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Barbara Gowdy

    25. Juni 1950

    Barbara Gowdy ist die Autorin von sieben gefeierten Büchern, die für ihren einzigartigen Stil und ihre frische Herangehensweise an das Geschichtenerzählen gelobt werden. Ihre Werke werden für ihre tiefen Einblicke in die menschliche Psyche und die Welt um uns herum geschätzt. Gowdy gilt als großartige literarische Realistin, die sich konsequent geweigert hat, abgenutzte Techniken und Erzählmethoden zu verwenden. Sie ist eine wundersame Schriftstellerin, deren unverwechselbare Stimme die Leser fesselt.

    Die Romantiker
    Mister Sandman
    Hilflos
    Kleine Schwester
    Seltsam wie die Liebe
    Fallende Engel
    • Ein Gewitter nach dem anderen zieht sich in diesem heißen Sommer am Himmel zusammen und immer, wenn es ausbricht, verliert Rose Bowan das Bewusstsein und hat intensive, vollkommen realistische Träume, in denen sie im Körper einer anderen Frau ist. Sind das nur Träume? Oder »bewohnt« sie tatsächlich eine Fremde? Was geschieht ihr? So verstört wie fasziniert fängt sie an zu recherchieren, verlässt den Kokon des kleinen Programmkinos ihrer Familie und taucht in das aufgewühlte Leben von jemandem ein, der ganz anders ist als sie. Gleichzeitig erkrankt ihre Mutter an Demenz und fängt an – zum ersten Mal seit Jahrzehnten –, über eine andere gespenstische Präsenz zu sprechen: über Roses kleine Schwester. In Kleine Schwester erkundet Barbara Gowdy die erstaunliche Macht der Empathie, die Frage, wo wir aufhören und die anderen anfangen, und erzählt mit großer Eindringlichkeit von den tiefen familiären Bindungen, die uns prägen – ob wir wollen oder nicht.

      Kleine Schwester2017
      3,8
    • Die neunjährige Rachel ist das große Glück in Celia Fox’ Leben. Ein Kind aus einer Liebesnacht, den Vater hat sie danach nie wieder gesehen. Ein auffallend schönes und aufgewecktes Mädchen, das alle Blicke auf sich zieht, nicht nur die von Fotografen, die auf der Suche nach Models sind. Blicke, die Celia beunruhigen. Rachel weiß das und verheimlicht ihrer Mutter, dass da ein Mann in einem weißen Lieferwagen vor ihrem Haus parkt, derselbe, den sie schon vor ihrer Schule bemerkt hat. Was ist das für ein Mann, der einen Reparaturdienst für Haushaltsgeräte hat, alte Staubsauger sammelt und so oft es geht vor Schulhöfen parkt, um kleine Mädchen zu beobachten? Der einsam ist und sensibel und plötzlich von einer so heftigen Liebe zu einem Kind ergriffen wird, dass er es für sich haben will? Ein Monster? Von der Liebe erzählt Barbara Gowdy in ihrem neuen Roman und von der Hilflosigkeit, Schutz zu bieten in einer Welt, in der die Sicherheiten verloren gegangen sind. Die atemberaubende, mit großer Spannung und Empathie erzählte Geschichte einer Entführung, literarisch so gekonnt, dass die Koinzidenz mit dem wirklichen Leben wie eine gespenstische Nacherfindung erscheint.

      Hilflos2006
      3,8
    • Eine berührende Liebesgeschichte, sie erzählt von Verlust und Erinnerung mit einer Intensität, die bei den Lesern die Freude und den Schmerz eigener Erfahrungen wieder aufleben lässt

      Die Romantiker2003
      3,7
    • Barbara Gowdy, geboren 1950, lebt in Toronto. Sie studierte Theaterwissenschaft und Musik, arbeitete erst als Lektorin in einem Literaturverlag, später frei für verschiedene Zeitungen und das Fernsehen. Im Kunstmann Verlag erschienen von ihr u. a. „Seltsam wie die Liebe“, „Mister Sandman“ und zuletzt „Der weiße Knochen“ ( 50.000 verkaufte Exemplare ), über den John Irving schrieb: „Ich war hingerissen. Ich kenne nichts Vergleichbares“.

      Der weiße Knochen1998
      3,6
    • Mister Sandman

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      An oblique look at the capriciousness of modern life, this is the story of the Canary family. Little Joan is exquisitely tiny, plays the piano like Mozart and lives in a closet. Her sister Marcy is a numphomaniac with a poodle fixation, while Sonia is enormous, earns a fortune clipping0

      Mister Sandman1996
    • Seltsam wie die Liebe

      • 256 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Lakonische, präzise und zärtliche Erzählungen von ungewöhnlichen und faszinierenden Menschen, die von Geburt an anders sind, Berichte aus einer Welt, die trotz ihrer scheinbaren Fremdheit doch seltsam vertraut ist. Die dunkle Schönheit dieser Geschichten trifft mitten ins Herz. Mit diesem Buch gelang Barbara Gowdy in England der Durchbruch. „Das grenzt an literarische Hexerei.“ SÜDDEUTSCHE ZEITUNG

      Seltsam wie die Liebe1996
      4,0
    • Toronto, 50er und 60er Jahre: Die Canarys, Vater, Mutter und 3 Töchter, sind scheinbar eine kanadische Durchschnittsfamilie, doch hinter der alltäglichen Normalität verbergen sich geheime Sehnsüchte und Leidenschaften.

      Mister Sandman1995
      3,7
    • Drei sehr unterschiedliche Schwestern halten mit aller Kraft den Schein einer heilen Familie aufrecht, nachdem die Eltern hoffnungslos versagt haben. Mit dieser tragikomischen Familiengeschichte um ein faszinierendes und bedrückendes Geheimnis wurde Barbara Gowdy international bekannt. „Ein beeindruckendes Buch“ DIE WELTWOCHE

      Fallende Engel1991
      4,0