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Das erste Jahr

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Einer der Vorsätze Durs Grünbeins für das erste Jahr im neuen Jahrtausend war, diesen historischen Moment des Beginns gespiegelt durch den subjektiven Blick des Dichters festzuhalten; das Resultat liegt jetzt vor: in Form von Arbeitsbuchnotizen vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2000. Sehr Privates wie die Geburt der Tochter, das veränderte Familienleben in den folgenden Monaten, Erinnerungen an die eigene Kindheit in Dresden, an Eltern und Großeltern werden ebenso Thema wie die Arbeit am Gedicht und das Nachdenken über Poetologisches. In der Reflexion neuester Erkenntnisse der Hirnforschung und der Genetik mißt der Autor das Kreatürliche zwischen Geburt und Tod aus. Und gleichzeitig setzt er sich bewußt in Beziehung zu seiner unmittelbaren Gegenwart, beobachtet die Veränderungen in Berlin und im größer gewordenen Deutschland, notiert, was er auf Reisen nach Washington, Philadelphia, New York, Krakau, Salzburg, Venedig … sieht, erlebt, durchdenkt. Immer sind diese unmittelbaren Eindrücke gespiegelt und gemessen an Geschichtlichem, weil der Wahrnehmungsapparat des Autors geschärft ist durch Beschäftigung und Zwiegespräch mit den Gedanken und Werken der großen Toten wie Baudelaire und Mandelstam, Augustinus und Seneca, Cézanne und Darwin.

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Das erste Jahr, Durs Grünbein

Sprache
Erscheinungsdatum
2001
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(Hardcover)
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Titel
Das erste Jahr
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Durs Grünbein
Verlag
Suhrkamp
Erscheinungsdatum
2001
Einband
Hardcover
Seitenzahl
328
ISBN10
3518412779
ISBN13
9783518412770
Reihe
Originaltitel
Das erste Jahr
Bewertung
2 von 5 Sternen
Beschreibung
Einer der Vorsätze Durs Grünbeins für das erste Jahr im neuen Jahrtausend war, diesen historischen Moment des Beginns gespiegelt durch den subjektiven Blick des Dichters festzuhalten; das Resultat liegt jetzt vor: in Form von Arbeitsbuchnotizen vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2000. Sehr Privates wie die Geburt der Tochter, das veränderte Familienleben in den folgenden Monaten, Erinnerungen an die eigene Kindheit in Dresden, an Eltern und Großeltern werden ebenso Thema wie die Arbeit am Gedicht und das Nachdenken über Poetologisches. In der Reflexion neuester Erkenntnisse der Hirnforschung und der Genetik mißt der Autor das Kreatürliche zwischen Geburt und Tod aus. Und gleichzeitig setzt er sich bewußt in Beziehung zu seiner unmittelbaren Gegenwart, beobachtet die Veränderungen in Berlin und im größer gewordenen Deutschland, notiert, was er auf Reisen nach Washington, Philadelphia, New York, Krakau, Salzburg, Venedig … sieht, erlebt, durchdenkt. Immer sind diese unmittelbaren Eindrücke gespiegelt und gemessen an Geschichtlichem, weil der Wahrnehmungsapparat des Autors geschärft ist durch Beschäftigung und Zwiegespräch mit den Gedanken und Werken der großen Toten wie Baudelaire und Mandelstam, Augustinus und Seneca, Cézanne und Darwin.