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Zwölf Tage in Persien

Reise über die Bakhtiari-Berge

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Ein farbiger Bericht über die Reise von Vita Sackville-West, ihrem Ehemann und drei weiteren englischen Gentlemen in den zwanziger Jahren über die Bakhtiari- Berge im Südiran. Die Landschaft dort ist unwirtlich (abwechselnd »Wüste mit Steinen oder Wüste ohne Steine«), und dennoch entdeckt die passionierte Botanikerin versteckte Blumen und die karge Schönheit dieser Gegend. Mit viel Selbstironie schildert sie, wie sie als englische Lady ihrem Anspruch als Abenteurerin auf ihrer beschwerlichen Reise mit Mauleseln nicht gerecht wird, da sie unmöglich auf ihren Fünf-Uhr-Tee verzichten kann. Ebenso verquer misslingt ihre Kontaktaufnahme mit einem wandernden Derwisch. Gegen Ende der Reise stellt sie Überlegungen darüber an, ob die ärmliche Abgeschiedenheit der Bergbewohner nicht zu schützen wäre vor dem Einbruch der Moderne. Aber die letzte Wegetappe zu den Ölfeldern der Anglo- Persian-Oil- Company führen sie und die Leser zurück in die Realitäten.

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Zwölf Tage in Persien, Vita Sackville-West

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Erscheinungsdatum
2011
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(Hardcover)
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Titel
Zwölf Tage in Persien
Untertitel
Reise über die Bakhtiari-Berge
Sprache
Deutsch
Verlag
Wagenbach
Erscheinungsdatum
2011
Einband
Hardcover
ISBN10
380311280X
ISBN13
9783803112804
Reihe
Originaltitel
Twelve days
Bewertung
3,5 von 5 Sternen
Beschreibung
Ein farbiger Bericht über die Reise von Vita Sackville-West, ihrem Ehemann und drei weiteren englischen Gentlemen in den zwanziger Jahren über die Bakhtiari- Berge im Südiran. Die Landschaft dort ist unwirtlich (abwechselnd »Wüste mit Steinen oder Wüste ohne Steine«), und dennoch entdeckt die passionierte Botanikerin versteckte Blumen und die karge Schönheit dieser Gegend. Mit viel Selbstironie schildert sie, wie sie als englische Lady ihrem Anspruch als Abenteurerin auf ihrer beschwerlichen Reise mit Mauleseln nicht gerecht wird, da sie unmöglich auf ihren Fünf-Uhr-Tee verzichten kann. Ebenso verquer misslingt ihre Kontaktaufnahme mit einem wandernden Derwisch. Gegen Ende der Reise stellt sie Überlegungen darüber an, ob die ärmliche Abgeschiedenheit der Bergbewohner nicht zu schützen wäre vor dem Einbruch der Moderne. Aber die letzte Wegetappe zu den Ölfeldern der Anglo- Persian-Oil- Company führen sie und die Leser zurück in die Realitäten.