Gratis Versand ab € 16,99. Mehr Infos.
Bookbot

Paul Delvaux

Autor*innen

Parameter

  • 111 Seiten
  • 4 Lesestunden

Mehr zum Buch

Neben René Magritte und James Ensor gilt der belgische Maler Paul Delvaux (1897-1994) als der bedeutendste Künstler seines Landes. Ab 1929 entwickelte er aus der Bekanntschaft und Liebe zu seiner späteren Frau ein künstlerisch einzigartiges weibliches Wesen. Delvaux’ Bilder zeigen einen jungen, feenhaften Frauentypus mit blonden langen Haaren und dunklen Augen. Delvaux hat seine Frauen ab 1937 nicht nur in eigentümliche, von der italienischen Malerei der Renaissance, von de Chirico und Magritte beeinflusste Bildräume gestellt, sondern ihnen Spiegel, Schädel oder Lokomotiven als Symbole der unergründlichen menschlichen Seele und des Unbewussten mitgegeben. Auch der Kontrast zwischen den unbekleideten Frauen in antikischen Stadtarchitekturen und einem bürgerlichen oder wissenschaftlichen Habitus der männlichen Begleiter ist sprechend.

Buchkauf

Paul Delvaux, Thomas Kellein

Sprache
Erscheinungsdatum
2006
product-detail.submit-box.info.binding
(Hardcover)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 16,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
Paul Delvaux
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Kellein
Verlag
Kerber
Erscheinungsdatum
2006
Einband
Hardcover
Seitenzahl
111
ISBN10
3866780311
ISBN13
9783866780316
Reihe
Beschreibung
Neben René Magritte und James Ensor gilt der belgische Maler Paul Delvaux (1897-1994) als der bedeutendste Künstler seines Landes. Ab 1929 entwickelte er aus der Bekanntschaft und Liebe zu seiner späteren Frau ein künstlerisch einzigartiges weibliches Wesen. Delvaux’ Bilder zeigen einen jungen, feenhaften Frauentypus mit blonden langen Haaren und dunklen Augen. Delvaux hat seine Frauen ab 1937 nicht nur in eigentümliche, von der italienischen Malerei der Renaissance, von de Chirico und Magritte beeinflusste Bildräume gestellt, sondern ihnen Spiegel, Schädel oder Lokomotiven als Symbole der unergründlichen menschlichen Seele und des Unbewussten mitgegeben. Auch der Kontrast zwischen den unbekleideten Frauen in antikischen Stadtarchitekturen und einem bürgerlichen oder wissenschaftlichen Habitus der männlichen Begleiter ist sprechend.