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Widersprechen sich Freiheit und Sicherheit in modernen Gesellschaften? Die in diesem Band versammelten Beiträge versuchen, Antworten auf diese Frage zu geben. Gert-Joachim Glaeßner behandelt in „Sicherheit in Freiheit“ theoretische Konzepte von Sicherheit aus soziologischer, politikwissenschaftlicher und gesellschaftlicher Perspektive. Er fokussiert auf die Bedingungen von Sicherheit und Ordnung sowie die Rolle des Staates und deren politische Implikationen. Thomas Meyer diskutiert, ob relative Sicherheit in modernen Gesellschaften noch realisierbar ist, und überträgt die soziale Asymmetrie zwischen „Freiheit“ und „Sicherheit“ auf die soziale Bürgerschaft, die als Bindeglied fungiert. Hans Peter Bull thematisiert in seinem Beitrag „Datenschutz oder Schutz von Individualinteressen?“ die Erfahrungen im Spannungsverhältnis von Freiheit und Sicherheit und zieht Konsequenzen für die Rechtspolitik. Er untersucht Risikoeinschätzungen sowie Instrumente des Rechtsschutzes und Persönlichkeitsschutzes. Reimund Seidelmann betrachtet „Sicherheit“ und „Freiheit“ international und stellt die Herstellung dieser als zwischenstaatliche Aufgabe dar, während er auf die Notwendigkeit hinweist, den klassischen Sicherheitsbegriff zu überdenken. Matthias Heise fragt in seinem Beitrag „Wessen Freiheit, wessen Sicherheit?“ nach dem staatlichen Auftrag zum Schutz des Individuums und beleuchtet das Spannungsfeld von staatlicher und menschlicher Sicherhei
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Freiheit contra Sicherheit?, Thomas Meyer-Wieser
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- 2012
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- (Paperback)
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