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Literatur und Literaturtheorie in der DDR

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  • 356 Seiten
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Peter Uwe Hohendahl und Patricia Herminghouse lehren Germanistik an der Washington University, St. Louis, USA.die in diesem Band gesammelten Aufsätze, die (mit Ausnahme des Beitrags von Silvia Schlenstedt) auf Vorträgen beruhen, die auf dem Symposium über deutsche Literatur in St. Louis (USA) 1974 gehalten worden sind, geben eine Übersicht über Tradition, Selbstverständnis und Tendenzen der DDR-Literatur. Die handeln von der kulturellen Tradition des deutschen Sozialismus und der Kulturpolitik der DDR, von der Modernismus-Debatte seit 1956 und der Entwicklung einer realistischen Literaturtheorie (z.B. in der Auseinandersetzung mit dem New Criticism, dem Strukturalismus und der Rezeptionsästhetik). Sie analysieren die unterschiedlichen dramatischen Konzeptionen von Brecht und F. Wolf und ihre Folgen für die zeitgenössischen Theaterstücke in der DDR (z.B. H. Baierl, H. Müller, V. Braun), sie fragen nach dem Verhältnis von gesellschaftlicher Wirklichkeit und Romanliteratur anhand der Darstellung der sozialen Mobilität oder der Stellung der Frau (z.B. bei C. Wolf, J. Becker), und sie skizzieren gegenwärtige Tendenzen in der DDR-Lyrik.Neben Germanisten, die an amerikanischen Universitäten lehren, sind in diesem Band zwei Literaturwissenschaftler der DDR mit Beiträgen vertreten: Silvia Schlenstedt und Robert Weimann.

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Literatur und Literaturtheorie in der DDR, Peter Uwe Hohendahl, Patricia Herminghouse

Sprache
Erscheinungsdatum
1976
Einband
(Paperback),
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Titel
Literatur und Literaturtheorie in der DDR
Sprache
Deutsch
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
1976
Einband
Paperback
Seitenzahl
356
ISBN10
3518107798
ISBN13
9783518107799
Reihe
Kategorien
Schlagwörter
Weltliteratur
Beschreibung
Peter Uwe Hohendahl und Patricia Herminghouse lehren Germanistik an der Washington University, St. Louis, USA.die in diesem Band gesammelten Aufsätze, die (mit Ausnahme des Beitrags von Silvia Schlenstedt) auf Vorträgen beruhen, die auf dem Symposium über deutsche Literatur in St. Louis (USA) 1974 gehalten worden sind, geben eine Übersicht über Tradition, Selbstverständnis und Tendenzen der DDR-Literatur. Die handeln von der kulturellen Tradition des deutschen Sozialismus und der Kulturpolitik der DDR, von der Modernismus-Debatte seit 1956 und der Entwicklung einer realistischen Literaturtheorie (z.B. in der Auseinandersetzung mit dem New Criticism, dem Strukturalismus und der Rezeptionsästhetik). Sie analysieren die unterschiedlichen dramatischen Konzeptionen von Brecht und F. Wolf und ihre Folgen für die zeitgenössischen Theaterstücke in der DDR (z.B. H. Baierl, H. Müller, V. Braun), sie fragen nach dem Verhältnis von gesellschaftlicher Wirklichkeit und Romanliteratur anhand der Darstellung der sozialen Mobilität oder der Stellung der Frau (z.B. bei C. Wolf, J. Becker), und sie skizzieren gegenwärtige Tendenzen in der DDR-Lyrik.Neben Germanisten, die an amerikanischen Universitäten lehren, sind in diesem Band zwei Literaturwissenschaftler der DDR mit Beiträgen vertreten: Silvia Schlenstedt und Robert Weimann.