Die volkssprachige Glossierung der Vita Martini des Sulpicius Severus
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Die Arbeit bietet erstmals eine zusammenhängende Darstellung und sprachliche Analyse aller bislang bekannten volkssprachigen Glossen zur Vita Martini des Sulpicius Severus. Als ›Vita Martini‹ ist dem spätantik-mittelalterlichen Textverständnis gemäß die Martinsvita des Sulpicius Severus mitsamt den als Ergänzung gedachten Briefen und Dialogen gefaßt. Die Auswahl der Vita als textbezogenes Ordnungsprinzip einer Glossenstudie ist in ihrer auffallend starken volkssprachigen Glossierung begründet. Die Untersuchung basiert danach auf einem Bestand von insgesamt mehr als 670 volkssprachigen Einzelglossen in 13 mittelalterlichen Handschriften unterschiedlicher Provenienz und Zeit. Für jede einzelne Handschrift ist das abgedruckte Wortmaterial durch Autopsie und Mikrofilmeinsicht gesichert worden. Dabei konnte über den Neufund einer Glossenhandschrift hinaus auch bei bereits bekannten Glossenhandschriften bislang übersehenes volkssprachiges Wortgut festgestellt werden. In zahlreichen Fällen bietet die Arbeit gegenüber den Vorgängereditionen verbesserte Lesarten.
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Die volkssprachige Glossierung der Vita Martini des Sulpicius Severus, Ulrike Thies
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1994
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- Titel
- Die volkssprachige Glossierung der Vita Martini des Sulpicius Severus
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Ulrike Thies
- Verlag
- Vandenhoeck und Ruprecht
- Erscheinungsdatum
- 1994
- ISBN10
- 352520342X
- ISBN13
- 9783525203422
- Reihe
- Studien zum Althochdeutschen
- Kategorie
- Skripten & Universitätslehrbücher
- Beschreibung
- Die Arbeit bietet erstmals eine zusammenhängende Darstellung und sprachliche Analyse aller bislang bekannten volkssprachigen Glossen zur Vita Martini des Sulpicius Severus. Als ›Vita Martini‹ ist dem spätantik-mittelalterlichen Textverständnis gemäß die Martinsvita des Sulpicius Severus mitsamt den als Ergänzung gedachten Briefen und Dialogen gefaßt. Die Auswahl der Vita als textbezogenes Ordnungsprinzip einer Glossenstudie ist in ihrer auffallend starken volkssprachigen Glossierung begründet. Die Untersuchung basiert danach auf einem Bestand von insgesamt mehr als 670 volkssprachigen Einzelglossen in 13 mittelalterlichen Handschriften unterschiedlicher Provenienz und Zeit. Für jede einzelne Handschrift ist das abgedruckte Wortmaterial durch Autopsie und Mikrofilmeinsicht gesichert worden. Dabei konnte über den Neufund einer Glossenhandschrift hinaus auch bei bereits bekannten Glossenhandschriften bislang übersehenes volkssprachiges Wortgut festgestellt werden. In zahlreichen Fällen bietet die Arbeit gegenüber den Vorgängereditionen verbesserte Lesarten.