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Alexandreia und das ptolemäische Ägypten

Kulturbegegnungen in hellenistischer Zeit

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Der Titel des Bandes – „Kulturbegegnungen“ – ist programmatisch für Inhalt und Form der enthaltenen Beiträge: Er evoziert Heterogenität und Vielgestaltigkeit, die das kulturelle Leben in Alexandreia und im ptolemäischen Ägypten bestimmten. Er impliziert ebenso damit zusammenhängende Fragen nach kulturellen Konfliktfeldern, marginalisierten Bereichen von Kultur(en) sowie nach Prozessen der Adaption, Assimilation und dem Ausloten der jeweiligen kollektiven Identität(en). Auf der Basis einer dynamischen Konzeption von „Kultur“ und „Identität“ wird gefragt, welche Folgen das Aufeinandertreffen von Makedonen, Griechen und Ägyptern mit ihren Traditionen und (Symbol-)Sprachen für den Gesamtbereich der Kultur hatte und welche Rückwirkungen auf die je eigenen Identitäten erkennbar sind – konkret: in welchen Bereichen es zu Überlappungen, Verschiebungen und Neu-Definitionen kam. Exemplarisch wird nachgezeichnet, wo diese „Begegnungen“ im alltäglichen Leben auftraten, welche Gruppen an ihnen beteiligt waren und welche Strategien der Legitimation und Behauptung sich damit verbanden: so in den Bereichen von Wirtschaft, Herrscher- und Dynastiekult, Religion, Architektur und Literatur.

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Alexandreia und das ptolemäische Ägypten, Gregor Weber

Sprache
Erscheinungsdatum
2010
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(Hardcover),
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Gebraucht - Gut
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Titel
Alexandreia und das ptolemäische Ägypten
Untertitel
Kulturbegegnungen in hellenistischer Zeit
Sprache
Deutsch
Autor*innen
Gregor Weber
Erscheinungsdatum
2010
Einband
Hardcover
Seitenzahl
220
ISBN10
3938032375
ISBN13
9783938032374
Reihe
Beschreibung
Der Titel des Bandes – „Kulturbegegnungen“ – ist programmatisch für Inhalt und Form der enthaltenen Beiträge: Er evoziert Heterogenität und Vielgestaltigkeit, die das kulturelle Leben in Alexandreia und im ptolemäischen Ägypten bestimmten. Er impliziert ebenso damit zusammenhängende Fragen nach kulturellen Konfliktfeldern, marginalisierten Bereichen von Kultur(en) sowie nach Prozessen der Adaption, Assimilation und dem Ausloten der jeweiligen kollektiven Identität(en). Auf der Basis einer dynamischen Konzeption von „Kultur“ und „Identität“ wird gefragt, welche Folgen das Aufeinandertreffen von Makedonen, Griechen und Ägyptern mit ihren Traditionen und (Symbol-)Sprachen für den Gesamtbereich der Kultur hatte und welche Rückwirkungen auf die je eigenen Identitäten erkennbar sind – konkret: in welchen Bereichen es zu Überlappungen, Verschiebungen und Neu-Definitionen kam. Exemplarisch wird nachgezeichnet, wo diese „Begegnungen“ im alltäglichen Leben auftraten, welche Gruppen an ihnen beteiligt waren und welche Strategien der Legitimation und Behauptung sich damit verbanden: so in den Bereichen von Wirtschaft, Herrscher- und Dynastiekult, Religion, Architektur und Literatur.