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Alle unsere Gestern

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Alle unsere Gestern spielt bereits in der Welt, die später das berühmte Familienlexikon prägen sollte. Der Roman erzählt vom Faschismus in Italien und von einigen Menschen, die keine Helden sind, aber Anstand im Leib haben. Zu ihnen gehört Cenzo Rena. Er heiratet die 16-jährige Anna, die schwanger ist von einem anderen, und nimmt sie mit in sein süditalienisches Dorf, wo er - einflußreich und wohlhabend - zum Retter für bedrohte und verfolgte Menschen wird. Natalia Ginzburg, die mit ihrem Mann Leone Ginzburg und den beiden Kindern, fast drei Jahre in einem abgelegenen Abruzzendorf verbracht hat, gestaltet hier eigene Erfahrungen. »Ich neige dazu, Alle unsere Gestern für das bedeutendste Buch der Ginzburg zu halten. Wenn mit den Zeugen auch die "oral history" vergeht, so sind es Bücher wie diese, die den Geschmack, die Not und die Würde schlimmer Zeiten bewahren.« Roland H. Wiegenstein in Süddeutsche Zeitung

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Alle unsere Gestern, Natalia Ginzburg

Sprache
Erscheinungsdatum
2002
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(Paperback)
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Titel
Alle unsere Gestern
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Natalia Ginzburg
Erscheinungsdatum
2002
Einband
Paperback
Seitenzahl
286
ISBN10
3596151244
ISBN13
9783596151240
Reihe
Erstveröffentlichung
1952
Originaltitel
Tutti i nostri ieri
Bewertung
3,9 von 5 Sternen
Beschreibung
Alle unsere Gestern spielt bereits in der Welt, die später das berühmte Familienlexikon prägen sollte. Der Roman erzählt vom Faschismus in Italien und von einigen Menschen, die keine Helden sind, aber Anstand im Leib haben. Zu ihnen gehört Cenzo Rena. Er heiratet die 16-jährige Anna, die schwanger ist von einem anderen, und nimmt sie mit in sein süditalienisches Dorf, wo er - einflußreich und wohlhabend - zum Retter für bedrohte und verfolgte Menschen wird. Natalia Ginzburg, die mit ihrem Mann Leone Ginzburg und den beiden Kindern, fast drei Jahre in einem abgelegenen Abruzzendorf verbracht hat, gestaltet hier eigene Erfahrungen. »Ich neige dazu, Alle unsere Gestern für das bedeutendste Buch der Ginzburg zu halten. Wenn mit den Zeugen auch die "oral history" vergeht, so sind es Bücher wie diese, die den Geschmack, die Not und die Würde schlimmer Zeiten bewahren.« Roland H. Wiegenstein in Süddeutsche Zeitung