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Ephraim Kishon

    23. August 1924 – 29. Jänner 2005

    Ephraim Kishon war ein israelischer Schriftsteller und Satiriker, berühmt für seinen scharfen Witz und seine treffende Sozialkritik. Seine Werke schöpfen oft aus den Absurditäten des täglichen Lebens und sezieren menschliche Schwächen mit einer klugen, ironischen Note. Kishon besaß die einzigartige Fähigkeit, durch Humor und scharfe Beobachtung tiefere Wahrheiten über Gesellschaft und Beziehungen aufzudecken. Seine markante Stimme verband sanfte, aber kompromisslose Satire, die seine Schriften bei Lesern unterschiedlichster Herkunft Anklang finden ließ.

    Ephraim Kishon
    Kishon zum Geburtstag
    Kishons Hausapotheke für Gesunde
    Alle Satiren
    Die liebe Verwandtschaft
    Die süßen Kleinen
    Kishons beste Familiengeschichten. Satiren
    • Warum es den perfekten Babysitter nicht gibt, wie sich Eltern abends auf leisen Sohlen zum Fernseher schleichen müssen, warum Klein-Amir im Supermarkt am Ende in der Einkaufstüte sitzt, wie man die Nacht verbringen kann, in der man Vater wird, wie die beste Ehefrau von allen die Verteilung der Gene kindgerecht erklärt und warum Eltern keine SchwiMMlehrer sein sollten - Ephraim Kishons Satiren rund um seine Kinder sind ein wunderbarer Trost für alle von Schlaflosigkeit und Erziehungswahn geplagten Eltern.

      Die süßen Kleinen
      5,0
    • Mit diesem Buch überstehen Sie jede Familienfeier! Unangemeldete Besuche des Erbonkels, Tanten, die alles besser wissen, Festtage mit der Großfamilie, Urlaub mit Kind und Kegel … Ephraim Kishon, gesegnet mit der besten Ehefrau von allen und einer großen Familie, wusste, wovon er schrieb: Der Verwandtschaft kann man meistens nicht entkommen. Doch der Weltmeister des Humors findet in jeder noch so absurden Situation den Moment, in dem ein befreiendes Lachen alles wieder ins Lot bringt.

      Die liebe Verwandtschaft
      4,4
    • Alle Satiren

      • 1122 Seiten
      • 40 Lesestunden

      Ephraim Kishon: der unumstrittene Weltmeister des HumorsEin Meilenstein in der Geschichte des Humors - genial, geistreichund unvergänglich. Kishons komische und nachdenkliche Geschichten mit all ihren wunderbaren Pointen auf 1128 Seiten zum Nachlesen, Erinnern und Wiederentdecken. Jetzt in einer limitierten Sonderaauflage zum 10. Todestag des Schriftstellers am 29. Januar 2015.

      Alle Satiren
      4,4
    • Eine heitere und ironische Geschichtensammlung um gesunde Patienten und kranke Kassen, zu niedrigen Bluthochdruck und kalorienreiche Diäten, melodiösen Keuchhusten, schlaflose Narkosen, umweltfreundliche Gene, Kleptomanie, Gruppensex zu zweit und andere populäre Alterserscheinungen. Unser Mittel der Wahl für alle chronisch Gesunden - und für Gelegenheitspatienten, die den praktischen Nutzen einer Krankheit zur rechten Zeit am rechten Ort durchaus zu schätzen wissen. Gute Besserung!

      Kishons Hausapotheke für Gesunde
      4,5
    • Pointiert und überaus charmant erzählte Ephraim Kishon von den Menschen samt ihren kleinen Schwächen und Fehlleistungen. Reichlich Anschauungsmaterial dazu boten ihm die eigene Familie rund um 'die beste Ehefrau von allen' sowie der turbulente Alltag in Israel. Die Anaconda-Reihe 'Gesammelte Werke' umfasst mittlerweile über 20 Bände. Jeder Band beinhaltet eine große Auswahl des jeweiligen Autors und bietet einen Überblick über das Werk. Der Hardcover-Einband ist ausgestattet in Iris-Leinen.

      Gesammelte Werke
      4,3
    • In Kishons spannenden Kurzgeschichten, in denen Kinder die Hauptrolle spielen, passieren die seltsamsten und erstaunlichsten Dinge! Doch seine beliebten Geschichten sind nicht nur lustig, sondern regen auch ein wenig zum Nachdenken an ...

      Die schönsten Geschichten
      4,5
    • "Was kann ein Mann schon über eine Frau schreiben, die erstens seine eigene und zweitens völlig in Ordnung ist?" klagt Ephraim Kishon im Vorwort zu seinem "satirischen Geständnis" über die weltberühmte "beste Ehefrau von allen". Natürlich wird keiner seiner Leser Zweifel daran hegen, dass ihm dennoch Brillantes zum Thema geglückt ist und darüber hinaus ein köstliches Porträt eines Ehe- und Familienlebens. Wir erfahren, dass auch Sara Kishon Gewichtsprobleme hat und für ihren Mann so schön angezogen sein will, dass darüber ein neues Jahr beginnt, dass auch bei Kishons die Babysitterfrage eine den Ehefreiden bedrohende Rolle spielt, wie sehr gemeinsame Reisen den Gesprächsstoff der Ehepartner bereichern, dass die Technik im Frauenleben auch heute noch eine gewisse Hürde ist und vieles mehr. Vergnügliche Szenen einer Ehe also, herrliche Geschichten um Frauen und Männer, an denen sich wenig geändert hat, seit Eva ihren Adam in den berüchtigten Apfel beißen ließ.

