Ein Buch mit einem sehr komischen Ende. Das Buch selbst ist sehr gut geschrieben, man findet sehr schnell hinein und man kann sich auch mit den Menschen, die darin beschrieben werden, identifizieren. Aber am Ende bleiben viele Fragen offen. Am meisten die Frage, wer war der Mörder von Poona. Goran hat zwar den Mord gestanden, aber das heißt nicht, dass er der Mörder war. Es gibt noch sehr viele Figuren in dem Buch die für den Mord in Frage kommen. Es bleibt die Frage offen, was mit der Schwester des Hauptakteuers passiert. Es bleibt die Frage ob Linda ihre Rache in die Tat umsetzen kann oder nicht. Aber trotzdem ist das Buch sehr lesenswert, weil es den Leser zum Nachdenken anregt und ihn ein eigenes Bild schaffen lässt und sein eigenes Ende gestalten lässt.
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Dieser Roman führt in die Abgründe der menschlichen Natur – Kommissar Konrad Sejer sieht sich mit dem schockierenden Fall einer verstümmelten Frauenleiche konfrontiert. Ihr langes Haar liegt im Gras wie eine schwarze Schlange. Es gibt nur wenige Stellen auf dem seidigen Stoff ihres fremdartigen, blaugrünen Kleides, die nicht von Blut getränkt sind – und trotz all seiner Erfahrung fällt es Kommissar Sejer schwer, die Fassung zu bewahren. Ihre dunkelhäutigen, zarten Füße stecken in goldenen Sandalen, und niemand hier scheint die Tote zu kennen. Warum ist sie so schrecklich mißhandelt worden, und was tat sie in dem abgelegenen Flecken Elvestad? Eine Mauer des Schweigens umgibt Sejer, bis jemand den ersten Fehler macht: Einar Sund, der einen fremden Koffer in dem dunklen Wasser eines Waldsees verschwinden lassen will.
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Stumme Schreie, Karin Fossum
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