eingeschränkt war. Die Untersuchung seiner Beziehungen zu Frauen ergab, dass er in einem „sexuellen Niemandsland“ lebte. Bis Ende 1918 war seine Liebe zu Männern unbefriedigt, was ihn letztlich dazu führte, sich dem deutschen Volk zuzuwenden, das sich von ihm in einem spektakulären Schauspiel einfangen ließ. Doch dieser Jubel hatte einen hohen Preis: seine Lust am Töten. Im dritten Buch werden die vier entscheidenden Wege beleuchtet, die Hitler auf seinem Weg zum Massenmörder einschlug, insbesondere während seiner Militärzeit im Ersten Weltkrieg. Diese Geheimnisse werden erstmals entschlüsselt. Erstens war Hitlers illegale Reise von Wien nach München im Mai 1913. Zweitens erlangte er im August 1914 Zugang zum bayerischen Regiment List. Drittens wurde er im Oktober 1918 bei einem britischen Angriff gasvergiftet, jedoch war er nicht blind, sondern stumm. Schließlich wird auch seine Erlangung der deutschen Staatsbürgerschaft zwischen 1916 und 1919 sowie die Rolle von Justizminister Franz Gürtner bei seiner Transformation zum aktiven Serienkiller thematisiert.

      Führers Militärgeheimnisse
    • 2018

      Jenny, Helene, Marianne

      Die drei Frauen von Karl Marx

      1990 schrieb die ZEIT zu Adieu Marx von Volker Elis Pilgrim: »…was Pilgrim zusammengetragen und geordnet hat, kombiniert, gegenübergestellt und offengelegt, ist überraschend genug.« In neuer Bearbeitung und unter dem Titel Jenny, Helene, Marianne erscheint nun bei Osburg zum 200. Geburtstag von Karl Marx dieses Buch, mit dem Pilgrim Neuland in der Marx-Forschung betrat. Marx’ Gedanken führten nicht zu einer Rettung der Menschen und ihrer Welt, was mit der Misere seines Privatlebens zusammenhängt. Seine drei nachweisbaren sexuellen Beziehungen zu Frauen waren reaktionär-destruktiv. Seine Ehefrau Jenny starb mit den Worten: »Karl, meine Kräfte sind gebrochen!« Die biografischen Kräfte seiner Kinder waren zermürbt: Vier starben im Kleinkindalter, zwei seiner drei erwachsenen Töchter nahmen sich das Leben, und die dritte starb jung als resignierte Ehefrau. Den nicht-ehelichen Sohn Frederick mit seiner Magd Helene Demuth verleugnete er. Seine dritte Frau und zweite Magd, Marianne Kreuz, zwang er zur Abtreibung eines weiteren außerehelichen Kindes, was zu ihrem Tod mit 27 Jahren führte. Der Verlust von Marianne Kreuz wurde zu seinem Kreuz. Marx’ Kreativität brach zusammen. Wenn Männlichkeit so mit Weiblichkeit umgeht, wie Marx es historisch dokumentiert hat, wird die Natur leiden.

      Jenny, Helene, Marianne
    • 2018

      Der Geschichts-Prozess um die biografische Doppelformation Hitler 1 und Hitler 2 geht in die zweite Runde. Zu Beginn des ersten Buches wurde der Verdacht geäußert, dass Adolf Hitler durch das massenhafte Töten von Männern Befriedigung fand. Es wurde argumentiert, dass seine „normale“ Sexualität „low“ war. Mit über 50 Zeugen aus Hitlers Umfeld wurde nachgewiesen, dass Hitler 2, entgegen der gängigen Meinung, kein Frauenliebhaber war. Im zweiten Buch stehen nun weitere Beweisführungen an. Das Ergebnis zeigt, dass Hitler 1 bis Ende 1918 ein Männerliebhaber war. Während Lothar Machtan mit drei Freundschaften argumentierte, erweitert Pilgrim die Beweise um mehrere Liebesbeziehungen des jungen Hitlers zu gleichaltrigen und jüngeren Männern. Zudem wird die Frage behandelt, warum Hitler 1 keinen Menschen ermordete, obwohl er die Merkmale eines Serienkillers aufwies, und warum er als Hitler 2 andere für sich töten ließ. Die zentrale Frage bleibt, wie es zu dieser Deformation von Hitlers Sexualität kam. Der genetische Schaden, der Serienkiller kennzeichnet, war auch bei ihm vorhanden. Am Ende des Buches präsentiert Pilgrim eine Sensation: Wie gelang es Hitler, zum staatsterroristischen Serienkiller zu werden? Was geschah Ende der 20er-Jahre, das ihn auf seinen verhängnisvollen Weg führte? Mit akribischer Arbeit vervollständigt der Autor das Serienkiller-„Mosaik“.

      Von der Männerliebe zur Lust am Töten
    • 2017

      [Der Autor] kommt zu dem Ergebnis: Hitler war gespalten in den jungen Hitler bis zu seinem 29. Lebensjahr und der Weltpolitiker Hitler 2 im Alter von 30 bs 56. Letzterer erfüllte alle Kriterien eines Serienkillers -- eine Anlage, die in Hitler 1 zunächst verborgen geblieben war. ... Hitler war kein Psychopath und schon gar kein Normalmann, sondern ein Sexopath"--Page 4 of cover

      Das sexuelle Niemandsland
    • 1996

      Klidně mi říkej paní Hitlerová!

      • 317 Seiten
      • 12 Lesestunden
      3,6(11)Abgeben

      Ženy jako okrasa a kamufláž nacistické moci Autor podává psychoanalytický rozbor fenoménu manželka či partnerka nacistických pohlavárů třetí říše. Rozebírá rodinné pozadí a výchovu i charakterovou i typovou strukturu Magdy Goebbelsové, Evy Hitlerové, Emmy Goringové a Carin Goringové. K vykreslení jejich plastických portrétů, pevně zasazených do dobového rámce, používá časté citace z deníků, korespondence, ze vzpomínek příbuzných, přátel a osob, jež přišly s těmito ženami do styku. Adekvátní pozornost věnuje i vedlejším vztahům nacistických pohlavárů, a tak se v knize dočteme i o Lídě Baarové a jejím vlivu na rodinný život manželů Goebbelsových, o působení mladé anglické aristokratky Unity Mitfordové na Adolfa Hitlera a o jeho zvláštním, dodnes zcela neobjasněném poměru k neteři Geli Raubalové.

      Klidně mi říkej paní Hitlerová!