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- 171 Seiten
- 6 Lesestunden
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In diesem Dokumentationsband der 4. Ökumenischen Sommerakademie wird die provokante Alternative «Gottesstaat oder Staat ohne Gott» zugunsten rechtsstaatlicher Modelle aufgebrochen, in denen es unter den Bedingungen der Religionsfreiheit keine radikale Trennung, wohl aber eine klare Unterscheidung von religiöser und politischer Sphäre gibt. Die komplementären Problemzugänge staatsrechtlicher, systematischer, historischer, religionssoziologischer und kulturphilosophischer Wissenschaft von Repräsentanten der drei abrahamitischen Religionen zeigen, dass im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht bloß in Europa eine größere Sensibilität für religiös begründete Überzeugungen erforderlich ist. Gleichzeitig erweist sich ein intensiver theologischer Informationsaustausch im aufmerksamen Gespräch mit einander und nicht nur über einander als notwendig.
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Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott, Severin J. Lederhilger
- Sprache
- Erscheinungsdatum
- 2002
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- Titel
- Linzer Philosophisch-Theologische Beiträge - 8: Gottesstaat oder Staat ohne Gott
- Untertitel
- Politische Theologie in Judentum, Christentum und Islam - 4. Ökumenische Sommerakademie Kremsmünster 2002
- Sprache
- Deutsch
- Autor*innen
- Severin J. Lederhilger
- Verlag
- Peter Lang
- Erscheinungsdatum
- 2002
- Seitenzahl
- 171
- ISBN10
- 363150389X
- ISBN13
- 9783631503898
- Reihe
- Schlagwörter
- Sachbücher, Lehrbücher, Esoterik & Religion, Religiöse Themen, Philosophisches Thema, Religion, Rechtsthematik, Universitätslehrbücher, Christliche Themen, Theologie, Juden, Islam, Gott, Judentum, Ethik, Christliche Theologie, Staat, Moraltheologie, Oder
- Beschreibung
- In diesem Dokumentationsband der 4. Ökumenischen Sommerakademie wird die provokante Alternative «Gottesstaat oder Staat ohne Gott» zugunsten rechtsstaatlicher Modelle aufgebrochen, in denen es unter den Bedingungen der Religionsfreiheit keine radikale Trennung, wohl aber eine klare Unterscheidung von religiöser und politischer Sphäre gibt. Die komplementären Problemzugänge staatsrechtlicher, systematischer, historischer, religionssoziologischer und kulturphilosophischer Wissenschaft von Repräsentanten der drei abrahamitischen Religionen zeigen, dass im Blick auf gesellschaftliche Entwicklungen nicht bloß in Europa eine größere Sensibilität für religiös begründete Überzeugungen erforderlich ist. Gleichzeitig erweist sich ein intensiver theologischer Informationsaustausch im aufmerksamen Gespräch mit einander und nicht nur über einander als notwendig.


