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Die Personenzentrierte Kommunikation nach Carl R. Rogers in der therapeutischen Praxis

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In dieser Studienarbeit wird eine persönliche Stellungnahme zu den Kapiteln drei bis acht aus dem Werk "Konstruktive Kommunikation" sowie zu den Artikeln von Carl R. Rogers abgegeben. Zudem wird die Bedeutung der Inhalte für die persönliche und beruflich-therapeutische Entwicklung von Behandelnden und Behandelten herausgearbeitet. Die Arbeit schließt mit einem Ausblick auf die Gestaltung einer positiven personenzentrierten Kommunikationsatmosphäre in therapeutischen Gesprächen, basierend auf Rogers' Konzept. Die personenzentrierte Kommunikation, die auf dem Ansatz von Carl R. Rogers beruht, offenbart neue Dimensionen der zwischenmenschlichen Interaktion. Rogers formuliert in seinen Werken grundlegende Postulate, die die gegenseitige Anerkennung, Echtheit und Empathie als zentrale Elemente kommunikativer Prozesse definieren. Diese drei Grundhaltungen sind essenziell für eine förderliche, vertrauensvolle Atmosphäre, die das individuelle Entwicklungspotential eines Menschen unterstützt. Der personenzentrierte Ansatz wird nicht als starre Technik, sondern als individuelle "Seinsweise" verstanden, die sich ständig durch Selbstreflexion und persönliche Ressourcen weiterentwickelt. Er basiert auf dem Vertrauen in die Autonomie und das Selbstentwicklungspotential eines jeden Menschen, was eine wertvolle Grundlage für therapeutische Beziehungen darstellt.

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Die Personenzentrierte Kommunikation nach Carl R. Rogers in der therapeutischen Praxis, Thomas M. Hofer

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2023
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(Paperback)
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