      ... und die beste Ehefrau von allen
      4,3
    • Ephraim Kishons beste Geschichten

      • 240 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Humor pur sind die ausgewählten Satiren dieses Bandes, die für diese Ausgabe aktualisiert und neu sortiert wurden. Es sind die besten der besten von Ephraim Kishon und sie bieten einen repräsentativen Querschnitt durch all jene Situatuionen, die Mensch im Laufe seines Lebens humorvoll bewältigit

      Ephraim Kishons beste Geschichten
      4,0
    • Kishon beste Autofahrergeschichten

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Warum eine Autofahrt mit der Familie jede Folge "Dallas" ersetzt und was eine Parkplatz-Safari zu einem unvergeßlichen Erlebnis macht, wie eine angezogene Handbremse zum drahtlosen Telefon wird und wie man sich straflos an Verkehrspolizisten rächt, das und vieles mehr erzählt der weltbekannte Satiriker Ephraim Kishon in diesem Sammelband.

      Kishon beste Autofahrergeschichten
      4,0
    • »Wenn du deinem Paßbild ähnlich zu sehen beginnst, ist es höchste Zeit wegzufahren.« Dieses Motto stellt Kishon seiner Weltreise des Humors in 13 Länder von Holland bis Griechenland, von Deutschland bis in die Türkei voran und charakterisiert damit den Traum jedes Alltagsmenschen nach der lockenden Ferne, in der er sich in sein anderes Ich verwandelt. Höchstes Lesevergnügen für Weltenbummler und Reise-Profis, für alle, die von fremden Ländern träumen oder in Gedanken die Fahrt in das Land ihrer Sehnsucht antreten wollen: die besten Satiren um Reisen und Reisende in einem Band.

      Kishons beste Reisegeschichten
      4,3
    • Satiren. Ein "medizinischer" Rundumschlag über überfüllte Spitäler, schwerkranke Kassen, zerstreute Chirurgen und aktuelle Modekrankheiten

      Ephraim Kishons beste Tiergeschichten
      4,0
    • Kishons beste Familiengeschichten

      • 352 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Vorhang auf für Rafi, Amir und Renana und nicht zuletzt für die „beste Ehefrau von allen“! In seinen Familiengeschichten beschreibt Kishon humorvoll die Diktatur der Kinder von heute und den Kampf der Eltern mit Windmühlenflügeln, die in Form von Küchengeräten das Leben zur Sklaverei werden lassen. Doch bei aller spöttischen Satire schimmert die Liebe des Autors zu seiner Familie immer wieder zwischen den Zeilen hindurch. „Unter der Feder Kishons werden Ärger und Ungemach zu unterhaltsamen Episoden. Ein wohlgelungenes, vergnügliches Buch.“ Wiener Zeitung

      Kishons beste Familiengeschichten
      4,2
    • Der neue Band von Ephraim Kishon bietet ein sprühendes Feuerwerk aus Humor und hinreißenden Satiren über Alltag und Weltpolitik. Kishon taucht tief in "das volle Menschenleben" ein und zieht die Leser in einen lebhaften Reigen von Figuren und Situationen, die uns allen vertraut sind und in Israel ähnlich wie bei uns erscheinen. Themen wie familiäre und berufliche Freuden und Leiden, Trinkgeldprobleme, Fernsehserien-Helden, Steuerfragen, eigenwillige Brillen, Mucken im Auto, nervige Beifahrer, Sportfanatismus und Übergewicht bei Flugreisen werden humorvoll behandelt. Auch Fragen des Älterwerdens, Kommunikationsschwierigkeiten und gesellschaftliche Ignoranz werden mit lächelnder Ironie angesprochen. Zum ersten Mal präsentiert sich Kishon in diesem Band umfassend als politischer Kommentator, bekannt in seinem Heimatland und der internationalen Presse. Während frühere Satiren oft politisch gewürzt waren, geht Kishon hier direkt auf die Themen ein und kämpft als streitbarer Publizist gegen Gleichgültigkeit und Zynismus, um die Aufmerksamkeit auf das Schicksal seines Landes zu lenken. Diese Sammlung ist ein Muss für Kishon-Leser und zeitgeschichtlich Interessierte.

      In Sachen Kain & Abel
      4,0
    • Dies sind 42 Satiren aus dem Land Israel; geschrieben hat sie derselbe Ephraim Kishon, der schon mit seinem ersten Satirenband « Drehn Sie sich um, Frau Lot! » sein Land so liebenswürdig karikierte, daß - nach einem Kritiker-Wort - man am liebsten dorthin auswandern möchte. Dabei schont der scharfsinnige Satiriker seine Landsleute durchaus nicht. Er durchschaut menschliche Schwächen und Eitelkeiten, wo sie im israelischen Alltag bemerkbar werden oder wo auch sie sich verbergen möchten. In banalen Begebenheiten entdeckt er Widersinn und Hintergründigkeiten, und was ihm absurd vorkommt an scheinbaren Normen, an eingeübten er nennt es beim Namen, er sagt sein entlarvendes Wort. Aber so genau sein Witz trifft, seine Wahrheiten bleiben doch versöhnlich und bekennen ein, daß trotz aller Unzulänglichkeiten das Leben heute lebenswert bleibt. Es bedarf nur der genauen Beobachtung, der Korrektur und der Kritik, und indem Kishon all das mit seinen Satiren leistet, verhilft er nicht nur seinen Landsleuten zur Erkenntnis ihrer selbst, ihrer Schwächen, ihrer Ticks und Marotten. So finden diese so oft beißenden Satiren ihren Sinn darin, daß sie die Fehler in dieser Welt korrigieren helfen.

