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Die Globalisierung hat dazu geführt, dass politische, militärische und wirtschaftliche Ereignisse nicht mehr regional begrenzt sind. Der Band untersucht die Bipolarität der Weltgemeinschaft und deren Infragestellung durch multipolare Perspektiven nach dem Zweiten Weltkrieg. Der Fokus liegt auf den wirtschaftlichen und politischen Strukturen der Regionen und deren Vernetzungen. Asien, als aufstrebende Region, wird besonders hervorgehoben, wobei China, Indien, Japan und die Tigerstaaten als bedeutende globale Akteure betrachtet werden. Neben der klassischen Teilung in Ost- und Westeuropa wird auch „Zwischeneuropa“ thematisiert, das die Vorstellung eines einheitlichen antagonistischen Blocksystems dekonstruiert. Weitere Beiträge beleuchten den Nahen Osten, der zu Beginn des 21. Jahrhunderts als zentrale Region gilt, sowie Afrika, der zunehmend in den Fokus asiatischer Supermächte rückt. Der Einfluss der USA auf die Entwicklungen in anderen Regionen wird im Artikel über Nordamerika thematisiert, wobei die Verflechtung von Innen- und Außenpolitik im Mittelpunkt steht. Ergänzt wird die Analyse durch eine umfassende Chronologie sowie Karten- und Bildmaterial.
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Die Welt im 20. Jahrhundert nach 1945, Helmut Konrad, Monika Stromberger
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- 2010
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