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Gertrude und Claudius

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Die Geschichte von Gertrude und Claudius, Königin und König von Dänemark, bis zu dem Augenblick, in dem die Handlung von Shakespeares «Hamlet» beginnt. Ein historischer Roman? Ja, auch, aber vor allem Updike vom Feinsten. Gertrude, Tochter König Roriks, 16 Jahre alt, will den Mann nicht heiraten, den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Sie liebt ihn nicht. Aber die Staatsraison siegt. Der Schwager macht Gertrude schöne Augen. Flirtend erklärt er ihr, was einem Falken - nur weibliche taugen zur Jagd - angetan wird, ehe er auf der Faust des Falkners sitzt, eine der grandiosesten Verführungsszenen, die Updike je geschrieben hat. Rorik stirbt, der Schwiegersohn wird König. Während Hamlet in Wittenberg die Freuden der beginnenden Renaissance genießt, beschließt seine Mutter, dem Schwager zu erliegen. Der König kommt dahinter, ein feines Gift, ins Ohr geträufelt, macht seinem Leben ein Ende. Gertrude und Claudius feiern Hochzeit in Moll. Ein neuer König, eine neue Ehe: «Alles wird gut unter dem weiten Himmel.» Nun hat der Kollege Shakespeare das Wort.

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Gertrude und Claudius, John Updike

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
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(Hardcover)
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Titel
Gertrude und Claudius
Sprache
Deutsch
Autor*innen
John Updike
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
ISBN10
3570195287
ISBN13
9783570195284
Reihe
Erstveröffentlichung
2000
Originaltitel
Gertrude and Claudius
Bewertung
3,55 von 5 Sternen
Beschreibung
Die Geschichte von Gertrude und Claudius, Königin und König von Dänemark, bis zu dem Augenblick, in dem die Handlung von Shakespeares «Hamlet» beginnt. Ein historischer Roman? Ja, auch, aber vor allem Updike vom Feinsten. Gertrude, Tochter König Roriks, 16 Jahre alt, will den Mann nicht heiraten, den ihr Vater für sie ausgesucht hat. Sie liebt ihn nicht. Aber die Staatsraison siegt. Der Schwager macht Gertrude schöne Augen. Flirtend erklärt er ihr, was einem Falken - nur weibliche taugen zur Jagd - angetan wird, ehe er auf der Faust des Falkners sitzt, eine der grandiosesten Verführungsszenen, die Updike je geschrieben hat. Rorik stirbt, der Schwiegersohn wird König. Während Hamlet in Wittenberg die Freuden der beginnenden Renaissance genießt, beschließt seine Mutter, dem Schwager zu erliegen. Der König kommt dahinter, ein feines Gift, ins Ohr geträufelt, macht seinem Leben ein Ende. Gertrude und Claudius feiern Hochzeit in Moll. Ein neuer König, eine neue Ehe: «Alles wird gut unter dem weiten Himmel.» Nun hat der Kollege Shakespeare das Wort.