      Arche Noah Touristenklasse. Satiren aus Israel
      4,2
    • 'Ein Apfel ist an allem schuld':§Humorvolle und hintergründige Gedanken von Efraim Kishon zu den Zehn Geboten.§§

      Ein Apfel ist an allem Schuld: Mein Kamm
      4,0
    • Beinahe die Wahrheit

      • 279 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Wie lebt ein echter satiriker, hat es seine Familie immer lustig mit ihm, eilt er als Pointenfeuerwerk durch die Welt, mit einem Schmunzeln um den Mund, erzählt er, was er wirklich erlebt hat - oder ist alles nur Blendwerk seiner dichterischen Phantasie? Auf diese Fragen gibt Ephraim Kishon hier die "beinahe" ehrliche Antwort. Vor dem Hintergrund einiger seiner Lieblingsgeschichten, die er "in einer demokratischen Umfrage mit sich selbst" ausgesucht hat, erzählt er von den Abenteuern seiner literarischen Kinder und so erstmals auch von sich. Er gibt Einblicke in seine Werkstatt und in sein Privatleben, aber er entdeckt auch seine Gedanken über die zeitgenössische Realität aus seiner originellen satirischen Sicht.

      Beinahe die Wahrheit
      4,2
    • Alle Romane

      • 671 Seiten
      • 24 Lesestunden

      Das gesamte Romanwek des weltberühmten Schriftstellers in einem BandDie Jubiläumsausgabe ist in besonderer Weise ein Schlüssel zum Verständnis des Menschen Ephraim Kishon, beginnend mit "Der Fuchs im Hühnerstall", der ursprünglich aus der Begegnung Ephraim Kishons mit dem neuen Staatsgebilde Israel entstand, eine bis heute gültige Satire über das Versagen der Demokratie."Mein Kamm" hingegen spiegelt Kishons persönliche Erfahrung mit der unverständlichsten Unmenschlichkeit des letzten Jahrhunderts. Voll Sarkasmus und Humor führt uns Ephraim Kishon , wie einst Charlie Chaplin, zu einer Erkenntnis der Unmenschlichkeit der Tyrannei.Auch "Der Glückspilz" schließlich, Kishons jüngstes Werk, hat viel mit dem berühmten Satiriker selbst zu tun. Der brilliante Roman ist eine überraschende Bilanz all jener Lebenserfahrungen, die Kishon bisher für sich behielt, erzählt vom Spießrutenlauf zum Erfolg, von übergeschnappten Medien und dem unvermeidlichen Debakel ebenso unvermeidlicher Dreiecksgeschichten.Seine Romane zeigen Ephraim Kishon von seiner ursprünglichsten, aber auch von einer ganz anderen Seite. Bücher von einer Dimension, die über den Augenblick des Lachens hinausgeht, aber ihre satirische Brillanz und treffende Komik nie verliert.

      Alle Romane
      4,2
    • Nichts zu lachen

      • 272 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Zum ersten Todestag am 29. Januar 2006: Die ergreifende Lebensgeschichte Kishons, um die letzten zehn Jahre ergänzt. Bisher unbekannte menschliche Seiten des Schriftstellers werden in diesem Buch aufgeschlagen, Intimes, Überraschendes, Dramatisches tritt zutage, auch sein gefährliches Versteckspiel mit der Gestapo, seine Flucht vor dem KGB und seine „zweite Geburt“ in Israel. Und überwiegen auch die ernsteren Töne, so kann Kishon doch auch in diesem fesselnden Buch den Humoristen nicht verleugnen. Kishons Erinnerungen sind ein bewegendes Stück Zeitgeschichte unseres Jahrhunderts und gleichzeitig eine Brücke der Versöhnung zwischen den Juden und den Deutschen von heute.

      Nichts zu lachen
      4,2
    • Wir haben nichts zu verlieren, außer unseren Appetit. Apfelstrudel und Bienenstich, Gänsebraten und Kalbsragout –sollte man dem allgemeinen Trend folgen und sich das Essen etwa abgewöhnen, nur, um im SchwiMMbad eine gute Figur zu machen? Kishon erzählt in Zeiten der Diäten und des Modelwahnsinns höchst amüsant von Gourmettempeln, die keine Salzstangen, aber dafür saftige Rechnungen präsentieren, vom Kleinkind Amir, das jeder Tradition zum Trotz gerne Spinat isst, und vom menschenunwürdigen Umgang mit widerspenstigen Spaghetti.

      Aufgetischt
      4,0
    • Satiren. Ein "medizinischer" Rundumschlag über überfüllte Spitäler, schwerkranke Kassen, zerstreute Chirurgen und aktuelle Modekrankheiten

      Ephraim Kishons beste Reisegeschichten
      4,0
    • Eine Katze kommt selten allein

      Lustige Tiergeschichten

      • 63 Seiten
      • 3 Lesestunden

      Inhaltsverzeichnis: Herkules und die sieben Kätzchen Vom Hund, der sein Maul nicht halten konnte Steaks für Franz Der Hund, der Knöpfe frass Franzi und der Stammbaum Süsse Milch für Pussi Auf Mäusesuche Ein Hund springt in die Küche Schwierigkeiten mit der Dressur.

      Eine Katze kommt selten allein
      3,0
    • »Das vorliegende Buch ist die erste Sammlung satirischer Kurzgeschichten aus Israel seit zweitausend Jahren«, so bemerkt der Verfasser in der Fußnote auf Seite 76. Und er fährt fort: »Schon aus diesem Grund verdient es ein gewisses Maß an Hochachtung.« Daß dieser Grund gar kein Grund ist, weil in Israel - wie man dazu erfährt - alles »zum erstenmal seit zweitausend Jahren« geschieht, schadet nichts, denn Gründe für die Hochachtung vor Ephraim Kishon und seinen geistvollen Satiren gibt es mehr als genug. Diese Geschichten und Streiflichter von den großen Problemen des kleinen Landes sind überwältigend komisch. Bürokratie, Sprachverwirrung, Völkergemisch, Ver- und Gebote - alles wird grotesk und absurd übertrieben. Dennoch spürt man: nur auf diese Weise kann Kishon seiner liebevollen Besorgnis um sein Land und seinem Stolz auf die bewundernswerte Tatsache Israel Ausdruck geben.

