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- 398 Seiten
- 14 Lesestunden
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Michael Brooks beleuchtet in diesem Buch die Welt der Wissenschaftler und zeigt, dass diese keineswegs objektive Übermenschen sind, sondern Individuen mit Zielen und Visionen, die oft gegen Widerstände und auf eigene Kosten kämpfen. Die öffentliche Wahrnehmung von Wissenschaft als rational und langweilig ist eine sorgfältig konstruierte Fassade. In Wirklichkeit ist das wissenschaftliche Streben von Anarchie geprägt. Um Durchbrüche zu erzielen oder an der Spitze zu bleiben, nehmen Wissenschaftler Drogen, verfolgen verrückte Träume und experimentieren an sich selbst und anderen, manchmal mit fatalen Folgen. Sie kämpfen nicht nur intellektuell, sondern auch physisch, was Karrieren ruinieren und in Selbstmord enden kann. Regeln der Höflichkeit werden missachtet, Autoritäten ignoriert, und es wird oft betrogen oder manipuliert, um die Wahrheit über die Welt zu finden. Wissenschaftler entwickeln scheinbar absurde Ideen und setzen alles daran, diese als gültig zu beweisen. Manche stellen die Interessen von Regierung und Wirtschaft in Frage und riskieren ihren Ruf für das Gemeinwohl. Die Wissenschaft ist durch Erfolge gekennzeichnet, die rational nicht erklärbar sind, und durch Misserfolge, die noch illogischer erscheinen. Es gibt Momente der Euphorie und seltene, weltverändernde Erfolge, die einmal in zehntausend Arbeitsleben auftreten.
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Freie Radikale - Warum Wissenschaftler sich nicht an Regeln halten, Michael Brooks, Carl Freytag
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- 2014
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