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Frontalhirn an Mandelkern

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„Frontalhirn an Mandelkern“ beleuchtet die Kommunikation zwischen Gehirnregionen, ähnlich wie Fluglotsen mit Piloten interagieren. Aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, dass das Frontalhirn dem Mandelkern Anweisungen gibt, um dessen Aufregung zu regulieren, was dessen Ruhe fördert. Diese dynamische Beziehung erstreckt sich auch auf den Hippocampus, der für Lernprozesse entscheidend ist. Manfred Spitzer präsentiert in seiner Sammlung neurobiologischer Miniaturen spannende Einblicke in diese neuronalen Interaktionen. Er diskutiert, wie das menschliche Gehirn und seine Funktionen weitreichende gesellschaftliche und kulturelle Implikationen haben. So wird etwa die Existenz von Großmüttern mit der Größe menschlicher Gehirne in Verbindung gebracht, während Neuronen als Vorläufer demokratischer Ideen betrachtet werden. Zudem wird erörtert, wie unser Gehirn wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst und soziale Phänomene wie Bestrafung und Vorurteile erklärt. Die Plastizität des Gehirns wirft Fragen zur Zuverlässigkeit als Zeuge auf, und die Möglichkeit, Gedächtnisleistungen zu regulieren, wird diskutiert. Auch die Gefahren elektronischer Medien für Kinder und die paradoxe Lernschwierigkeit bei bereits Wissenden werden thematisiert. Hirnforschung ist somit ein zentraler Bestandteil unseres kulturellen Verständnisses und wird unterhaltsam und lebendig vermittelt.

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Frontalhirn an Mandelkern, Manfred Spitzer

Sprache
Erscheinungsdatum
2005
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(Paperback)
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Titel
Frontalhirn an Mandelkern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Manfred Spitzer
Erscheinungsdatum
2005
Einband
Paperback
ISBN10
3794524098
ISBN13
9783794524099
Reihe
Beschreibung
„Frontalhirn an Mandelkern“ beleuchtet die Kommunikation zwischen Gehirnregionen, ähnlich wie Fluglotsen mit Piloten interagieren. Aktuelle Erkenntnisse der Hirnforschung zeigen, dass das Frontalhirn dem Mandelkern Anweisungen gibt, um dessen Aufregung zu regulieren, was dessen Ruhe fördert. Diese dynamische Beziehung erstreckt sich auch auf den Hippocampus, der für Lernprozesse entscheidend ist. Manfred Spitzer präsentiert in seiner Sammlung neurobiologischer Miniaturen spannende Einblicke in diese neuronalen Interaktionen. Er diskutiert, wie das menschliche Gehirn und seine Funktionen weitreichende gesellschaftliche und kulturelle Implikationen haben. So wird etwa die Existenz von Großmüttern mit der Größe menschlicher Gehirne in Verbindung gebracht, während Neuronen als Vorläufer demokratischer Ideen betrachtet werden. Zudem wird erörtert, wie unser Gehirn wirtschaftliche Entscheidungen beeinflusst und soziale Phänomene wie Bestrafung und Vorurteile erklärt. Die Plastizität des Gehirns wirft Fragen zur Zuverlässigkeit als Zeuge auf, und die Möglichkeit, Gedächtnisleistungen zu regulieren, wird diskutiert. Auch die Gefahren elektronischer Medien für Kinder und die paradoxe Lernschwierigkeit bei bereits Wissenden werden thematisiert. Hirnforschung ist somit ein zentraler Bestandteil unseres kulturellen Verständnisses und wird unterhaltsam und lebendig vermittelt.