      Drehn Sie sich um, Frau Lot!
      4,2
    • Als seine Frau ihm droht, sie werde jetzt ein Buch über Ehemänner wie ihn verfassen, versteigt Ephraim Kishon sich zu der Behauptung, er habe selbst schon alles niedergeschrieben, was man ihm vorwerfen könnte. Und tatsächlich: Ob Reparaturen im Haushalt, Einkommenssteuer oder die Sache mit der Monogamie - Kishon ist vollkommen geständig, Das Ergebnis seiner retrospektiven Selbstanalyse ist dieser Band mit dem Besten über sie und , ihn vor allem aber, so befindet buch aktuell, ein echter Kishon.

      Bekenntnisse eines perfekten Ehemanns
      4,1
    • Salomons Urteil, zweite Instanz

      • 288 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Kishon, »olympischer Meister im literarischen Kurzstreckenlauf«, hält uns einen Spiegel vor, dessen schafe Strahlen unsere Augen nicht blenden, weil er durch liebevolles Verstehen getönt ist - ob er uns von dem Massenhysterie auslösenden Medium Fernsehen erzählt oder dem hoffnungslosen Erziehungskampf geliebter, aber widerspenstiger Sprößlinge, dem vergeblichen Dressurakt der kleinen, aber überaus dickköpfigen Hündin Franzi, der listenreichen Schlacht um heißbegehrte Parkplätze oder sogar der Begegnung Nixons mit Golda Meir in der Geschichte »Großmutter, warum hast du eine so große Handtasche?«. »Salomos Urteil - zweite Instanz« ist Kishons bisher reichste und farbigste Sammlung, sie bringt seinen Lesern, was sie von ihm erwarten: fröhliche Weisheit und nachdenkliches Lächeln. Ein scharfsichtiger Philosoph tarnt sich als witzsprühender Hofnarr.

      Salomons Urteil, zweite Instanz
      3,8
    • Wie schafft man die Reste selbstzubereiteter Mahlzeiten aus einem Luxushotel? Vor allem: wie schmuggelt man die nötigen Nahrungsmittel erst einmal hinein? Ephraim Kishon weiß neben zahlreichen anderen Hinweisen für Reisende auch darauf eine nützliche Antwort: »Am besten formst du aus den Überbleibseln eine solide Kugel, die du kurz nach Mitternacht aus dem Fenster wirfst. Das ist die Ausfuhr. Schwieriger verhält es sich mit der Einfuhr der für die Zubereitung einer Mahlzeit nötigen Materialien. Es empfiehlt sich daher die Anschaffung eines Geigenkastens oder einer Hebammentasche, in der erstaunlich vieles Platz findet...« Drastische Situationskomik, hintergründige Ironie und ein scharfer, aber niemals bösartiger Blick für die kleinen menschlichen Schwächen gehen bei Kishon eine unvergleichliche Mischung ein, die ihn als Humoristen von hohem Rang erweist. Zahlreiche Kritiker, darunter der Rezensent der ›New York Times‹, haben ihn - und das nicht zu Unrecht - mit Mark Twain verglichen.

      Der seekranke Walfisch oder Ein Israeli auf Reisen
      4,0
    • "Das große Buch der Absurditäten" von Kishon bietet eine humorvolle Sammlung von Geschichten, die Scherz, Satire und Ironie vereinen. Im Mittelpunkt steht der Mensch mit seinen Schwächen, insbesondere Habgier und Dummheit. Ein unterhaltsames Werk, das den Ernst des Lebens nicht ausblendet.

      Das Kamel im Nadelöhr
      4,1
    • Ephraim Kishons Sammelband vereint seine besten Satiren und bietet einen bunten Querschnitt durch Alltagsfreuden und -sorgen. Mit seinem einzigartigen Humor beschreibt Kishon die Situationen, die das Leben prägen, pointensicher und lebensnah. Ein Muss für Kishon-Fans!

      Kishons beste Geschichten
      4,1
    • Ein Apfel ist an allem schuld

      • 383 Seiten
      • 14 Lesestunden

      Ein köstliche Sammlung zahlreicher neuer und einiger klassischer Satiren über all die Fragen, die sich der Menschheit stellen, seit Eva ihren Adam in den Apfel beissen liess.

      Ein Apfel ist an allem schuld
      4,1
    • Kishon für Steuerzahler

      • 253 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Köstliche Geschichten des Bestsellerautors über ein brisantes Thema. Sie handeln vom Steuerberater, der mit übersinnlichen Kräften ausgetattet ist - vom Einfall der Regierung, das Atmen zu verbieten - von den Vorteilen eines gesunden Bankrotts - von der vorprogrammierten Beamtenexplosion und vielem mehr. Das krönende Finale bildet ein Brief an den Finanzminister.

      Kishon für Steuerzahler
      4,0
    • Schokolade auf Reisen

      • 86 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Kishon für Kinder, aber nicht nur für sie: Der weltberühmte Satiriker erzählt hier elf urkomische Geschichten, die Friedrich Kohlsaat mit frechem Strich illustriert hat: Schokolade auf Reisen Der Kaktus im Silberrausch Wie Amir das Schlafengehen erlernte »Sag Schalom!« Amir will nicht in den Kindergarten Die Schlüssel im Klo Steaks für Franzi Papi als Schwimmlehrer Das Wunderkind Ein Hund springt in die Küche Ein Schnuller mit dem Namen Zezi Elf Geschichten zum Vor- und Selberlesen mit köstlichen Pointen, die Kishons ungezählte Fans entzücken werden.

      Schokolade auf Reisen
      3,8
    • Kein Öl, Moses?

