Bookbot

GESTÄNDNISSE EINES NARZISSTEN

Wie ich sie lieben ließ, nur um sie zu brechen.

Autor*innen

  • Autorenkollektiv

Mehr zum Buch

Ich habe sie geliebt – nicht, um ihnen nahe zu sein, sondern um sie fallen zu lassen. Ich wusste, wie ich schauen, reden, schweigen muss. Ich wusste, was sie hören wollen, und ich habe es ihnen gegeben. Zärtlichkeit, Verletzlichkeit, Geschichten voller Schmerz. Alles gespielt. Alles inszeniert. Sie wollten mich retten. Und ich ließ sie. Ich ließ sie hoffen, fühlen, glauben – bis sie sicher waren, mich erreicht zu haben. Und genau dann ließ ich sie los. Nicht aus Hass. Nicht aus Wut. Sondern weil ich konnte. Dieses Buch ist kein Ruf nach Mitleid. Kein Versuch, verstanden zu werden. Es ist meine Wahrheit – roh, kalt, ehrlich. Ich bin kein Held. Kein Opfer. Ich bin der, der liebt, um zu zerstören. Der Nähe nutzt, um Kontrolle zu spüren. Der in der Leere lebt – und genau dort am mächtigsten ist.

Buchkauf

GESTÄNDNISSE EINES NARZISSTEN, Autorenkollektiv

Sprache
Erscheinungsdatum
2025
Einband
(Paperback)
Wir benachrichtigen dich per E-Mail.

Lieferung

  • Gratis Versand ab 14,99 € in ganz Österreich! Mehr Infos.

Zahlungsmethoden

Keiner hat bisher bewertet.Abgeben

Titel
GESTÄNDNISSE EINES NARZISSTEN
Untertitel
Wie ich sie lieben ließ, nur um sie zu brechen.
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Autorenkollektiv
Erscheinungsdatum
2025
Einband
Paperback
Seitenzahl
180
ISBN13
9791281365162
Reihe
Beschreibung
Ich habe sie geliebt – nicht, um ihnen nahe zu sein, sondern um sie fallen zu lassen. Ich wusste, wie ich schauen, reden, schweigen muss. Ich wusste, was sie hören wollen, und ich habe es ihnen gegeben. Zärtlichkeit, Verletzlichkeit, Geschichten voller Schmerz. Alles gespielt. Alles inszeniert. Sie wollten mich retten. Und ich ließ sie. Ich ließ sie hoffen, fühlen, glauben – bis sie sicher waren, mich erreicht zu haben. Und genau dann ließ ich sie los. Nicht aus Hass. Nicht aus Wut. Sondern weil ich konnte. Dieses Buch ist kein Ruf nach Mitleid. Kein Versuch, verstanden zu werden. Es ist meine Wahrheit – roh, kalt, ehrlich. Ich bin kein Held. Kein Opfer. Ich bin der, der liebt, um zu zerstören. Der Nähe nutzt, um Kontrolle zu spüren. Der in der Leere lebt – und genau dort am mächtigsten ist.