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Wie können wir Künstliche Intelligenz in der Corona-Krise nutzen und was lernen wir für die Zukunft? Ein aktualisiertes Vorwort von Thomas Ramge analysiert die Chancen und Risiken des Einsatzes von KI während der Covid-19-Pandemie. Immer mehr Aufgaben werden Künstlicher Intelligenz delegiert, was sinnvoll sein kann, etwa bei autonomen Fahrzeugen oder der Erkennung bösartiger Krebszellen. Doch KI-Systeme sind oft Fachidioten und haben keinen Blick für das große Ganze. Dennoch lassen wir uns zunehmend von digitalen Assistenten wie Siri oder Alexa leiten und zeigen wenig Sorge vor einer möglichen digitalen Diktatur. Ramge beleuchtet diese Ambivalenz und entwirft ein optimistisches Szenario für 2030: ein postdigitales Zeitalter, in dem wir nicht mehr auf die Heilsversprechen großer Tech-Unternehmen hereinfallen und nicht ständig nach der nächsten Dosis Dopamin auf unseren Smartphones suchen. Stattdessen nutzen intelligente Menschen intelligente Maschinen, um individuelle Entscheidungen zu verbessern, den Wohlstand für alle zu steigern und die Demokratie zu stärken. Dies ist keine digitale Utopie, sondern eine Chance für unsere Zukunft. "Im postdigitalen Zeitalter nutzen wir Datenreichtum und KI als Intelligenzverstärker."
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Postdigital, Thomas Ramge
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- Erscheinungsdatum
- 2020
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