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Familienbande - Familienschande

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Der Mikrokosmos von Familie und Verwandtschaft erlaubt es, geschlechtsspezifische Rollen und Vorstellungen, Aufgaben und Umgangsweisen, das Zusammenleben der Geschlechter auf engem Raum und die Beziehungen zwischen Familienangehörigen gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts in den Blick zu nehmen. Familie und Verwandtschaft spiegeln dabei stets die gesellschaftliche und soziale Ordnung einer jeweiligen Kultur und Zeit. Das interdisziplinär angelegte Werk widmet sich den historischen wie aktuellen Dimensionen des Familienlebens. Dabei verbindet es Aspekte der Kultur-, Sozial- und Erziehungswissenschaften auf neuartige Weise mit Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung. Die Beiträge des Bandes spüren den »Familienbanden« in literarischen und künstlerischen Bildern, in emotionalen, machtbesetzten und konkurrierenden Beziehungskonstellationen nach. Das Phänomen der »Familienschande« wird im Kontext von Gewalt, Ehre, Krisen und Konflikten greifbar.

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Familienbande - Familienschande, Eva Labouvie, Ramona Myrrhe

Sprache
Erscheinungsdatum
2007
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(Hardcover)
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Titel
Familienbande - Familienschande
Sprache
Deutsch
Verlag
Böhlau
Erscheinungsdatum
2007
Einband
Hardcover
Seitenzahl
300
ISBN10
3412218065
ISBN13
9783412218065
Reihe
Beschreibung
Der Mikrokosmos von Familie und Verwandtschaft erlaubt es, geschlechtsspezifische Rollen und Vorstellungen, Aufgaben und Umgangsweisen, das Zusammenleben der Geschlechter auf engem Raum und die Beziehungen zwischen Familienangehörigen gleichen oder unterschiedlichen Geschlechts in den Blick zu nehmen. Familie und Verwandtschaft spiegeln dabei stets die gesellschaftliche und soziale Ordnung einer jeweiligen Kultur und Zeit. Das interdisziplinär angelegte Werk widmet sich den historischen wie aktuellen Dimensionen des Familienlebens. Dabei verbindet es Aspekte der Kultur-, Sozial- und Erziehungswissenschaften auf neuartige Weise mit Perspektiven der Frauen- und Geschlechterforschung. Die Beiträge des Bandes spüren den »Familienbanden« in literarischen und künstlerischen Bildern, in emotionalen, machtbesetzten und konkurrierenden Beziehungskonstellationen nach. Das Phänomen der »Familienschande« wird im Kontext von Gewalt, Ehre, Krisen und Konflikten greifbar.