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Carl Rogers prägte den Begriff „Die grundlegende Begegnungsgruppe“, um Begegnungsgruppen zu kennzeichnen, die auf den Prinzipien des personenzentrierten Ansatzes basieren. Es wird behauptet, dass die personenzentrierte grundlegende Begegnungsgruppe einzigartig ist und tatsächlich ein anderes Paradigma für Gruppentherapie bietet. Die Anwendung der Prämissen des personenzentrierten Ansatzes in der Gruppentherapie erfordert eine Neubewertung vieler der üblichen Annahmen über die Funktionsweise von Gruppen. Dazu gehören Annahmen über die Zielgruppe des Leiters, die Gruppengröße, die Festlegung von Zielen und Grundregeln sowie das Verhalten des Moderators. Diese Behauptung steht im Widerspruch zu der Schlussfolgerung, dass die klientenzentrierte grundlegende Begegnungsgruppe „... im Mainstream der Ansätze zur Arbeit mit Gruppen ist, aufgrund ihrer eklektischen Natur und ihres Mangels an Unterscheidungsmerkmalen, die sie von anderen Prozessmodellen abheben“.
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Encounter-Gruppen, Carl Rogers
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 1984
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- (Paperback)
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- Titel
- Encounter-Gruppen
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Carl Rogers
- Erscheinungsdatum
- 1984
- Einband
- Paperback
- Seitenzahl
- 179
- ISBN10
- 3596422604
- ISBN13
- 9783596422609
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Sozialwissenschaften, Psychologie
- Originaltitel
- Carl Rogers on encounter groups
- Bewertung
- 4,5 von 5 Sternen
- Beschreibung
- Carl Rogers prägte den Begriff „Die grundlegende Begegnungsgruppe“, um Begegnungsgruppen zu kennzeichnen, die auf den Prinzipien des personenzentrierten Ansatzes basieren. Es wird behauptet, dass die personenzentrierte grundlegende Begegnungsgruppe einzigartig ist und tatsächlich ein anderes Paradigma für Gruppentherapie bietet. Die Anwendung der Prämissen des personenzentrierten Ansatzes in der Gruppentherapie erfordert eine Neubewertung vieler der üblichen Annahmen über die Funktionsweise von Gruppen. Dazu gehören Annahmen über die Zielgruppe des Leiters, die Gruppengröße, die Festlegung von Zielen und Grundregeln sowie das Verhalten des Moderators. Diese Behauptung steht im Widerspruch zu der Schlussfolgerung, dass die klientenzentrierte grundlegende Begegnungsgruppe „... im Mainstream der Ansätze zur Arbeit mit Gruppen ist, aufgrund ihrer eklektischen Natur und ihres Mangels an Unterscheidungsmerkmalen, die sie von anderen Prozessmodellen abheben“.




