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Der Fuchs im Hühnerstall

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  • 251 Seiten
  • 9 Lesestunden

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Der Besuch eines prominenten Politikers stürzt Kimmelquell, angeblich Israels letztes Dorf, in den Strudel einer aufgeblähten Bürokratie. Dieses Nest, das seine Post noch mit Brieftauben befördert, erfährt unversehens die ganze Absurdität moderner Überorganisation. Wie aufgeregte Hühner flattern die Bewohner durcheinander, aus Mistbeeten und Waschzubern sprießt plötzlich der neue Geist, und bald haben Barbier und Schuhflicker, ihre staatstragende Rolle erkennend, das Unterste zuoberst gekehrt. Kimmelquells unaufhaltsamer Weg zur Demokratie birgt so viel Komik, daß der Leser in diesem Roman sofort den internationalen Meister der Kurzsatire erkennt: Ephraim Kishon, dem Aachen als erstem Schriftsteller den weltberühmten ›Orden wider den tierischen Ernst‹ verlieh - mit der Begründung, sein Humor trage dazu bei, den Umgang von Politikern und Behörden mit den Bürgern zu humanisieren. Dieses Buch ist der beste Beweis dafür.

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Der Fuchs im Hühnerstall, Ephraim Kishon

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Erscheinungsdatum
1972
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(Paperback),
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Titel
Der Fuchs im Hühnerstall
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Ephraim Kishon
Verlag
dtv
Erscheinungsdatum
1972
Einband
Paperback
Seitenzahl
251
ISBN10
342300813X
ISBN13
9783423008136
Reihe
Originaltitel
Der Fuchs im Hühnerstall
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Der Besuch eines prominenten Politikers stürzt Kimmelquell, angeblich Israels letztes Dorf, in den Strudel einer aufgeblähten Bürokratie. Dieses Nest, das seine Post noch mit Brieftauben befördert, erfährt unversehens die ganze Absurdität moderner Überorganisation. Wie aufgeregte Hühner flattern die Bewohner durcheinander, aus Mistbeeten und Waschzubern sprießt plötzlich der neue Geist, und bald haben Barbier und Schuhflicker, ihre staatstragende Rolle erkennend, das Unterste zuoberst gekehrt. Kimmelquells unaufhaltsamer Weg zur Demokratie birgt so viel Komik, daß der Leser in diesem Roman sofort den internationalen Meister der Kurzsatire erkennt: Ephraim Kishon, dem Aachen als erstem Schriftsteller den weltberühmten ›Orden wider den tierischen Ernst‹ verlieh - mit der Begründung, sein Humor trage dazu bei, den Umgang von Politikern und Behörden mit den Bürgern zu humanisieren. Dieses Buch ist der beste Beweis dafür.