      Neue Satiren

      Hier erzählt uns Kishon, wie er zu seinem Namen kam, von seinem Kleinkrieg für einen langfristigen Bankkredit und gegen die ungezogenen Sprößlinge, von seiner Begegnung mit einem freundlichen Straßenräuber und dem Gespräch mit einem besonders aufrichtigen Hündchen. Ein unerschöpflicher Karneval von Gestalten, Ereignissen und Phantasien zieht am Leser vorbei, gesehen mit dem scharfen, doch immer menschlichen Blick dieses "Weisen mit der Narrenkappe".Aber diesmal geraten auch Krise und Krieg unter das Brennglas seinen satirischen Humors: Kein Öl, Moses? So ernst Kishon selbst die Erfahrungen im Jom-Kippur-Krieg nimmt, gelingt es ihm auch hier die groteske Seite aufzudecken. Etwa wenn er von jenem Mann erzählt, der sich vor seiner Haustür ein Bein bricht und dank des auffälligen Gipsverbandes zu Kriegsveteranen-Ehren kommt.Oder wenn die libysche Regierung die schwedische mit der Drohung "Kein Öl," zur Vergabe des Nobelpreises für Literatur an ihren Präsidenten zwingt.Kishons heitere Medizin gegen trübselige Stunden ist diesmal auch politisch gewürzt.Martin Maier schreib kürzlich in der "Welt am Sonntag": "Die Zeit kommt, da wird man Ephraim Kishon ärztlich verordnen."Und ist dieses Buch, das elfte von Kishon in deutscher Sprache, nicht tatsächlich das wirksamte Medikament gegen die akute Krankheit der menschlichen Schwächen?

      Kein Öl, Moses?
      3,4
    • »Das vorliegende Buch ist die erste Sammlung satirischer Kurzgeschichten aus Israel seit zweitausend Jahren«, so bemerkt der Verfasser in der Fußnote auf Seite 76. Und er fährt fort: »Schon aus diesem Grund verdient es ein gewisses Maß an Hochachtung.« Daß dieser Grund gar kein Grund ist, weil in Israel - wie man dazu erfährt - alles »zum erstenmal seit zweitausend Jahren« geschieht, schadet nichts, denn Gründe für die Hochachtung vor Ephraim Kishon und seinen geistvollen Satiren gibt es mehr als genug. Diese Geschichten und Streiflichter von den großen Problemen des kleinen Landes sind überwältigend komisch. Bürokratie, Sprachverwirrung, Völkergemisch, Ver- und Gebote - alles wird grotesk und absurd übertrieben. Dennoch spürt man: nur auf diese Weise kann Kishon seiner liebevollen Besorgnis um sein Land und seinem Stolz auf die bewundernswerte Tatsache Israel Ausdruck geben.

      Drehn Sie sich um, Frau Lot! Satiren aus Israel
      3,7
    • Kishon für alle Fälle

      • 219 Seiten
      • 8 Lesestunden

      Kishon für alle Fälle - 327 unbrauchbare Lebensweisheiten - bk687; Bastei Lübbe; Ephraim Kishon; pocket_book; 1999

      Kishon für alle Fälle
      3,8
    • Mein Kamm

      • 312 Seiten
      • 11 Lesestunden

      Ein glatzköpfiger Fabrikant entläßt seinen Buchhalter, weil er ihn für unfähig hält. Voller Zorn sinnt Buchhalter auf Rache, und sein Freund - ein versoffener, aber brillanter Journalist - ist ihm dabei gern behilflich. Er verfaßt einen Schmähartikel, der verheerende Folgen hat. Statt einfach nur den Fabrikanten lächerlich zu machen, löst er in abstrusen Verkettungen von Umständen eine militante Massenbewegung gegen alle Glatzköpfe dieser Welt aus. Die furiose Parabel eines unvergleichlichen Humoristen, die den Nerv der Zeit trifft! Wie einst Charlie Chaplin in seinem Filmklassiker „Der große Diktator“ führt Ephraim Kishon auf leichtfüßige und höchst amüsante Weise den Leser behutsam zu Erkenntnissen, wie sie kein Geschichtsbuch vermitteln kann. Die Geschichte eines kleinen Gauners und eines Journalisten, denen ein kindischer Racheakt außer Kontrolle gerät.

      Mein Kamm
      4,1
    • Dear Pappi - my beloved Sargnagel

      • 271 Seiten
      • 10 Lesestunden

      „Ich verstehe, daß Du in Deinem Leben noch andere Ziele hat, als mich den guten alten Deutschen zu präsentieren, aber was soll ich machen, wenn Du so erfolgreich bist? Verhau die nächste Übersetzung, dann herrscht Ruhe ...” Ephraim Kishon „ ... Sei bitte nicht böse auf mich ... Würde ich alles von Dir, was erfolgreich ist, übersetzen, wäre ich bis ans Ende meiner Tage ausgelastet. Und so sehr ich Dich auch liebe – das ist nicht unbedingt mein Lebenstraum (allerdings auch nicht sehr weit davon entfernt).” Friedrich Torberg Die Briefe zwischen dem erfolgreichsten Satiriker aller Zeiten, dem Israeli Ephraim Kishon, und seinem berühmtesten Übersetzer, dem Österreicher Friedrich Torberg, sind sehr persönliche Zeugnisse einer ernsthaft-witzigen Auseinandersetzung, die fast zwanzig Jahre andauerte. Lisa Kishon und David Axmann haben erstmals eine Auswahl dieses pointierten geistigen Gefechtes zusaMMengestellt.

