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Gregor Schneider, Totes Haus Ur

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  • 64 Seiten
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Gregor Schneiders Beitrag zur Biennale von Venedig 2001 wurde mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Seit den achtziger Jahren widmet sich der Künstler dem Bau von Räumen, der komplizierten Beziehung zwischen konstruiertem Raum und Individuum sowie dem Wechselspiel zwischen Ort und psychischem Zustand. Für das Venedig-Projekt übertrug Schneider umfangreiche Teile seines ansonsten privaten Hauses, des sogenannten "Haus ur" in Rheydt, in den deutschen Pavillon in Venedig. Das Überschreiten der Schwelle, das Betreten dieses Hauses, der Blick hinter die Kulissen des monumentalen Portals entspricht einem Weg in die Tiefen, ja den Abgrund des Egos – und damit zur Quelle seiner kollektiven Phänomene. Das Venedig-Projekt definiert somit einen Gegenraum zur historischen Außenansicht des Hauses – 1938 renoviert und ideologisch instrumentalisiert: Hier die Außenwelt. Dort das Innere, hier die kollektive Sphäre, dort das Individuum, hier das Pathos eines repräsentativen Gebäudes, dort der Rückzug ins Ego. Dieser Band enthält Fotografien, die der Künstler zur Dokumentation seines Beitrags zur Biennale von Venedig angefertigt hat.

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Gregor Schneider, Totes Haus Ur, Gregor Schneider

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Gregor Schneider, Totes Haus Ur
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gregor Schneider
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
64
ISBN10
3775711759
ISBN13
9783775711753
Reihe
Bewertung
4 von 5 Sternen
Beschreibung
Gregor Schneiders Beitrag zur Biennale von Venedig 2001 wurde mit dem Goldenen Löwen ausgezeichnet. Seit den achtziger Jahren widmet sich der Künstler dem Bau von Räumen, der komplizierten Beziehung zwischen konstruiertem Raum und Individuum sowie dem Wechselspiel zwischen Ort und psychischem Zustand. Für das Venedig-Projekt übertrug Schneider umfangreiche Teile seines ansonsten privaten Hauses, des sogenannten "Haus ur" in Rheydt, in den deutschen Pavillon in Venedig. Das Überschreiten der Schwelle, das Betreten dieses Hauses, der Blick hinter die Kulissen des monumentalen Portals entspricht einem Weg in die Tiefen, ja den Abgrund des Egos – und damit zur Quelle seiner kollektiven Phänomene. Das Venedig-Projekt definiert somit einen Gegenraum zur historischen Außenansicht des Hauses – 1938 renoviert und ideologisch instrumentalisiert: Hier die Außenwelt. Dort das Innere, hier die kollektive Sphäre, dort das Individuum, hier das Pathos eines repräsentativen Gebäudes, dort der Rückzug ins Ego. Dieser Band enthält Fotografien, die der Künstler zur Dokumentation seines Beitrags zur Biennale von Venedig angefertigt hat.