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Postdigital

Wie wir Künstliche Intelligenz schlauer machen, ohne uns von ihr bevormunden zu lassen

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Wie können wir Künstliche Intelligenz in der Corona-Krise nutzen und was lernen wir für die Zukunft? Ein aktualisiertes Vorwort von Thomas Ramge analysiert die Chancen und Risiken des Einsatzes von KI während der Covid-19-Pandemie. Immer mehr Aufgaben werden Künstlicher Intelligenz delegiert, was sinnvoll sein kann, etwa bei autonomen Fahrzeugen oder der Erkennung bösartiger Krebszellen. Doch KI-Systeme sind oft Fachidioten und haben keinen Blick für das große Ganze. Dennoch lassen wir uns zunehmend von digitalen Assistenten wie Siri oder Alexa leiten und zeigen wenig Sorge vor einer möglichen digitalen Diktatur. Ramge beleuchtet diese Ambivalenz und entwirft ein optimistisches Szenario für 2030: ein postdigitales Zeitalter, in dem wir nicht mehr auf die Heilsversprechen großer Tech-Unternehmen hereinfallen und nicht ständig nach der nächsten Dosis Dopamin auf unseren Smartphones suchen. Stattdessen nutzen intelligente Menschen intelligente Maschinen, um individuelle Entscheidungen zu verbessern, den Wohlstand für alle zu steigern und die Demokratie zu stärken. Dies ist keine digitale Utopie, sondern eine Chance für unsere Zukunft. "Im postdigitalen Zeitalter nutzen wir Datenreichtum und KI als Intelligenzverstärker."

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Postdigital, Thomas Ramge

Sprache
Erscheinungsdatum
2020
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(Paperback)
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Titel
Postdigital
Untertitel
Wie wir Künstliche Intelligenz schlauer machen, ohne uns von ihr bevormunden zu lassen
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Thomas Ramge
Erscheinungsdatum
2020
Einband
Paperback
Seitenzahl
200
ISBN10
386774646X
ISBN13
9783867746465
Reihe
Beschreibung
Wie können wir Künstliche Intelligenz in der Corona-Krise nutzen und was lernen wir für die Zukunft? Ein aktualisiertes Vorwort von Thomas Ramge analysiert die Chancen und Risiken des Einsatzes von KI während der Covid-19-Pandemie. Immer mehr Aufgaben werden Künstlicher Intelligenz delegiert, was sinnvoll sein kann, etwa bei autonomen Fahrzeugen oder der Erkennung bösartiger Krebszellen. Doch KI-Systeme sind oft Fachidioten und haben keinen Blick für das große Ganze. Dennoch lassen wir uns zunehmend von digitalen Assistenten wie Siri oder Alexa leiten und zeigen wenig Sorge vor einer möglichen digitalen Diktatur. Ramge beleuchtet diese Ambivalenz und entwirft ein optimistisches Szenario für 2030: ein postdigitales Zeitalter, in dem wir nicht mehr auf die Heilsversprechen großer Tech-Unternehmen hereinfallen und nicht ständig nach der nächsten Dosis Dopamin auf unseren Smartphones suchen. Stattdessen nutzen intelligente Menschen intelligente Maschinen, um individuelle Entscheidungen zu verbessern, den Wohlstand für alle zu steigern und die Demokratie zu stärken. Dies ist keine digitale Utopie, sondern eine Chance für unsere Zukunft. "Im postdigitalen Zeitalter nutzen wir Datenreichtum und KI als Intelligenzverstärker."