      Dear Pappi - my beloved Sargnagel
      2,0
    • Mit diesen humorvollen Geständnissen verrät und Kishon die haarsträubenden Tricks, die angewendet werden müssen, damit ein Buch den Weg zum Leser findet: wie Literaturpreise mehr als zufällig verliehen werden, wie man mit Kritikern umgehen muss, wie Theobald der Tiefseeschwamm zu literarischen Ehren kommt, wie man tatsächlich eine humorvolle Geschichte schreibt und welche entscheidende Rolle der Leser im Leben eines Autors spielt. Dieser darf sich dann auch freuen auf eines der persönlichsten und witzigsten Kishon-Bücher. Hier geht der Autor der primären Aufgabe nach, die ein Satiriker hat, nämlich, die Wahrheit auch über sich selbst zu sagen.

      Eintagsfliegen leben länger
      4,0
    • Ephraim Kishon, ein Meister der Prosasatire, zeigt in diesem Band sein Talent für satirische Sketche und Szenen. Alle Stücke wurden in der »Grünen Zwiebel«, Kishons eigener Kleinkunstbühne, uraufgeführt und fanden ihren Weg auf Bühnen weltweit. Kishon schafft es, kleine Weltliteratur zu schreiben, die israelisch und kosmopolitisch zugleich ist. Seine überraschenden Wendungen und die satirisch überhöhten Kurven verleihen seinen Werken eine menschlich-allzumenschliche Pointe. Beispielsweise vergisst ein Dieb sein Vorhaben, als ein Wettstreit um den kränkeren Magen zwischen ihm und seinem Opfer entsteht. Ein Streit um den Lohn für einen Sessel wird irrelevant, als er in eine freundschaftliche Unterhaltung über orientalische Küche umschlägt. Und ist man sich wirklich sicher, dass eine unerklärliche Baustelle nichts mit der im ›Blaumilchkanal‹ zu tun hat? Die enthaltenen Stücke umfassen unter anderem: Der Blaumilchkanal, Werdende Väter, Schwierigkeiten beim Umsturz, Ein Sessel mit Fasulja und Blick hinter die Kulissen. Kishons Werke sind ein Genuss für alle, die feinsinnige Satire und humorvolle Beobachtungen schätzen.

      Der Blaumilchkanal
      4,0
    • Ein hintergründiger Ausflug in die Welt des Theaters an der Seite des Kult-Satirikers. Jarden Podmanitzki ist ein mittelmäßiger Schauspieler, der noch nie allein auf der Bühne gestanden hat. Ephraim Kishon spaziert in dieser Geschichtensammlung durch die Welt des Theaters. Bühne frei - für einen großen Satiriker und das Leben selbst.

      Kein Applaus für Podmanitzki
      4,0
    • Humorvolle Satiren über Katzen, Hunde, Vögel, aber auch über Löwen, Ameisen und Schmetterlinge. Ein Buch, das allen Tierfreunden unter den Kishon-Fans herzerfrischendes Lesevergnügen bereiten wird und das man als Geschenk in jeden "Tierhaushalt" mit viel Erfolg einbringen kann

      Total verkabelt
      3,9
    • Undank ist der Welten Lohn

      • 285 Seiten
      • 10 Lesestunden

      Bisher unveröffentlichte Satiren von Ephraim Kishon: Pointiertes, Sarkastisches, Suffisantes, jedenfalls brillant Formuliertes über die Großen da oben und die Kleinen da unten.

      Undank ist der Welten Lohn
      3,8
    • Tanzende Waschmaschinen, tropfende Wasserhähne, falsch verbundene Telefonanrufe - wer kennt so etwas nicht? In diesem Sammelband setzt sich der Satiriker Ephraim Kishon nicht nur mit dem unkalkulierbaren Eigenleben und der Tücke des Objekts auseinander, sondern auch - und vor allem - mit den daraus resultierenden zwischenmenschlichen Problemen. In seinen Geschichten hält uns der bekennende Computer-Freak und Fan aller elektrischen Neuheiten den Spiegel des alltäglichen technischen Lebens vor - mit der Aufforderung, sich von den alltagserleichternden Errungenschaften des zwanzigsten Jahrhunderts nicht unterkriegen zu lassen. Eine Aufforderung zur Emanzipation der anderen Art - und eine brillante Sammlung aus drei Jahrzehnten humoristischen Schaffens!

      Auch die Waschmaschine ist nur ein Mensch
      3,9
    • Kishon, »olympischer Meister im literarischen Kurzstreckenlauf«, hält uns einen Spiegel vor, dessen schafe Strahlen unsere Augen nicht blenden, weil er durch liebevolles Verstehen getönt ist - ob er uns von dem Massenhysterie auslösenden Medium Fernsehen erzählt oder dem hoffnungslosen Erziehungskampf geliebter, aber widerspenstiger Sprößlinge, dem vergeblichen Dressurakt der kleinen, aber überaus dickköpfigen Hündin Franzi, der listenreichen Schlacht um heißbegehrte Parkplätze oder sogar der Begegnung Nixons mit Golda Meir in der Geschichte »Großmutter, warum hast du eine so große Handtasche?«. »Salomos Urteil - zweite Instanz« ist Kishons bisher reichste und farbigste Sammlung, sie bringt seinen Lesern, was sie von ihm erwarten: fröhliche Weisheit und nachdenkliches Lächeln. Ein scharfsichtiger Philosoph tarnt sich als witzsprühender Hofnarr.

      Salomos Urteil - zweite Instanz Neue Satiren
      4,0
    • Wie unfair, David!

      • 190 Seiten
      • 7 Lesestunden

      In diesem Buch demonstriert der berühmte Autor, wie man mit Goliath auf listige und lustige Art fertig zu werden vermag. Auch in Israel ist es nahezu unmöglich, einen oder gar zwei Handwerker zu bekommen, wenn man sie dringend braucht. Auch in Israel werden Konzerte verhustet, gehen Regenschirme auf merkwürdige Weise verloren, machen Ehefrauen viel zu lange Toilette, gibt es Schwierigkeiten mit den Gewerkschaften, dem Finanzamt und vielen anderen Behörden.

