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Rasse, Klasse, Sex in der zeitgenössischen Kunst

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  • 223 Seiten
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Eine der bedeutendsten Entwicklungen in der Kunstwelt von den 1970er bis zu den 1990er Jahren war der Aufstieg der Kunst aus Minderheitenkulturen. Diese Untersuchung befasst sich mit den Herausforderungen, die diese Gruppen für zeitgenössische Künstler und Kritiker darstellen. Werke von Afroamerikanern, Feministinnen, Homosexuellen und Latino-Hispanics, die einst als marginal angesehen wurden, haben die zeitgenössische Kunst transformiert. Während diese sogenannte Minderheitenkunst an Bedeutung gewinnt, haben Museen stärkere Allianzen mit der Avantgarde gebildet, wodurch die "Minderheiten"-Kunst zu einem zentralen Fokus geworden ist. In diesem provokanten Band untersucht der Kunsthistoriker Edward Lucie-Smith, wie diese vielfältigen Gruppen Anerkennung erlangten und die in Museen und Galerien ausgestellte Kunst revolutionierten. Vorgestellte Künstler sind Cindy Sherman, Robert Mapplethorpe, Jean-Michel Basquiat, Nancy Spero, Hannah Wilke, Larry Fuente, Cheri Samba und Martin Puryear, deren Werke im Zusammenhang mit Fragen der rassischen Identität, sexuellen Orientierung und Geschlechterpolitik diskutiert werden. Das Buch enthält Aussagen von Künstlern, Theoretikern und Kritikern, die zusätzliche Einblicke in diese wichtigen Themen bieten. In illustrierten Kapiteln, die sich auf spezifische Minderheitengruppen konzentrieren, dient dieses Werk als zeitgemäße Einführung in die Themen, die die zeitgenössische Kunst prägen.

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Rasse, Klasse, Sex in der zeitgenössischen Kunst, Edward Lucie-Smith

Sprache
Erscheinungsdatum
1994
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Titel
Rasse, Klasse, Sex in der zeitgenössischen Kunst
Sprache
Deutsch
Erscheinungsdatum
1994
Seitenzahl
223
ISBN10
3909164110
ISBN13
9783909164110
Reihe
Bewertung
5 von 5 Sternen
Beschreibung
Eine der bedeutendsten Entwicklungen in der Kunstwelt von den 1970er bis zu den 1990er Jahren war der Aufstieg der Kunst aus Minderheitenkulturen. Diese Untersuchung befasst sich mit den Herausforderungen, die diese Gruppen für zeitgenössische Künstler und Kritiker darstellen. Werke von Afroamerikanern, Feministinnen, Homosexuellen und Latino-Hispanics, die einst als marginal angesehen wurden, haben die zeitgenössische Kunst transformiert. Während diese sogenannte Minderheitenkunst an Bedeutung gewinnt, haben Museen stärkere Allianzen mit der Avantgarde gebildet, wodurch die "Minderheiten"-Kunst zu einem zentralen Fokus geworden ist. In diesem provokanten Band untersucht der Kunsthistoriker Edward Lucie-Smith, wie diese vielfältigen Gruppen Anerkennung erlangten und die in Museen und Galerien ausgestellte Kunst revolutionierten. Vorgestellte Künstler sind Cindy Sherman, Robert Mapplethorpe, Jean-Michel Basquiat, Nancy Spero, Hannah Wilke, Larry Fuente, Cheri Samba und Martin Puryear, deren Werke im Zusammenhang mit Fragen der rassischen Identität, sexuellen Orientierung und Geschlechterpolitik diskutiert werden. Das Buch enthält Aussagen von Künstlern, Theoretikern und Kritikern, die zusätzliche Einblicke in diese wichtigen Themen bieten. In illustrierten Kapiteln, die sich auf spezifische Minderheitengruppen konzentrieren, dient dieses Werk als zeitgemäße Einführung in die Themen, die die zeitgenössische Kunst prägen.