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Florian Bolk

    Die Neuen Architekturführer - 70: Holocaust-Denkmal Berlin
    Gedenkorte - 1: Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
    Britische Botschaft Berlin
    Die Stadt kocht
    Reichstag Berlin
    Forum F.A.Z.: Die Wege zum Erfolg
    • 2012
    • 2011

      Der Band Nr. 1 der Reihe Gedenkorte bietet kompakte Hintergrundinformationen für einen Besuch der Gedenkstätte und des Museums Sachsenhausen in Oranienburg, begleitet von aktuellen Bildern und einem Text von Dr. Peter Jochen Winters. Er erscheint zum 60. Jahrestag der Befreiung des Konzentrationslagers Sachsenhausen im April 2005. Sachsenhausen fungiert als ein aufgeschlagenes Geschichtsbuch mit vier Kapiteln und einem Zwischenstück. Während die Weltjugend im Sommer 1936 in Berlin bei den Olympischen Spielen zusammenkam, mussten nur wenige Kilometer entfernt Häftlinge in Sachsenhausen ein „modernes, vollkommen neuzeitliches Konzentrationslager“ errichten. Bereits seit März 1933 betrieb die SA in einer alten Brauerei das erste Konzentrationslager in Preußen, das 1934 von der SS übernommen und geschlossen wurde. An einem neuen Standort wurde das Konzentrationslager Sachsenhausen errichtet, das als Modelllager der SS konzipiert war. Es war ein streng bewachtes Lager für über zehntausend Menschen, mit einem Kommandanturbereich und einem ausgedehnten Truppenlager. Hier wurden die Totenkopfverbände der SS ideologisch geschult und militärisch ausgebildet. Ab 1938 diente ein T-förmiger Bürokomplex als Inspektion der Konzentrationslager und Hauptquartier der Totenkopfverbände. Die Umgebung wurde durch mehrere SS-Wohnsiedlungen ergänzt, und der KZ-Komplex nahm bei Kriegsende 1945 rund ein Drittel der Stadtfläche ein.

      Gedenkorte - 1: Gedenkstätte und Museum Sachsenhausen
    • 2009
    • 2000