      Wie unfair, David!
      4,0
    • In Kishons neuem Buch geht es der Politik und ihren Standesvertretern an den Kragen. Der Großmeister des Humors spricht aus, was viele geplagte Zeitgenossen immer schon über die heimliche Diktatur überflüssiger Beamter und die verblüffenden Karrieren unbedarfter Spitzenpolitiker dachten. Wie zieht man dem Bürger auch noch den letzten Steuergroschen aus der Tasche? Und ist die Mittelmäßigkeit in der Politik nicht verfassungswidrig? Kishon weiß Antwort auf diese Fragen und beweist damit einmal mehr, daß bei ihm auch die ärgerlichsten Themen zum reinen Vergnügen werden.

      Wer's glaubt, wird selig
      4,0
    • Der schlitzohrige Lebenskünstler Jossele ist der Held im ersten Teil dieses Buches; der zweite Teil enthält eine Auswahl neuer Alltagssatiren - alle mit dem bewährten und vielgeliebten Kishon-Esprit, der das Lächeln nachdenklich und das Nachdenken zum Vergnügen macht.

      Mein Freund Jossele und andere neue Satiren
      4,0
    • Picasso war kein Scharlatan

      • 165 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Der weltbekannte Humorist und Satiriker Ephraim Kishon beschreibt auf unwiderstehliche und einzigartige Weise die Freuden und Leiden des Alltags. In seinem Werk richtet Kishon seinen satirischen Blick auf die moderne Kunst, insbesondere Malerei und Bildhauerei. Er tritt nicht als gelegentlicher Besucher von Galerien auf, sondern als gebildeter Kunsthistoriker, der klare Vorstellungen von Kunst hat. Er unterscheidet deutlich zwischen echter Kunst und verschiedenen Imitationen, inhaltslosen Mystifikationen und pseudokünstlerischen Gebilden und macht sich ohne Scheu über sie lustig. Ebenso scharf verspottet er die Kunstkritiker, die die Leere und Unfähigkeit moderner Künstler hinter blumigen und unverständlichen Phrasen verbergen und oft durch eine Flut fremder Wörter die Tatsache verschleiern, dass sie das bewertete Werk selbst nicht verstanden haben. Kishon bevorzugt verständliche, lesbare und harmonische Kunst. Seine Ansichten und Urteile sind nicht unumstritten, doch sie laden zum Schmunzeln ein. Der Text wird von zahlreichen Reproduktionen der erwähnten Werke begleitet.

      Picasso war kein Scharlatan
      3,8
    • Paradies neu zu vermieten

      • 351 Seiten
      • 13 Lesestunden

      Ein wahres Paradies der guten Laune tut sich auf. Kishon erzählt von der eingebildeten Eifersucht, vom Kursieren eines Von-Mund-zu-Mund Gerüchts und dem bis zur Panik gesteigerten Schrecken, den ungeliebter Besuch verursacht. Auf besonders eindringliche Weise macht er dem Leser klar, wie sehr er heutzutage durch Hintergrundmusik im Kino, Restaurant oder Kaufhaus gezielt beeinflusst wird. Sein Vorschlag geht dahin, im Privatleben ebenfalls von diesem Mittel Gebrauch zu machen, zum Beispiel beim Steuerprüfer. Völlig neue Perspektiven ergeben sich in diesem Zusamenhang auch für Bankräuber, Spendeneintreiber - und natürlich auch für die Liebe

      Paradies neu zu vermieten
      3,9
    • Der Fuchs im Hühnerstall

      • 251 Seiten
      • 9 Lesestunden

      Der Besuch eines prominenten Politikers stürzt Kimmelquell, angeblich Israels letztes Dorf, in den Strudel einer aufgeblähten Bürokratie. Dieses Nest, das seine Post noch mit Brieftauben befördert, erfährt unversehens die ganze Absurdität moderner Überorganisation. Wie aufgeregte Hühner flattern die Bewohner durcheinander, aus Mistbeeten und Waschzubern sprießt plötzlich der neue Geist, und bald haben Barbier und Schuhflicker, ihre staatstragende Rolle erkennend, das Unterste zuoberst gekehrt. Kimmelquells unaufhaltsamer Weg zur Demokratie birgt so viel Komik, daß der Leser in diesem Roman sofort den internationalen Meister der Kurzsatire erkennt: Ephraim Kishon, dem Aachen als erstem Schriftsteller den weltberühmten ›Orden wider den tierischen Ernst‹ verlieh - mit der Begründung, sein Humor trage dazu bei, den Umgang von Politikern und Behörden mit den Bürgern zu humanisieren. Dieses Buch ist der beste Beweis dafür.

      Der Fuchs im Hühnerstall
      3,9
    • Das herzerfrischende Lesevergnügen für jeden Tierfreund. Ein neuer humorsprühender Sammelband des weltbekannten Satirikers, der die schönsten Geschichten zum Thema vereint. Ein Buch, das allen Tierfreunden unter den Kishon-Fans ein echtes Lesevergnügen bereiten wird und das in keinem „Tierhaushalt“ fehlen darf. Im Mittelpunkt der humorvollen Satiren über Katzen, Hunde, Vögel, aber auch über Löwen, Ameisen und Schmetterlinge steht natürlich der hauseigene Lebensgefährte der Familie Kishon, der den Lesern wohlbekannte Hund Franzi.

