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Die Fenster, die Hans Gottfried von Stockhausen 1958 und 2001 für die Stuttgarter Stiftskirche entworfen hat, sind nicht nur unter kunsthistorischem Aspekt von außerordentlichem Interesse. Unzählige Besucher der Stiftskirche halten in der Tagekapelle inne, suchen Ruhe im Gebet ebenso aber auch in der Betrachtung der kunstvollen Fenster. Sie erfassen ihre Inhalte, doch nur wenigen ist ihre Entstehung von der Idee bis zum fertigen Objekt bekannt. In einer so zuvor noch nie präsentierten Werkschau nähert sich von Stockhausen seinen Kirchenfenstern, gewährt dem Leser wie auch Betrachter einen Blick weit über das rein Sichtbare hinaus. Er erzählt von persönlichen Erlebnissen und Begebenheiten, die, neben der Berücksichtigung von Licht und Raumkonstellation, maßgeblich die Themenwahl wie auch den Gestaltungsprozess mitbestimmten. Auf einzigartige Weise verschmilzt hier die kunsthistorische Betrachtung mit autobiografischen Sequenzen zu einer Einheit, eingebunden in ein ausgefallenes Layout mit zahlreichen professionellen Vollbild- und Detailfotografien.
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Fenster der Stuttgarter Stiftskirche, Hans Gottfried von Stockhausen
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2004
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- Titel
- Fenster der Stuttgarter Stiftskirche
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Hans Gottfried von Stockhausen
- Verlag
- Markstein-Verl.
- Erscheinungsdatum
- 2004
- ISBN10
- 393512919X
- ISBN13
- 9783935129190
- Kategorie
- Bücher mit Illustrationen
- Beschreibung
- Die Fenster, die Hans Gottfried von Stockhausen 1958 und 2001 für die Stuttgarter Stiftskirche entworfen hat, sind nicht nur unter kunsthistorischem Aspekt von außerordentlichem Interesse. Unzählige Besucher der Stiftskirche halten in der Tagekapelle inne, suchen Ruhe im Gebet ebenso aber auch in der Betrachtung der kunstvollen Fenster. Sie erfassen ihre Inhalte, doch nur wenigen ist ihre Entstehung von der Idee bis zum fertigen Objekt bekannt. In einer so zuvor noch nie präsentierten Werkschau nähert sich von Stockhausen seinen Kirchenfenstern, gewährt dem Leser wie auch Betrachter einen Blick weit über das rein Sichtbare hinaus. Er erzählt von persönlichen Erlebnissen und Begebenheiten, die, neben der Berücksichtigung von Licht und Raumkonstellation, maßgeblich die Themenwahl wie auch den Gestaltungsprozess mitbestimmten. Auf einzigartige Weise verschmilzt hier die kunsthistorische Betrachtung mit autobiografischen Sequenzen zu einer Einheit, eingebunden in ein ausgefallenes Layout mit zahlreichen professionellen Vollbild- und Detailfotografien.