      Kishons beste Tiergeschichten
      3,9
    • „Ein solider Bankrott lässt sich natürlich nicht aus dem Ärmel schütteln. Er erfordert sorgfältige Vorbereitung und höchste Glaubhaftigkeit.” Sie lauern überall und unaufhörlich: die Stolpersteine in Familie, Politik, Beruf und Finanzwesen. Ephraim Kishon, der 2009 fünfundachtzig Jahre alt geworden wäre, hat es vorausgeahnt: Was wir wirklich brauchen, in guten wie in schlechten Zeiten, ist das Lachen. Und die Erkenntnis: Krisen gehen vorüber, wenn der Humor bleibt. Eine amüsante und durchaus nützliche Zusammenstellung der positivsten Satiren, die in Zeiten wie diesen jedem von uns nur gut tun kann.

      Satiren zur täglichen Katastrophe
      3,0
    • Zu Auskünften stets bereit

      • 112 Seiten
      • 4 Lesestunden

      Eine Auswahl der besten Geschichten des Autors als satirischer Streifzug durch die Eigenarten der Menschen.

      Zu Auskünften stets bereit
      2,7
    • 66 neue, berückend komische Satiren über Zeiterscheinungen und Menschen von heute und morgen. Kishons Humor, funkelnder und pointierter als je zuvor, beweist, dass die Welt gar night so trostlos ist, wie sie auf den ersten Blick aussieht.

      Abraham kann nichts dafür
      3,9
    • Um Gottes willen

      • 157 Seiten
      • 6 Lesestunden

      In dieser köstlichen Gerichtskomödie aus dem Jahre Null treten die Ankläger Maria und Josef und Zeugen wir der Erzengel Gebriel, die Drei Weisen, der Heilige Geist, Lukas, Johannes und soger der Teufel auf. Die Paraderolle des Angeklagten aber spielt ein altersloser, ehrwürdiger alter Herr, auch Gott Im Himmel genannt ...

      Um Gottes willen
      3,7
    • Picassos süsse Rache

      • 160 Seiten
      • 6 Lesestunden

      Kishons Bestseller "Picasso war kein Scharlatan" findet hier seine Fortsetzung. Wieder beschäftigt sich der israelische Satiriker mit den Auswüchsen und den Betrügereien auf dem internationalen und auch deutschen Kunstmarkt.

      Picassos süsse Rache
      3,4
    • Eine vergnügliche Lektüre, und zwar nicht nur für Kinder, sind diese acht lustigen Geschichten von Ephraim Kishon, den man den "Weltmeister des Humors" nannte. Hier zum Beispiel behauptet er, daß die Waschmaschine auch nur ein Mensch sei, begibt sich zusammen mit seiner Frau auf Mäusejagd, entwirrt - vergeblich - den Stammbaum des angeblichen Dackels Franzi und besteht manch andere heitere Abenteuer, ehe er vor versammelter Familie über einen gestreiften Kaugummi stolpert.

      Der quergestreifte Kaugummi
      3,0
    • Es war die Lerche

      • 318 Seiten
      • 12 Lesestunden

      Kurzbeschreibung Diese fünf Lustspiele voller Esprit, Satire und Herzenswärme zeigen den Bestsellerautor Ephraim Kishon als spritzigen Bühnenautor, als Meister pointierter Dialoge, der mit wenigen Strichen präzise Charaktere zu zeichnen vermag. Über den Autor Ephraim Kishon wurde als Ferenc Hoffmann 1924 in Budapest geboren. Er überlebte während des Zweiten Weltkriegs ein slowakisches Arbeitslager, weil sein Talent für Schach einem Hauptmann auffiel. 1949 verließ Hoffmann das kommunistische Ungarn, kam in Israel in einen Kibbuz und lernte ein Jahr lang gründlich Hebräisch. Schon 1952 wurde er Kolumnist der Tageszeitung Ma'ariv - eine Tätigkeit, die er 30 Jahre lang beibehielt. 1959 heiratete er die Pianistin Sara Lipovitz. Im selben Jahr wurde der Band 'Drehen Sie sich um, Frau Lot!' von der New York Times ausgezeichnet. Kishon wurde für das deutschsprachige Publikum zum wichtigsten Zeugen des Lebens im Staat Israel. Die kleine Form, die er zeitlebens pflegte, war dieser Rezeption sehr zuträglich. Sein Altersdomizil hatte Kishon in der Nähe von Appenzell in der Schweiz gefunden, an einem Ort der Sicherheit nach einer bewegten Biografie. Dort verstarb Ephraim Kishon Anfang 2005.

      Es war die Lerche
      3,4
    • Der lange erwartete neue Roman des weltbekannten Satirikers ist sein persönlichstes literarisches Werk. Mit den humorvollen Abenteuern seines Romanhelden, eines hoffnungslos unbegabten Fernsehstars, zieht Ephraim Kishon eine überraschend intime und humorvolle Bilanz all jener Lebenserfahrungen, die er bisher für sich behielt. Er beschreibt auf seine unverwechselbare Weise die Qualen um den Spießrutenlauf zum Erfolg, ausgeliefert an die übergeschnappten Medien, und die unvermeidlichen Debakel der ebenso unvermeidlichen Dreiecksgeschichten. Seinen neuen Roman „Der Glückspilz“ hat Ephraim Kishon im Grunde während seines ganzen langen Erwachsenenlebens geschrieben. Es ist keine Autobiografie, jedoch eine Preisgabe seiner persönlichen und manchmal geheimsten Erfahrungen, die er bisher nicht zu Papier bringen wollte. Im Mittelpunkt steht ein vor sich hin dümpelnder Held, der von einem schwachsinnigen Starkritiker, eigentlich gegen seinen Willen, zum umjubelten Shootingstar gemacht wird. Sein kometenhafter Aufstieg beschert ihm alles, wovon ein Mann nur träumen kann: Ruhm, Geld und Frauen. Doch wie alle bemitleidenswerten Glückspilze der heutigen Gesellschaft erlebt er nicht nur seine unaufhaltsame Selbstzerstörung, sondern auch die heitere Höllenfahrt eines immer chaotischer werdenden Privatlebens.

      Der Gluckspilz
      3,3